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Die Übergabeprofis – Der Start in unserem Praxisfall Sonntag 2017-04-16

Papier ist geduldig. Und ein Blog im Internet ebenso. Was in der Theorie Hand und Fuß hat, muss auch in der Praxis bestehen.

Teil 3: Wie gehen wir die Sache also in unserem Fallbeispiel an?


Blaue Trauben in Arbeitshänden, die übergeben werden

Sich mit der gesamten Familie an einen Tisch zu setzen und die Übergabe von der einen an die nächste Generation mit all ihren Begleiterscheinungen zu besprechen, ist aus unserer Erfahrung ein guter Start. Denn wir sind überzeugt, dass eine regelmäßige, offene und ehrliche KOMMUNIKATION die halbe Miete ist. Doch was tun, wenn – wie in unserem Fall – die Jungen das genauso sehen, die Übergeber jedoch nicht? Was, wenn schon die Frage »Externe Unterstützung ja oder nein?« zu unangenehmen und aufreibenden Diskussionen führt? Was also, wenn der erste gemeinsame Tag – wie im vorigen Posting beschrieben – nicht so einfach umzusetzen ist? Hier kann die Frage nach dem gemeinsamen Ziel, nach der Zukunft für die Zeit nach der Übergabe helfen.

* Was eint uns, wenn wir uns vorstellen, dass uns die Übergabe gemeinsam gut gelungen ist?
Über das Wie der Übergabe herrscht zu Beginn sehr oft Uneinigkeit. Es ist häufig noch völlig unklar, wer danach welche Rolle, Aufgaben und Verantwortungen hat. Oft steht noch nicht einmal fest, ob überhaupt jemand aus der Familie übernehmen wird und wer das sein könnte. Und doch gibt es (fast) immer ein gemeinsames Wunschbild: Dass schlussendlich alle Familienmitglieder mit den Entscheidungen, die getroffen wurden, zufrieden sind.

Dieser Fokus auf ein positives Ziel, und sei es am Beginn noch so unklar und schwammig, ermöglicht es, die Aufmerksamkeit und die Energie der Beteiligten weg von »Alt gegen Jung«, von »unsere Vorstellungen versus eure Vorstellungen« zu lenken. Der Blick kann im wahrsten Sinne nach vorne gerichtet werden, die viel zitierte Lösungsorientierung wird erleichtert.

Wie sieht das in unserem Fall konkret aus? Wir greifen zum Telefonhörer und fragen die Eltern, was sie sich für die Übergabe am meisten wünschen. Die Antwort: »Dass wir uns guten Gewissens zur Ruhe setzen können und das Gefühl haben, dass unser Lebenswerk in guten Händen ist.«

Unser Angebot für ein unverbindliches Erstgespräch, in dem wir erklären, was wir aus unserer Sicht dazu beitragen können, dieses Ziel zu erreichen, ist die Basis. In einem ersten Schritt sprechen wir nur mit den Eltern, so kann Vertrauen entstehen. Bei einem darauf folgenden Gespräch mit beiden Generationen werden dann die nächsten TO DOs besprochen.

=> Welche Themen in diesem ersten Gespräch auf den Tisch kommen, folgt übermorgen Donnerstag.

www.uebergabeprofis.at

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