Eine halbe Wassermelone auf einer türkis durchscheinenden Luftmatratze am Wasser

Bassena - unser Blog

Open House for Winelovers bei Ebner-Ebenauers - Samstag/Sonntag, 2. und 3. Juli 2011 Montag 2011-06-27

Die Planungen für das »Open House for Winelovers« bei Ebner-Ebenauers sind voll im Gange, wie man hier rechts sieht.

Das Poysdorfer Weingut öffnet seine Tore und lädt Freunde, Weinliebhaber und -liebhaberinnen zur Verkostung aktueller und gereifter Jahrgänge.

Marion und Manfred Ebner-Ebenauer im Grünen

Wer Marion & Manfred Ebner-Ebenauer kennt, weiß, dass auch anderes aufgefahren werden wird. Man lebt nicht nur vom Wein allein! Tapas und regionale Spezialitäten stehen am Speiseplan, und die Sängerin und Gitarristin Jennifer soll angeblich mit ihren Songs die Zuhörer ganz schön in den Bann ziehen.

Und falls Marion sich dann ihre roten Lederhandschuhe überstreift und nach Mokka ruft, könnte es durchaus sein, dass eine wilde Weingarten-Fahrt im knallroten Käfer ansteht. You better fasten seatbelts!

Open House for Winelovers
Samstag und Sonntag, 2. und 3. Juli 2011, jeweils ab 14 Uhr
Weingut Ebner-Ebenauer, Laaer Straße 5, 2170 Poysdorf
Tel. +43 2552-2653, Mobil: +43 699 1555 7100
E-Mail office@ebner-ebenauer.at    www.ebner-ebenauer.at

syl

That's really srhewd! Good to see the logic set out so well.

Delly  15.08.2011 08:04

That's really srhewd! Good to see the logic set out so well.

Genuss-Markt in Japons - Samstag, 2. Juli 2011 Samstag 2011-06-25

Japons?  ?

An diesem Japons bleibt das Auge jedes Mal verwirrt hängen. Aber alles in Ordnung, es handelt sich um einen Ort ganz hoch oben im Waldviertel. Und dort findet jedes Jahr ein Genuss-Markt statt. So wie auch heuer.

Gemüse des Slow Food Markts

Regionale Produzenten und Produzentinnen bringen auf Einladung von Slow Food Thayatal und Gerhards Wiazhaus ihre Feinheiten. Feinheiten wie Brot und Mehlspeisen nach alter Tradition hergestellt, farbenfrohes erntefrisches Gemüse, hervorragendes Bio-Fleisch und auch Würste und Schinken. Käse, Edles aus Obst von Marmelade bis Schnaps, Wein sowieso. Und vielerlei Rüben in allerhand Farben und Formen. Sind sie nicht süß?

Gegrillt und gekocht werden die angebotenen Feinheiten ebenfalls. Vom Wirten Gerhard Schaller, einem echter Lebensmittelhandwerker, dem Geschmack, Genuss und Tradition ein echtes Anliegen sind. So wie den Slow-Food-Produzenten.

Von Wien aus ist es ein mittlerer Hüpfer nach Japons. Zahlt sich jedoch aus, keine Ampeln, dafür Wald und Wiese. Ruhe, Runterkommen und der eigenartige Waldviertler Menschenschlag. »Hhn« heißt dort soviel wie »Sehr gerne, kommt gleich!«

Das Waldviertel, Fluchtpunkt für gestresste Städter auf der Suche nach Stille. Hier redet keiner mit dir.

Japonser Genuss-Markt
Am Samstag, dem 2. Juli, 9.30 bis 14 Uhr
Japonser Pfarrhof
, 3763 Japons

Foto © Martin Allram
syl
Holy-Moly! am Badeschiff topplatziert im Kurier-Tafelspitz Samstag 2011-06-25
Gewinnende Winzer, gewinnende Wirte! Haben wir ein Glück mit unseren Kunden! Und wir haben ein gewinnendes Lächeln bei all der Freud. Das ehemals »schmuddelige Szene-Floß« hat im Kurier-Tafelspitz 89 von 100 Punkten erhalten, ist Restaurant-Aufsteiger und rangiert in Wien hinter Steirereck, Walter Bauer und Vestibül an 4. Stelle!
Holy Moly Erwähnung im Tafelspitz 2011

Tja, lieber Küchenchef, wer hätte das gedacht vor einem Jahr, als es losging?

