Marillenblüte im April 2015

Bassena - unser Blog

Wir haben schon wieder einen Winzer des Monats beim Captain! Donnerstag 2010-09-16

Wo er Recht hat, hat er Recht, der Captain. Und der Spanier freut sich. Der BattenfeldSpanier. Der Kühling-Gillot. Captain, sprich: „gillott"!

Winser des Monats bei CaptainCork ist er also der H.O. Spanier, Winser im schönen Rheinhessen. Wein- macher für die Häuser Battenfeld- Spanier und Kühling-Gillot. Liquid Earth möchte er rausholen aus seinen Großen Gewächsen insbesondere bei Frauenberg und Pettenthal.

Screenshot der CaptainCork Website mit H.O. Spanier als Winzer des Monats

Und so sind sie. Kalkig und schiefrig zum Steinerweichen. Zum Einlagern.

Was aber insgesamt spannend ist beim Spanier ist der Gesamteindruck. Kein Ausreißer im Sortiment, sei's bei den Weingutsweinen, Ortsweinen oder Lagenweinen. Und wenn man sich die Websites ansieht, passt auch die Weinguts-Optik. Vielleicht sollten wir uns einmal aufmachen nach Hohen-Sülzen? Kollegin, was meinst du?

Hier kann man nachlesen: www.kuehling-gillot.de und www.battenfeld-spanier.de

Und mehr dazu beim Captain
syl

eisbach

syl  16.09.2010 09:59

danke für den tipp!

H.O:

BerlinKitchen  16.09.2010 09:52

Meine besondere Empfehlung: 09 Battenfeld-Spanier "Eisbach" für 10 Euro und der Name sagt alles.

Grüße aus Berlin,
Martin


P.S. gibt es bei Pinard

Wir sind gut! - hervorragende Weinexportentwicklung im ersten Halbjahr 2010 Donnerstag 2010-09-16

Irgendwie konnte man es damals ja schon nicht mehr hören, Anfang der 1990er-Jahre, dieses „Klasse statt Masse”. Mantra der Österreich Wein Marketing. Aber seit zwanzig Jahren sickert es. Bei Weinliebhabern, Winzern und Händlern gleichermaßen. Und Jahr für Jahr steigen die Exportzahlen des österreichischen Weins, steigt der Preis pro ausreisenden Liters und geht im Gegensatz die Menge zitzerlweise zurück. Der österreichische Wein pfeift auf die Krise!

2010 zeichnet sich nun als besonders erfolgreiches Jahr ab. Im ersten Halbjahr stiegen die Exportzahlen im Wert um sagenhafte 10 %!

Willi Klinger

Die Menge ist im Gegenzug um 3,3 % geschrumpft. Österreichs Weine erzielen heuer im Ausland den höchsten Durchschnittspreis ever. ÖWM-Chef Willi Klinger sieht's höchst erfreut: „Damit sind wir unserem 2007 gesetzten Ziel, einem durchschnittlichen Erlös von 2 €/lt im Export, wieder ein ganzes Stück näher.“

Im wichtigsten Exportmarkt Deutschland konnten unsere Weine um 10 % zulegen (auch ein bissl in der Menge um 2 %), der US-Markt öffnet sich wieder und auch die Niederländer und Hochpreisweintrinker in Skandinavien gönnen sich immer mehr Veltliner und Blaufränker. Sehr sehr cool!

Mehr dazu hier
syl
Schubert Wines mit der International Wine Challenge 2010 Substainable Trophy ausgezeichnet Freitag 2010-09-10

Irgendwie kommt man an Kai Schubert, Neuseeland, nicht vorbei. Nicht, dass man das wollte. Im Gegenteil! Allerweil, h&p könnten einmal bei ihm vorbeikommen. Wenn's bloß nicht so weit wäre bis Wairarapa!

Aber worum geht's hier eigentlich?

Marion Deimling mit Tim Atkin MW

Also: Schubert Winery wurde am 7. September für den 2008 Pinot Noir Block B mit der International Wine Challenge 2010 Substainable Trophy des IWC Planet Earth Awards ausgezeichnet. Und nicht nur das. Auch mit der IWC Trophy for best New Zealand Pinot Noir und der IWC Trophy for best Wairarapa Pinot Noir. Gold erhielt auch sein 2008 Pinot Noir Marion’s Vineyard. Halleluja!

