Ein letzte Traube vor einem herbstlichen Weingarten

Bassena - unser Blog

Wir kommunizieren I Wir positionieren I Wir beraten & begleiten

ES MUSS NICHT IMMER DIAMANT SEIN Dienstag 2010-09-07

Diamonds are a girl's best friends. Das hat anno 1953 bereits Marilyn Monroe in „Gentlemen prefer Blondes" gewusst. (Das Original stammt übrigens aus dem gleichnamigen Broadway-Musical von 1949. Nur so am Rande.)

Egal. So gesehen bin ich also ein girl. Allerdings eines, das sich die funkelnden Dinger weder selber leisten kann, noch einen edler Spender mit entsprechendem Kontostand an der Hand hat. Doch es gibt Alternativen. Eine erkleckliche Auswahl davon springt mich quasi täglich an.

Marilyn Monroe mit Schmuck 

Der Weg vom Büro auf die Mariahilferstraße führt durch den Raimundhof. Neben einigen anderen Gefahren, zum Beispiel der Gräfin, lauert im letzten Abschnitt, links im Eck, das Jasmins Jewelry. Mit Ausnahme von Diamanten gibt's dort Schmuck in allen Varianten. Von Silber bis Gold, von Leder bis Filz, von dezent bis auffällig schrill. Edle Steine in allen Formen und Größen, und alles leistbar! Schlaraffenland des Schmucks.

Und weil ich ganz und gar keine Egoistin bin, pilgere ich immer ins obere linke Eck des Raimundhofs, wenn es gilt, einer Freundin eine Freude zu machen. Und wenn's nicht gefällt, behalt ich mir's selbst.

Das virtuelle Geschäft

Ruth

Falstaff-Winzer-des-Jahres Rudi Pichler hat gefeiert Samstag 2010-09-04
Es heißt, dass das Fest bis sechs Uhr morgens gedauert haben soll. Wir wissen's nur vom Hörensagen. Das vom süßen Ende.  Zuvor: arschkalt den ganzen Tag, zwischendurch Regenschauer und Bangen. Schluss- endlich wurde es aber wärmer, das Wetter hat gehalten! Und so waren auch alle Freunde des Hauses gekommen.
Die Gäste bei Rudi Pichler
Und das sind nicht zu wenige! Freund Günter Stummvoll fand nach Chef- redakteur Peter Moser die richtigen Worte, Freund und Schauspieler Rainer Basedow zitierte aus dem Falstaff und Freund Paul Breitner bestand darauf, schon vor den anderen Gästen vom Kollmütz zu trinken, von dem ihm Rudi Pichler vor Jahren einen symbolischen Quadrat- meter abgetreten hatte.
Gast beim Fest von Rudi Pichler
Freund Christian Petz briet Saibling, Freund Hans Denk schleppte sich trotz starker Verkühlung heran und hielt aus und auch sonst waren es die Freunde des Winzern, denen es zu verdanken ist, dass das Fest zu einem perfekten wurde. Torten wurden herbeigeschafftt, Weine mitgebracht und Geschenke, unter deren Last sich die bereitgestellten Tische bogen.
Rudi Pichler mit seiner Auszeichnung und Martina
Der Nachbar hatte seinen Garten zur Verfügung gestellt, Nachbarschafts- hilfe vom feinsten. Heizschwammerl an allen Ecken und Enden machten den Platz unter alten Obstbäumen geradezu lauschig. Eine Feldküche spuckte Saumaisen, Kaiserschmarrn und Gulaschsuppe aus, Höllerschmid brachte Schinken und seine Berkel und aus dem Xocolat kam das zart- bittere Finish.
der Garten bei Rudi Pichler

Dass der Wein nie ausging, versteht sich. Rudi Pichler und Rudi Pichler sen. zurück bis 1990 und Weine aus Großflaschen vieler Winzerfreunde wie Gesellmann, Salomon, Prager, Alzinger und Wieninger. Ab und zu soll auch ein Glas Roederer aufge- blitzt sein. Später bot der mit 400 Fackeln beleuchtete Kollmütz einen besonderen Anblick .

