Bunte Rüben und Kraut in einer Holzschale

Bassena - unser Blog

Ältestes Weingut der Welt entdeckt Mittwoch 2011-01-12
Relikte eines uralten Weinguts wurden in einer Höhle in der armenischen Gebirgsregion Yeghegnadzor entdeckt. – Wer dieses Wort unfallfrei und authentisch aussprechen kann, gewinnt eine Flasche Riesling Eisbach 2009 von Battenfeld-Spanier in Rheinhessen.  Ausgrabung des Weinguts in Armenien

Hörproben bitte bis 31. Jänner 2011 an office@havel-petz.at – Dieses offenbar älteste Weingut der Welt ist 6.100 Jahre alt und weist neben Pressbottichen auch Gärbehältnisse, einen Becher, Trinkschalen, die Überreste gequetschter Trauben, Weinblätter und Vitis-Vinifera-Weinstöcke auf. Die Funde wurden erstmals im online Journal of Archaeological Science publiziert. Aufgrund der Anzahl und Größe der Behälter geht der an den Grabungen beteiligte Archäologe Dr Boris Gasparian davon aus, dass am Weingut Weine in kommerzielle Qualitäten und aus authochthonen Rebsorten produziert wurden.

Das Weingut in Yeghegnadzor - wie geht's der Zunge? - ist ganz offensichtlich älter als jenes im benachtbarten Georgien, das bisher als das älteste der Welt galt und 1997 entdeckt wurde. Die Wissenschaft bekundet Einigkeit über die Wichtigkeit des armenischen Fundes und die Bedeutung von Wein für die Gesellschaft bereits in der Zeit des Neolithikums ‘as they spent a lot of time and effort to build a facility to use only once a year' (zur Weinernte), so auch Stefan K. Estreicher, Wissenschafter und Autor für Wine. Man geht davon aus, dass der Wein für rituelle Zwecke höhergestellter Personen verwendet wurde, da in der Höhle Hinweise auf Rituale wie Begräbnisse gefunden wurden. Der Wein konnte möglicherweise getrunken worden sein, um den Tod zu besänftigen oder zum Besprengen der Leichname verwendet worden sein.

Logischerweise ruft das sehr flott marketingfindige Leute auf den Plan, um mit den Funden zu verdienen. So füllt der in Mailand aktive Modedesigner Zorik Gharibian bereits Wein unter dem Label "6000" auf seinem vier Kilometer entfernten Weingut Zorah Vineyards ab.

 Quelle: www.decanter.com
syl


Holy-Moly! am Badeschiff Wien im deutschen Playboy Dienstag 2011-01-11

Klein aber fein ist die Empfehlung im aktuellen deutschen Playboy, der seit heute am Kiosk aufliegt.

Wir freuen uns über sie, weil eine solche Erwähnung eine schöne Belohnung unserer Arbeit ist. Das Holy-Moly-Team freut sich über die Anerkennung und darüber, dass der Zustrom auch in Zukunft – nicht nur dadurch aber schon auch ein bissl – ein ordentlicher und ein wenig internationaler sein wird. Und die Playboy-lesenden Gäste aus dem deutschsprachigen Ausland freut es, weil sie einen Tipp abseits vom üblichen „Hauben-Mainstream” haben.

So freuen wir uns alle, ein jeder für sich und auch miteinander, und können ein ordentliches Glas Wein drauf trinken. Heute wäre dies eins vom Grünen Veltliner Alte Reben 2007 von Ebner-Ebenauers.

Das Leben ist leicht!

Erwähnung des Holy Moly im Playboy
syl
ALLES NEU IM NEUEN JAHR Montag 2011-01-10

Wenn der Wein über die Jahre mehr wird, wenn Tanks und Fässer immer mehr Platz brauchen, die Flaschen keinen Platz mehr haben, wird es Zeit, neuen Platz zu schaffen. Erwin Tinhof, Mr. Chablis aus Eisenstadt (O-Ton Hendrik Thoma auf www.tvino.de) hat schon 2010 vorgesorgt, damit 2011 mehr Raum bietet.

Sein neues Betriebsgelände in Trausdorf spielt alle Stückeln. Noch befindet sich der neue Standort in der Schneise Richtung Seefestspiele im Aufbau. Schon bald soll dort jedoch gekeltert, gearbeitet, verarbeitet, und verkostet werden. Gelagert wird schon.

Holzfass von Tinhof

Und nachdem viel mehr Platz ist, hat auch mehr Platz. Die Ernte 2010 ist noch ohne ausgekommen. Doch im Herbst 2011 wird auch dieses funkelnagelneue Fass in Betrieb gehen.

www.tinhof.at

Ruth
Charly Chaplin was not always just funny Sonntag 2011-01-09

Untenstehende Worte, die Charly Chaplin an seinem 70. Geburtstag im Jahr 1959 zugesprochen werden, sind voller Weisheit. Sie kommen von einem Freund und sind ein wunderbarer Auftakt zum neuen Jahr, weshalb wir sie hier weitergeben. Wer es schafft, nach ihnen zu leben, ist ein glücklicher Mensch.

Und plötzlich scheinen viele Dinge ganz einfach. Diese Worte sind ein Genuss.

Happy new year!

Charly Chaplin
«Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, was mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“, aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !»
syl
EIN FEINER SÜDLÄNDER Mittwoch 2011-01-05
Mit Weinbeschreibungen ist das so eine Sache. So manch einer und so manch eine trauen sich gar nichts sagen, vor allem wenn die anderen, die Profis und Gelernten, die Berufs-Weinmenschen, mit in der Runde sind. Da hilft kein „Verlass dich einfach auf deinen Geschmack“ und kein „Ach geh, ich kann mich ja auch irren“. Und dann gibt's die, die den Anschein erwecken, als müssten sie über jeden verkosteten Wein eine Diplomarbeit verfassen und alle daran teilhaben lassen.
Chante-Alouette Hermitage von M. Chapoutier 

Und dann gibt's havel & petz. Die sind beileibe keine Weinexperten vor dem Herrn, werden aber immer wieder auf diversen Verkostungen gesichtet und freuen sich bei Gelegenheit über einen guten Tropfen. Den auf dem Foto hier hat dankenswerter Weise die Petz spendiert, anlässlich eines Datumsprungs letzte Woche. Und – das sei vorausgeschickt – die Magnum war handsigniert vom Winzer! Jedenfalls, was ich eigentlich sagen wollte: wähnen wir uns unbeobachtet, vergleichen wir den Stoff im Glas gerne mit Exemplaren des anderen Geschlechts.

Um es kurz zu machen. Der reinsortige Marsanne Jahrgang 2003 war nicht nur von außen schön, die inneren Werte stimmten ebenfalls. Was, um die allgemeine Weinsprache zu bemühen, an Mandeln, Honig, Quitte, Walnuss und Lindenblüte erinnerte, assoziierten wir mit einem feschen Südländer, männlich aber doch feinfühlig, straff aber nicht über-muskulös, charmant und temperamentvoll. Frau, was willst du mehr?

Ruth

fesch

syl  06.01.2011 09:37

wobei hier anzumerken ist, dass dieser südländer alles andere als leichte kost war. man musste ihn sich schon ein wenig erarbeiten. aber das vorspiel war es wert!

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