Weil's am Bild nicht so recht lesbar ist, hier nochmals der Text: „Das war die gastronomische Überraschung des Jahres 2010: Christian Petz ging auf das bis dahin eher etwas schmuddelige Szene-Floß Badeschiff und kocht dort grandioses Essen zum Diskont-Preis. Achtung: Hier will man lässig sein und ist es auch.“

Wer sich dort jetzt sinnlos betrinken möchte: BYOB! Bring your own bottle!

www.badeschiff.at
syl
Amarantis - von der Liebe und anderen Dingen Freitag 2011-06-17
Mino Zaccaria muss man hier wohl nicht extra vorstellen. Umtriebiger italienischer Gastronom in Wien. Wo er hingreift, wächst Erfolg. An der Cantinetta Antinori und am Procacci hält er Beteiligungen und jetzt auch am neu eröffneten Amarantis am untersten Ausläufer der Mariahilfer Straße.
Gedeckter Tisch im Amarantis

Küchenchef ist Tom Wohlfarter, ebenfalls kein Unbekannter. Kennengelernt haben die beiden einander im Tantris, dann haben sich die Wege getrennt. Tom war unter anderem Souschef bei Christian Petz im Coburg, dann dort interimistisch Küchenchef, und heute ist er wie viele andere auch, froh darüber, dass das Geschichte ist.

Wir sind froh darüber, dass beider Wege sich wieder gekreuzt haben. »Amarantis« steht für die Liebe. Vom italienischen »amare« für »lieben« und von Amarant(h), dem Getreide, das eigentlich keines ist. Amarant selbst heißt wieder »der/die Eine, die nicht vergeht/ewig blüht«, womit sich der Kreis schließt.
Kalbsbeuschel mit Meeresschnecken und Ricottanockerl

Die Liebe zur guten Küche und entspannten Gastronomie eint die beiden. Mediterrane Speisen und mehr werden dort angeboten, wie hier am Bild das Kalbsbeuschel mit Meeresschnecken und Ricottanockerl. Sehr fein, nur zart sämig, die kleinen Viecher knackig und ein cooler Kontrast. Der Lachs ist hier auch wieder salonfähig gemacht, glasig und ohne diesen üppigen Beigeschmack, den er sonst so oft hat.

Diese Teigtascherl mit den kleinsten Miesmuscheln der Welt – nur so sind sie gut, für die komme ich wieder. Auch wenn ich vergessen habe, womit sie gefüllt waren. Verdammt gut waren sie auf jeden Fall! Wein gibt's auch. An die 300 Positionen, eingeschenkt in die Gabriel-Gläser. Kommt gut!
Teigtascherl mit Miesmuscheln

Der Pizzaofen vom Vorgänger ist übrigens Teil des Inventars geblieben, und Pizza in der einen oder anderen Form wird es auch geben. So zum Nebenbei-Naschen.

Enspannt wollen's Mino und Tom haben, weshalb das Lokal auch Entspannung ausstrahlt mit seinem Amaranth-geprägten Logo, das sich durchzieht. Eine Bar gibt's im vorderen Bereich, hier ist der Raucherbereich, und der Schanigarten sollte ebenfalls schon in Betrieb sein.

Von Herzen viel Erfolg euch beiden!

Restaurant Amarantis
Babenbergerstrasse 5, 1010 Wien
Tel. +43 1 5852439, E-Mail office@amarantis.at
www.amarantis.at

Weil die Website noch nicht steht, hier der FB-Link
syl

 

aber hallo!

Wolfgang  27.09.2011 22:35

schon lange habe ich in Wien nicht mehr so gut und preiswert (Preis=Wert) gegessen; tolle Küche und sehr nettes Ambiente - weiter so!

grotta azzurra

syl  18.06.2011 12:05

ganz genau, lieber michael. und dann war's irgendwas und dann die pizzeria der familie atri. deshalb auch der ofen. schwieriger platz aber mit dem richtigen konzept wird alles gut.

