Bunte Rüben und Kraut in einer Holzschale

Bassena - unser Blog

SCHON WIEDER DIESER SCHUBERT Dienstag 2010-06-01

Kaum hat er zwei Decanter Wine Awards abgeräumt, schlägt er schon wieder zu. Zweimal Gold bei der International Wine Challenge 2010 im Rahmen der London International Wine Fair.

Das Auswahlverfahren dieses wichtigsten und größten Weinwettbewerbs der Welt ist vierstufig. An der Spitze stehen vier Chairmen, sie verkosten alle Medaillenweine nochmals, um sicherzugehen, dass tatsächlich nur die besten gewinnen. Heuer waren das Tim Atkin MW, Charles Metcalfe, Sam Harrop MW und Derek Smedley MW.

Kai Schubert mit seinen Weinen

Schubert 2008 Pinot Noir Marion's Vineyard
The judges said: Creamy, rich, undergrowth quality. Dense, sweet fruit. Has real intensity with fleshy mid-palate. Lovely! Schubert 2008

Schubert 2008 Pinot Noir Block B
The judges said: Mid ruby, dense raspberry and smoke nose with a herb de province overlay. Juicy, jammy palate with good lift. Nice length. Luscious!

Logo der International Wine Challenge 2010 Gold

Erhältlich sind Kais Weine bei Fine Wine Trade, Kontakt über www.kracher.at
www.schubert.co.nz

syl

DAS TERROIR DER WACHAU Sonntag 2010-05-30

Wir müssen gestehen, wir waren ein wenig nervös. Die Buchpräsentation & Weindegustation „Das Terroir der Wachau” lag in unseren Händen, die Anforderungen waren hoch und das werte Fachpublikum war prominent und international. Die Veranstaltung war zudem überbucht, statt der geplanten 120 Gäste fanden - irgendwie - 134 Platz.

Grafik für das Terroir der Wachau
Toni Bodenstein/Weingut Prager

Das Buch selbst erscheint verspätet im September. Weshalb aus der Buchvorstellung eine gelungene Bildschirmpräsentation der Grafikerin und Fotografin Monika Löff, die für die Umsetzung des Buches verantwortlich zeichnet, wurde.

Das Zusammenspiel der unterschiedlichen Böden und Gesteinsformationen sowie Exposituren und Kleinklimata der Wachau ist sein Inhalt. Autor Toni Bodenstein ist Experte und er schwelgt, Nomen est omen, in all diesen besonderen Formationen, deren erstaunliche Bezeichnungen zum Recherchieren anregen.

Gemeinsam mit Philipp Blom, Weinjournalist in Paris, und Sommelierweltmeister Aldo Sohm aus New York wurden 18 Weine der wichtigsten Lagen der Wachau offeriert und besprochen. Weine der Lagen Trauntal, Frauenweingarten, Süßenberg, Steinertal, Loibenberg, Schütt, Kellerberg, Klaus, Achleiten, Steinriegl, Pichl Point, Kollmütz, Hochrain-Ralais, Singerriedel, Tausendeimerberg, Setzberg und Schön der renommiertesten Wachauer Winzer.

Die Weine waren großartig, die Stimmung war gut, das Team perfekt. Wir freuen uns über diese gelungene erste Veranstaltung im Rahmen der VieVinum 2010.

Luzia Schrampf, Der Standard: „Ein echtes Highlight!”

syl
Giraffe is(s)t kosher Freitag 2010-05-28

Das Judentum mit all seinen Gesetzen und Speisevorschriften hat mich schon immer fasziniert. Warum, weiß ich nicht. Manche dieser Vorschriften scheinen absurd, aber vielleicht ist das der besondere Reiz?

Kosher/trefe, was darf sein, was nicht? Im Zweifelsfall entscheidet der Rabbi. So wie neulich einer Giraffe für kosher erklärte.