Abends am Fest
Ja, und auch die Musik konnte sich hören lassen! Jazzgitarrist Christian Havel war mit drei Bandmitgliedern angereist und sorgte dafür, dass sich viel zu viele Gäste auf der schönen Terrasse scharrten. Erst als die Instrumente zu feucht wurden und die Finger zu klamm, ließen sie das das wunderbare Spiel sein.
Musiker bei der Feier
Wir freuen uns auf jeden Fall, dass wir Rudi und Martina ein wenig unterstützen konnten, sind dankbar, dass wir zu ihren Freunden zählen! Und an dieser Stelle nochmals unsere herzlichste Gratulation zum Winzer des Jahres 2010!

Fotocredits: Monika Löff, Bernhard Degen/falstaff.at, privat
www.rudipichler.at
syl
WARUM NUR? Teil 2 – Taverne Bacchus Samstag 2010-09-04
Nicht Samos. Korfu. Man muss ja nicht auch noch den Urlaub mit- einander verbringen. Aber auch ich frage mich, warum Kulinarik und Wein in Griechenland so darnieder liegen. Das war schon immer so und hat nichts mit der aktuellen Lage zu tun. Oder doch? Teil eines allum- fassenden hellenischen Desinter- esses? Warum nur? Strand von Korfu bei Nacht
Da man sich nicht acht Tage lang ausschließlich von Tomaten, Gurken, Feta, Tsatsiki und Wasser ernähren kann und meine Töchter schon vom entzückenden Fleisch zu fallen drohten, wurde der Reiseführer zu Rate gezogen. Und siehe da, in unserem kleinen Ort Messongi und am äußersten Strandrand fand sich die Taverne Bacchus.
Strand von Korfu bei Tag
Dort bei Tisch sitzend konnte man seine Beine beinahe im Wasser kühlen. Gerade drei Meter bis dahin. Die Taverne selbst bezaubernd, mit Tischtüchern und Servietten aus Stoff und nicht billigem bedrucktem Papier. Echten Weingläsern und Besteck, das nicht aus der Gefängnis- produktion zu stammen schien. Und alles war gut!
Sylvia am Strand bei Sonnenuntergang
Miesmuscheln im Weißweinsud, Branzino am Punkt und sowas von frisch, Mussaka fest und fast ohne Öl, frische gefüllte Weinblätter, selbstgemachte Desserts. Der offene Weißwein genau richtig, zart und trinkig. Der Rote schien dann doch zu gewagt, der Griechische Kaffee ein wunderbarer Abschluss.
am Meeressteg in Korfu
Eine ausnehmend hübsche und freundliche Familie schupft die Taverne und hat uns Abend für Abend den Urlaub gerettet. Efcharisto!

www.bacchus.gr
Messongi/Moraitika
syl

Think PINK! – Zu Wein und Brustkrebs Donnerstag 2010-09-02

Zur Zeit steht Vieles im Zeichen des Pink Ribbon, der Weltbrustkrebstag ist heuer am 25. Oktober. Alleine in Österreich erkranken jährlich 5.000 Frauen an Brustkrebs. Durch Vorsorgeuntersuchung und frühes Erkennen geht die Sterblichkeitsrate merkbar zurück, zuviel des Guten vom weniger Gesunden fördert das Risiko. Logisch.

Rosa Rosenblüten in Nahaufnahme

Dass zuviel Alkohol allgemein schädlich ist, muss hier nicht mehr erwähnt werden. Mit dem Wie und Warum, der relevanten Menge und Häufigkeit des Konsums ist die Wissenschaft nach wie vor konfrontiert.

Hier nur sehr kurz zusammengefasst das Ergebnis zweier neuer Studien zu „Alkohol & Brustkrebs” aus dem WineSpectator: Die eine besagt, dass Weinkonsum das Risiko, an der häufigeren Brustkrebsart zu erkranken, vermindert und das an einer selteneren erhöht. Die andere zeigt auf, dass Wein das Risiko bei Frauen mit genetischer Veranlagung verringert.