Kleine Ergänzung

Michael Pronay  18.06.2011 10:38

Das Lokal war jahrzehntelang unter dem Namen "Grotta Azzurra" bekannt, wenn ich mich nicht irre.

Was für ein Tag Freitag 2011-06-17
Wir haben's gut. Wir wandeln von einer Verkostung zur nächsten, verbringen viel Zeit in ausgewählten Restaurants, auf die Teller und in die Gläser kommt selbstredend nur das Beste vom Besten. Zwischendurch wird auch ein bisschen »gearbeitet«, aber wenn wir ehrlich sind, das bisschen Schreiben und Organisieren ist ja nicht wirklich Arbeit. Also nicht im engeren Sinn.
Zwei Goldbrassen in der Pfanne 
Letzte Woche Freitag bekamen wir den Eindruck, dass es womöglich wirklich so wäre.  Nachdem wir am Vortag am Badeschiff den Pannobile-Winzern und -Winzerinnen einen kleinen Besuch abgestatten hatten, nahmen wir im Vorbeigehen vom zum Schiff gehörenden Fischmarkt zwei Goldbrassen mit. Die wir uns am nächsten Tag zu Mittag in die Pfanne hauten. Dazu gab's Riesling aus Rheinhessen, vom Spanier.

Gerade noch rechtzeitig nach dem Mahl schafften wir es ins Büro von Willi Klinger, der uns freundlicherweise (danke Willi!) zu Roland Velich geleitete. 10 Jahre Moric, ein Tasting der Sonderklasse. Im ehemaligen Badehaus von Großhöflein offerierte Winzer Velich 18 Weine aus - eben - 10 Jahren. Nach St. Georgen Grüner Veltliner Fassprobe 2010 und seinem gefüllten Pendant 2009 (ich liebe diesen Wein!) zweimal »Moric Reserve«, Fassprobe 2010 und 2009, Neckenmarkt und Lutzmannsburg in einem sozusagen.

 Roland Velich

Danach traten die beiden Moric-Blaufränkisch Lutzmannsburg und Neckenmarkt quasi im Gleichschritt auf. Es war einmalig und lehrreich und interessant und spannend und genussvoll. Und Roland Velich verstand es wie immer, das Ganze mit seiner gelassenen Art und Kompetenz höchst animierend zu kommentieren. Meine zwei Favoriten: Neckenmarkt Alte Reben 2006 und Lutzmannsburg Alte Reben 2002. Bei beiden finde ich auf meinen Kostnotizen »perfekt« vermerkt.

Das Fest danach feierten andere für uns mit, uns riefen jeweils die von den jeweiligen Schullandwochen (oder Landschulwochen?) zurückgekehrten Kinder. Dazwischen ging sich noch ein Schlenker aufs Badeschiff aus. Und wieder sei Willi Klinger gedankt.

Alice Feiring, auf »Naturwein« spezialisierte Weinjournalistin aus New York war im Lande und Willi organisierte ein Abendessen am Badeschiff, in kleiner Runde. Dazu gab's vier mal vier Weine, blind verkostet, Natur und »herkömmlich«. havel & petz waren dabei, wenn auch leider nicht vollständig bis zum Schluss.
 Gläser am Badeschiff

Drei kräftige steirische Sauvignon Blancs und ein Gast. Der entpuppte sich als 2008 Crozes Hermitage aus Marsanne und Roussanne, très naturel, très intéressant. Dann viermal Grüner Veltliner, wiederum die kräftige Abteilung. 2005 Ried Schütt vom Knoll begeisterte die meisten am meisten. Dann Blaufränkisch aus dem Burgenland, darunter der nächste Gast. Ein Nero d'Avola 2008 von Adriano Occhipinti aus Sizilien. Ein Schelm, wer meint, das hätten alle blind erkannt. In der letzten Runde drei »internationale Burgenländer« und ein ungeschwefelter Franzose, Saint Joseph, Côte du Rhône.

Was den Abend so besonders machte: die spannenden und enthusiastischen Ausführungen von Willi Klinger, die fundierte, kritische, hinterfragende und kompetente Meinung von Alice Feiring, die erfrischenden Kommentare aller in der Runde, das zwanglose Verkosten ohne Druck, das Lernen und Neues-Erfahren ganz nebenbei.

What a day.

www.alicefeiring.com

Ruth

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