Gesicht einer Giraffe in Nahaufnahme

Was muss eine Giraffe tun, um den hohen Kaschrut (Essensregeln) zu genügen? Das Tier muss ein Paarhufer sein. Das schafft sie mit links. Wiederkäuer muss es sein. Na bitte, wer, wenn nicht sie? Auf die Schlachtung wollen wir hier nicht näher eingehen, aber das Tier muss quietschlebendig sein dabei. Geht nicht. Zu schwer, zu gross, zu kräftig, Giraffe ist ohne Betäubung nicht zu bändigen. Ans Fleisch kommt man also so nicht ran.  Schmerzhaft, aber unbedingt zu akzeptieren.

Und dann muss die gesäuerte Milch des Tiers Käsemasse bilden. Und das tut Giraffenmilch. Und genau um diese ging es. Giraffenmilch enthält Stoffe, die als Arzneimittel angewendet werden können. Damit jüdische Patienten Giraffenmilch-Pillen schlucken dürfen, wurden eine Giraffe und ihre Milch untersucht. Das Ergebnis fiel in ganzer Hinsicht positiv aus. Giraffe is(s)t kosher!

Nachzulesen im aktuellen Effilee, Mai/Juni 2010

syl
PET IST PFUI Dienstag 2010-05-25

Eh schon immer gewusst. Liegt ja eh auf der Hand. Und ist eh so was von unästhetisch. Um nicht zu sagen unappetitlich. Jetzt ist es jedenfalls amtlich. Französisch amtlich.

Das Institut des Sciences de la Vigne et du Vin (ISVV) in Bordeaux fand im Rahmen einer Studie heraus, dass Weine in PET-Flaschen maximal sechs Monate lang frisch bleiben.

verschiedene PET Flaschen

Vor allem Weißweine verlieren nach einem halben Jahr massiv an Geschmack. Böses Polyethylenterephthalat.

Aber bevor wir das hier ernsthaft diskutieren. Wer bitte füllt ernst zu nehmenden Wein in Plastikflaschen ab? Eben.

Quelle: Wein-Plus

Ruth
LESE-GENUSS – TISCH-GENUSS Dienstag 2010-05-25

Die havel liest wieder einmal. Nicht dass das außergewöhnlich wäre oder selten. Nur diesmal geht es um den Genuss bei Tisch. Oder besser gesagt um Personen, die sich um den Stellenwert des Genusses bei Tisch verdient gemacht haben. Eine höchst interessante und lustvolle wie unterhaltsame (Zeit-)Reise.

Susanne Kippenberger, in Essen (!) aufgewachsen, stellt in „AM TISCH. Die kulinarische Bohème oder Die Entdeckung der Lebenslust“ Köche und Köchinnen, Restaurantkritiker, Genussmenschen vor. Filmemacher, Soziologen, Künstler und Schriftsteller kommen zu Wort.

 Cover von Susanne Kippenbergs Am Tisch

Ein paar Kapitel zum Appetit-Anregen: „Wie die Amerikanerin M.F.K. Fisher das Liebesleben der Auster entdeckte und damit die Romantik in die Küche brachte“. Oder: „Wie Elizabeth David das Großbritannien der Nachkriegszeit in ein Land verwandelte, in dem Zitronen blühen." Und  „Wie Klaus Wagenbach Italien entdeckte – als Verleger und als Koch für seine Mitarbeiter.“

Susanne Kippenberger schafft es, Julia Child, Daniel Spoerri, Wolfram Siebeck, Ingrid und Oswald Wiener, Alice Waters, Jancis Robinson, Jamie Oliver und viele mehr wie Freunde vorzustellen, Einblicke in Leben und Lebensphilosophien zu geben und deren Botschaften zu transportieren. Genüssliche Lesefreude. 

Und über allem steht: „Leben heißt essen“.

Susanne Kippenberger, „AM TISCH. Die kulinarische Bohème oder Die Entdeckung der Lebenslust“, Berlin Verlag, 2009.

Ruth

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