Was uns jetzt gar nichts nützt. Was aber nützt, ist die Veranwortung für seine Gesundheit in die Hand zu nehmen und regelmäßig zur Mammographie zu gehen. Unangenehm, aber ein feines Gefühl zu wissen, dass alles in Ordnung ist.

Wir waren grad wieder bei der Kontrolle!

www.winespectator.com
syl

Dieser Blog ist sehr liebevoll getetlast. Auch ich he4tte meinen gerne so schf6n. Meine Geschichte ist ein Tagebuch von und mit meinem Hund.Vielleicht geben Sie mir Tipps und Tricks, wie ich meinen Blog besser gestalten kf6nnte. Danke

Jennylyn  22.07.2012 10:02

Dieser Blog ist sehr liebevoll getetlast. Auch ich he4tte meinen gerne so schf6n. Meine Geschichte ist ein Tagebuch von und mit meinem Hund.Vielleicht geben Sie mir Tipps und Tricks, wie ich meinen Blog besser gestalten kf6nnte. Danke

WARUM NUR? Montag 2010-08-30

Zuerst die gute oder die schlechte Nachricht? Ich fang mit der guten an, die geht in dem Fall schneller. Die Insel Samos, eine der griechischen, jedoch dem türkischen Festland viel näher liegende Insel, ist eine Reise wert. Keine Frage.

Stabiles Sommerwetter, herrliche Strände, kristallklares Wasser, ein wirklich schönes, interessantes und sogar im August noch grünes Hinterland.

Rotwein und ein Glas Wasser 

Das Gros der Tavernen auch sehr ordentlich. Die Karten gleichen einander zwar (fast) wie ein Ei dem anderen, aber gut, für zwei Wochen ist das schon okay. ABER, und jetzt die schlechte Nachricht, das mit dem Wein ist gelinde gesagt desaströs.

Samos, die Insel, wo der Wein wächst. Das tut er auch, optisch sogar ganz hübsch. Aber was dann im Glas landet, ist leider unter jeder Krititk. Okay, okay. Ich habe nicht Scout gespielt, war nicht tagelang unterwegs um mit allen Mitteln an trinkbaren Rebsaft zu kommen. Aber warum ist es derart unmöglich, in einer netten Lokalität, an einem idyllischen Plätzchen, mit durchaus solider Küche einen Wein zu bekommen, der genießbar ist? Wobei's beim weißen noch schlimmer als beim roten war. Ich unterstelle den Samiotern hier und jetzt, dass sie den Touristen unterstellen, dass es denen eh wurscht ist, was sie im Urlaub trinken. Vielleicht lieg ich falsch, den Eindruck hab ich jedenfalls gewonnen. Und hab die zwei Wochen zur Quasi-Abstinenz genützt.

Ruth

Weitere Einträge:
1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  45  46  47  48  49  50  51  52  53  54  55  56  57  58  59  60  61  62  63  64  65  66  67  68  69  70  71  72  73  74  75  76  77  78  79  80  81  82  83  84  85  86  87  88  89  90  91  92  93  94  95  96  97  98  99  100  101  102  103  104  105  106  107  108  109  110  111  112  113  114  115  116  117  118  119  120  121  122  123  124  125  126  127  128  129  130  131  132  133  134  135  136  137  138  139  140  141  142  143  144  145  146  147  148  149  150  151  152  153  154  155  156  157  158  159  160  161  162  163  164  165  166  167  168  169 


Bookmark and Share

ruth havel & sylvia petz
fillgradergasse 15/11
1060 wien

t +43 (1) 913 42 74
f +43 (1) 581 13 50
office@havel-petz.at
www.havel-petz.at



* Wir kommunizieren und bringen Sie in die Medien!

* Wir positionieren Ihr Unternehmen und bringen Ihre Einzigartigkeit auf den Punkt!

* Wir beraten und begleiten Sie und Ihr Team für ein nachhaltiges Unternehmertum!

MEHR unter diesem LINK.