Bassena - unser Blog

Wir kommunizieren I Wir positionieren I Wir beraten & begleiten

Mon dieu! Dienstag 2011-06-07

Sich hie und da zu überlegen, wie man möglichst günstig zu einer wirklich guten, wirklich teuren Flasche Wein kommt, Gedankenspiele zu machen, wie weit man wohl gehen würde, alles schon gehabt. Jeder, der vom Wein-Virus befallen ist, weiß wahrscheinlich wovon ich rede. Aber so dreist wie die junge Frau in einer französischen Supermarktfiliale geht freilich kaum jemand. Nehm ich einmal an.

Barcode

Der Decanter berichtet, dass besagte Dame Barcode-Aufkleber vertauscht hat, um sich so zum Dumping-Preis ein paar Flascherl Petrus unter den Nagel zu reißen.
€ 2,50 wollte sie statt € 2.300 bezahlen. Sie wurde erwischt. Blöd. Viele andere jedoch offenbar nicht. Noch blöder.

Leclerc-Weineinkäufer David Bruguiere lässt wissen, dass diese Art von Betrug ein echtes Problem sei. Und an der Kassa kennt sich halt auch kaum jemand so gut aus, um die Umetikettierung zu bemerken.

Die sollten ihr »Pickerl-System« überdenken oder in besseren Kleber investieren.

Quelle: Decanter

Ruth

Frühling, Herbst, Sommer und Winter. Was für ein Durcheinander! Freitag 2011-06-03

Eigentlich sollte es ein Ausflug zum »Haus im See« werden. Doch wegen eines überlasteten Flughafens kam die Freundin spät ans Gepäck und wir kamen nicht mehr zur Fähre. Schade!

Also Mole West, weil der Blick auf den See Programm war.

Mole West

So kamen wir in den Genuss eines Herbsttages am 2. Juni. Gott sei Dank lagen Decken bereit. Das Essen war - überraschenderweise, weil schon anders erlebt - gut. Das Curry mit Karfiol und Erdäfeln war richtig rund und spicy, der Zander knusprig und das Erdäpfelpüree bestgewürzt, nur bei der Ciabatta mit Prosciutto gab's einen ordentlichen Hänger. Die braucht so kein Mensch. Der offene Sauvignon und Weißburgunder Mainstream, klar, aber okay. Das Personal hingegen wieder sehr okay. Hat schon was die Mole! Und vor allem diesen Blick. Auch wenn's grau in grau war, der See ist immer schön.

Doch einfach zu windig und kalt zum Verweilen. So macht der Juni keinen Spaß! In Kopenhagen, wo die Freundin herkam, war's beim Abflug übrigens sonnig, warm und windstill ...

Und hier der Link zu einem wunderschönen Lied von Nina Simone, eingesandt von Angelika Deutsch: Wild is the Wind.

www.mole-west.at
syl
Wenn der Chef rockt Mittwoch 2011-06-01

Die Jungs und Mädels der ÖWM wissen zu feiern. Und lassen andere gerne mitfeiern. Das rechnen wir ihnen hoch an. Gestern am Abend war wieder einmal Gelegenheit dazu. Zum Abschluss des Weingipfels wurde in den Prater geladen, in den Waggon 31. Coole Location mit Terrasse am Rande des »pittoresken« Pratervorplatzes.

Willi Klinger mit Band
Rund 180 internationale Weinkennerinnen und -kenner, vornehmlich Journalisten, ein paar Händler und Gastronomen, wurden drei Tage lang durch den Wein kutschiert. Mit allem Pipapo. Tastings, Picknicks, Dinners, was das Weinherz halt so begehrt. Gestern dann besagte Abschluss-Fete. Und die hat gerockt.Der gefüllte Raum

Denn Willi wollte es wieder einmal wissen. Gott sei Dank! Was sind wir froh, dass er so gut mit Oliver Gruen und Band kann. Mein persönlicher Favorit des Abends: Massachusetts von den Bee Gees. Genial.

Danke, Willi!

Ruth

Kleiner Lesegenuss Sonntag 2011-05-29
Auch wenn es eigenartig anmutet, hier wird nun 1:1 ein Text abgeschrieben. Ein Werbetext noch dazu. Einer der so gut gefallen hat, dass er hier in der Bassena verewigt werden soll, bevor die Zeitung, der er entnommen wurde, irgendwo im Haus verkommt oder im Altpapier verschwindet. Wochenend-Standard vom 28./29. Mai 2011, das bereits fast liebgewonnene weil schon oft lesenswerte »Mercedes-Benz-Kastel« auf der Titelseite rechts unten.
Cover einer alten Ausgabe des Duden 

Der Luftikus ist tot.

Und mit ihm starb auch der Sittenstrolch. Beide fanden ihre letzte Ruhe auf dem Friedhof der ausgestorbenen Wörter. Auch der Dauerläufer wurde längst vom Jogger überholt und ist für ewig auf der Strecke geblieben. Ein Backfisch ist seit Jahrzehnten kein junges Mädchen mehr, sondern nur noch das, was er immer war: eine kulinarische Fragwürdigkeit. Ebenso spaziert heute niemand mehr auf dem Trottoir oder trifft sich zum Stelldichein. Muhme und Oheim haben das Zeitliche gesegnet, die Kokette wurde, wie der Hagestolz, sanft entleibt und der Quacksalber einfach totgeschwiegen. Weiters verblichen sind der halbstarke Popper, die kolossale Hupfdohle und der meschuggene Pedell. Und auch Mercedes-Benz hat sich zum Ziel gesetzt, mithilfe innovativer Sicherheitssysteme ein besonders hässliches Wort endgültig zu Grabe zu tragen: Autounfall. Pardauz!

