Ein letzte Traube vor einem herbstlichen Weingarten

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Mon dieu! Dienstag 2011-06-07

Sich hie und da zu überlegen, wie man möglichst günstig zu einer wirklich guten, wirklich teuren Flasche Wein kommt, Gedankenspiele zu machen, wie weit man wohl gehen würde, alles schon gehabt. Jeder, der vom Wein-Virus befallen ist, weiß wahrscheinlich wovon ich rede. Aber so dreist wie die junge Frau in einer französischen Supermarktfiliale geht freilich kaum jemand. Nehm ich einmal an.

Barcode

Der Decanter berichtet, dass besagte Dame Barcode-Aufkleber vertauscht hat, um sich so zum Dumping-Preis ein paar Flascherl Petrus unter den Nagel zu reißen.
€ 2,50 wollte sie statt € 2.300 bezahlen. Sie wurde erwischt. Blöd. Viele andere jedoch offenbar nicht. Noch blöder.

Leclerc-Weineinkäufer David Bruguiere lässt wissen, dass diese Art von Betrug ein echtes Problem sei. Und an der Kassa kennt sich halt auch kaum jemand so gut aus, um die Umetikettierung zu bemerken.

Die sollten ihr »Pickerl-System« überdenken oder in besseren Kleber investieren.

Quelle: Decanter

Ruth


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