Ein letzte Traube vor einem herbstlichen Weingarten

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A la Carte Trophée Gourmet 2011 und dann Freitag 2011-05-27
Gestern war Trophée Gourmet. Wie jedes Jahr im schönen Rahmen der Hofburg, wie jedes Jahr der wichtigste Event der Branche. Heuer besonders viel Gerangel um die Karten, hier muss man dabei sein. Aber selbst die Hofburg hat ihre Grenzen, und da kann es schon einmal vorkommen,   Besucher der Trophée Gourmet
dass selbst super namhafte Winzer nur noch Stehplätze bekommen. Wer nicht reinkam, hatte draußen seinen Spaß mit Champagner und Blue-Gin-Tonic und stieß auf die Stars des Abends an: Die Winzer-Trophée ging an Karl Alphart, Traiskirchen, die für die Gourmandisen an Walter Grüll
Besucher der Trophée Gourmet

in Grödig für seinen Zuchtkaviar, die für die Österreichische Küche an Uwe Machreich, Restaurant Triad in Krumbach, für die Kreative Küche an Konstantin Filippou, Restaurant Novelli in Wien, für die Szenegastronomie an Karl Wlaschek jun., Orlando di Castello in Wien, und die Publikumstrophée

Gelbe Schuhe

ging an die Familie Kolarik vom Schweizerhaus im Wiener Prater. Herzlichste Gratulation aber auch!

Weil der Schuh ganz schön drückte, der gelbe nämlich, fand man sich ein bei Alex. in der Fest.Land.Bar beim Badeschiff, wo schon Eckart Witzigmann, Freund Purzel Klingohr, F.X. Pichler und viele andere bei noch mehr Champagner saßen. Viele weitere Trophée-Gäste folgten nach, unter ihnen auch die stolzen Trophäenträger Machreich und Filippou. Auch der Trompeter schaute wieder vorbei und sorgte für schräge Stimmung à la Fellini, die laue Luft sorgte für Wohlbefinden, und die immer wieder eingestellten Teller mit Beef Tatare, Chili-Käsekrainer und Krabben-Gragger-Weckerln sorgten für wohlig gefüllte Bäuche. Was nicht wohlig war, war der Fuß im Schuh, weshalb gegen 2.30 Uhr das Taxi kam. Da waren alle noch dort. Weswegen sie jetzt wohl alle inklusive der gelben Schuhe noch schlafen. Die, die noch dort waren.

www.alacarte.at
www.badeschiff.at
syl

Johannes Hirsch ist Falstaff-Winzer-des Jahres! Donnerstag 2011-05-26

Was sind havel & petz doch stolz. Schon wieder einer ihrer Kunden »Falstaff-Winzer-des Jahres«! Johannes Hirsch heißt der Mann, im Kamptaler Kammern ist er zuhause, ganze sechs Weine umfasst sein Sortiment pro Jahrgang. Und diese Konzentration auf das Wesentliche bringt's. Seit Jahren. Hirsch, wir sind stolz auf dich!

Ruth & Syl

Johannes Hirsch im Weingarten 
Weingut Hirsch
Hauptstraße 76, 3493 Kammern/Langenlois
Tel.: +43 (0)2735 2460, Fax: +43 (0)2735 2460 60, E-Mail: info@weingut-hirsch.at www.weingut-hirsch.at
Kreuzweise! Mittwoch 2011-05-25

Eine einfache Bouteille Wein war's, für die ein amerikanischer Bieter bei einer Christie's-Auktion am 17. Mai 2011 US$ 123.889, umgerechnet € 87.815, hingelegt hat. Der Wein selber war allerdings alles andere als einfach, nämlich ein 1945er Domaine de la Romanée Conti. Den werden noch nicht viele von uns verkostet haben. Werden sie in Zukunft wohl auch nicht. Aber er wird seinen Preis schon wert sein, wenn jemand bereits ist, diese Summe dafür auszugeben.