Die Abschreiberin hat kurz überlegt, die Werbung in dem Absatz auszusparen. Dem allerletzten Wort zuliebe hat sie es nicht getan. Und - nur der Ordnung halber - sie fährt weder ein Auto der besagten Marke noch hat sie wie auch immer geartete Verbindungen zu den Karossen.

Ruth

Hi Ihr Beiden,Starke Seite, die Ihr da aufgebaut habt.Freut mich, dass wir uns bei den Le4ufen in d6sterreich und Ungarn sehen wedren.Bin gespannt ob wir ein Backgammonturnier auf internationalen Boden starten.Da mfcssen wir doch dabei sein oder was meins

Katia  22.07.2012 06:06

Hi Ihr Beiden,Starke Seite, die Ihr da aufgebaut habt.Freut mich, dass wir uns bei den Le4ufen in d6sterreich und Ungarn sehen wedren.Bin gespannt ob wir ein Backgammonturnier auf internationalen Boden starten.Da mfcssen wir doch dabei sein oder was meinst du Ossy? Viele GrfcdfeJohnnyinoffizieller Deutscher Backgammon Meister

A la Carte Trophée Gourmet 2011 und dann Freitag 2011-05-27
Gestern war Trophée Gourmet. Wie jedes Jahr im schönen Rahmen der Hofburg, wie jedes Jahr der wichtigste Event der Branche. Heuer besonders viel Gerangel um die Karten, hier muss man dabei sein. Aber selbst die Hofburg hat ihre Grenzen, und da kann es schon einmal vorkommen,   Besucher der Trophée Gourmet
dass selbst super namhafte Winzer nur noch Stehplätze bekommen. Wer nicht reinkam, hatte draußen seinen Spaß mit Champagner und Blue-Gin-Tonic und stieß auf die Stars des Abends an: Die Winzer-Trophée ging an Karl Alphart, Traiskirchen, die für die Gourmandisen an Walter Grüll
Besucher der Trophée Gourmet

in Grödig für seinen Zuchtkaviar, die für die Österreichische Küche an Uwe Machreich, Restaurant Triad in Krumbach, für die Kreative Küche an Konstantin Filippou, Restaurant Novelli in Wien, für die Szenegastronomie an Karl Wlaschek jun., Orlando di Castello in Wien, und die Publikumstrophée

Gelbe Schuhe

ging an die Familie Kolarik vom Schweizerhaus im Wiener Prater. Herzlichste Gratulation aber auch!

Weil der Schuh ganz schön drückte, der gelbe nämlich, fand man sich ein bei Alex. in der Fest.Land.Bar beim Badeschiff, wo schon Eckart Witzigmann, Freund Purzel Klingohr, F.X. Pichler und viele andere bei noch mehr Champagner saßen. Viele weitere Trophée-Gäste folgten nach, unter ihnen auch die stolzen Trophäenträger Machreich und Filippou. Auch der Trompeter schaute wieder vorbei und sorgte für schräge Stimmung à la Fellini, die laue Luft sorgte für Wohlbefinden, und die immer wieder eingestellten Teller mit Beef Tatare, Chili-Käsekrainer und Krabben-Gragger-Weckerln sorgten für wohlig gefüllte Bäuche. Was nicht wohlig war, war der Fuß im Schuh, weshalb gegen 2.30 Uhr das Taxi kam. Da waren alle noch dort. Weswegen sie jetzt wohl alle inklusive der gelben Schuhe noch schlafen. Die, die noch dort waren.

www.alacarte.at
www.badeschiff.at
syl

Weitere Einträge:
1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  45  46  47  48  49  50  51  52  53  54  55  56  57  58  59  60  61  62  63  64  65  66  67  68  69  70  71  72  73  74  75  76  77  78  79  80  81  82  83  84  85  86  87  88  89  90  91  92  93  94  95  96  97  98  99  100  101  102  103  104  105  106  107  108  109  110  111  112  113  114  115  116  117  118  119  120  121  122  123  124  125  126  127  128  129  130  131  132  133  134  135  136  137  138  139  140  141  142  143  144  145  146  147  148  149  150  151  152  153  154  155  156  157  158  159  160  161  162  163  164  165  166  167  168  169 


Bookmark and Share

ruth havel & sylvia petz
fillgradergasse 15/11
1060 wien

t +43 (1) 913 42 74
f +43 (1) 581 13 50
office@havel-petz.at
www.havel-petz.at



* Wir kommunizieren und bringen Sie in die Medien!

* Wir positionieren Ihr Unternehmen und bringen Ihre Einzigartigkeit auf den Punkt!

* Wir beraten und begleiten Sie und Ihr Team für ein nachhaltiges Unternehmertum!

MEHR unter diesem LINK.