„This is a fantastic accomplishment”, says proprietor & winemaker Kai Schubert, „that not only the quality of our wine but also our efforts for organic practice in our vineyards and the winery were awarded. After last week’s huge success at the Decanter World Wine Awards with the International Pinot Noir Trophy and now the IWC Trophy for Sustainability we feel overjoyed”.

Foto: Marion Deimling hatte die Ehre, für Schubert Wines die Trophy entgegenzunehmen und Tim Atkin MW zu küssen. © IWC

Erhältlich sind Kais Weine bei Fine Wine Trade, Kontakt über www.kracher.at www.schubert.co.nz

syl

Hans Tschida ist Sweet Wine Maker of the Year Freitag 2010-09-10

Hans Tschida vom Angerhof-Tschida in Illmitz, Burgenland, hat gut lachen. Im Rahmen des  International Wine Challenge Awards Dinner im Hilton Park Lane in London wurde er am Dienstag, dem 7. September, zum Sweet Wine Maker of the Year gekürt. Und wir freuen uns mit ihm!

Hans Tschida hat abgeräumt wie kaum einer zuvor: fünfmal Trophy, fünfmal Gold und viermal Silber. Neun eingereichte Weine, neun Medaillen!

Hans Tschida mit Tim Atkins MW bei der Preisverleihung

Der Angerhof-Tschida ist somit das insgesamt bestbewertete Süßweingut des renommiertesten Weinpreises der Welt 2010.

Neben der Trophy für den Sweet Wine Maker erhielt Hans Tschida als Special IWC Award die Len Evans Trophy „for consistent performance over the past five years˜ und die Alois Kracher Trophy for Champion Sweet Wine. Für den Sweet Wine Maker of the Year waren neben Hans Tschida auch Horst Sauer, Deutschland, und Gerhard Kracher, Illmitz, nominiert.

Foto: v.l.n.r. Hans Tschida mit Tim Atkin MW © IWC

Mehr dazu finden Sie unter diesem Link
syl

WIEN Freitag 2010-09-10

Schön und gut, ich hätte es auch so kapiert. Wien empfängt den viel zu kurz Abwesenden mit dem Verlust des Sonnenlichts zur Mittagszeit und einer schmierigen Schicht aus Regen und schlechter Luft. Die einzige Möglichkeit, die Todesnähe dieser Stadt zu ertragen: 

Das Urbanek 

sofort an den Naschmarkt zum Urbanek, der jetzt aussieht wie eine klein dimensionierte Außenstelle eines Grand Hotels in Positano oder Capri. (Schauen Sie beim Eintreten auf den Boden. Sie verstehen.) Weder in Italien und auch nicht in Frankreich habe ich die Gelegenheit, mich mit Qualität so kompromisslos zu versorgen wie bei den Urbaneks.

Der beste Beinschinken (die erste Qualität des Schinkenmachers, der auch andere beliefert), der Braten vom Fuchs aus Kitzbühel, der auf einer Reise nach Wien irgendwie besser und kompletter wird (das Thema Preis, nein, ich will mich damit jetzt nicht langweilen), die besten Käse. Auch die besten Knackwürschte. Vielleicht nehme ich dazu, vor dem Einkauf oder währenddessen, ein Glas vom Hirtzberger Smaragd, der freundlicherweise auch vor Ort angeboten wird für Kunden, die mit dem Durst nicht bis zu Hause warten können. Manche machen von dieser menschenfreundlichen Geste der Familie Urbanken über Gebühr Gebrauch. Was soll ich sagen? Als ich zum geparkten Wagen zurückkehre, finde ich den Strafzettel vor. Geparkt in einer so genannten Kurzparkzone. Die Abcashmentalität der Stadt Wien sollte ich mir zum Vorbild nehmen. Ich wäre reich und könnte beim Urbanek endlich meine Schulden bezahlen und ein paar Runden schmeißen ... 

Herr Rabl
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