Interessant ist hier sein Preis im kleinen. Die Pysikerin in uns rechnet aus:

Steinkreuz vor Weingärten

Bilden 25 Tropfen einen Milli-Liter Wasser und 25.000 Tropfen einen Liter, und kann man davon ausgehen, dass im Wein die Extrakte durch den Alkohol wettgemacht werden (wegen der Oberflächenspannung und Größe der Tropfen), kommen auf 0,75 Liter rund 18.750 Tropfen à 4,68 Euro. Die können mich doch kreuzweise!

Nicht losgeworden ist man übrigens einen besonderen Lot. 315 Flaschen jeden Jahrgangs von 1945 bis 2007 von jedem der fünf Bordeaux-Premier-Grand-Crus. Aber da wird sich sicher auch noch einer finden.

 Quelle: www.decanter.com
syl

Velo-Vino-Gadget Dienstag 2011-05-24

Es soll ja Menschen geben, die gerne Rad fahren und gerne Wein trinken. Gar nicht so wenige. Und manche nehmen beim Radfahren gerne einen Wein mit. Zum Gleichzeitig-Trinken (eher die Ausnahme) oder für danach. Wo auch immer das dann ist. Bis dato war der Transport des edlen Tropfens auf zwei Rädern eher unästhetisch.

Weinhalterung für das Fahrrad aus Leder 
Jetzt gibt es eine äußerst elegante Lösung, den plumpen Rucksack (praktisch aber eben plump) oder die schicke Tasche (einseitig und daher unpraktisch) zu umgehen.

Der »Bicycle Wine Holder« von Jesse Herberts knöpft sich die Flasche vor und knüpft sie sich an die Stange. Ganz in Leder, sehr elegant. Nachteil: Radler und Radlerin müssen sich auf eine Flasche beschränken. Wobei, man könnte ja einmal ausprobieren, wie viele der feschen Schlaufen ein Fahrrad so verträgt.

Egal ob eine oder mehrere Flaschen, vorsichtig fahren auf rumpeligen Wegen!

Quelle: Freizeit-Kurier vom 21. Mai 2011
Um $ 30 im Online-Shop: www.etsy.com  (suchen nach »bicycle wine rack«, mit der Direkt-Verlinkung hat's was)

Ruth

Komm, großer schwarzer Vogel – Bricco dell'Uccellone, Braida Freitag 2011-05-20
Die schwarzgekleidete Witwe mit Kopftuch, die im Nebel den Berg runterkam und aussah wie ein großer schwarzer Vogel, gab dem Wein seinen Namen: Bricco dell' Uccellone. Zwölf Jahrgänge davon gab es am Weltweinfestival in Bad Ragaz, beginnend mit 2007 zurück bis 1990, Todesjahr von Giacomo Bologna, der sein Weingut Braida zu dem gemacht hat, was es heute ist.
Verkostungstisch mit Notizzettel

Sein Schwiegersohn Norbert Reinisch führte durch die kurzweilige und spannende Barbera-Verkostung. 1990 war auch einer der Höhepunkte des Tastings. Wirklich frisch in Nase und am Gaumen, Nussaromen, saftig, feines weiches Tannin und gut eingebaute kräftige Säure. Die Jahrgänge davor - 92, 94, 97 - waren, wie Reinisch einen Freund zitierte, »von der Süße des Todes gekennzeichnet«. Höhepunkte waren 2004 (feingliedrig, elegant, viel Struktur, nach Haselnuss, Kirsche, sehr harmonisch und lang) und 2001 (komplex und extraktreich, Tiefe und sehr klar, reife Frucht, nussig, Tee, lang und noch wirklich jugendlich).

Schön auch die Geschichte, als der Bricco dell'Uccellone im Vatikan ausgeschenkt werden sollte. Uccellone ist in Italien auch ein Synonym für den Johannes (nicht den heiligen). Es gibt hier die Abstufungen Uccellino (poverino!), Uccello (normal halt) und Uccellone (hoppala!). Na, auf jeden Fall ging ein Wein namens Uccellone gar nicht in den heiligen Hallen, weshalb der Zweitwein »Bricco della Bigotta« geschaffen wurde. Das passt!
www.braida.it

Komm, großer schwarzer Vogel
syl

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