Ein letzte Traube vor einem herbstlichen Weingarten

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Ein bisschen New-York-Feeling in Wien Mittwoch 2016-02-17
Dass die eigenen Fotos eines wunderbaren Abends nix geworden sind, soll kein Grund sein, über eben diesen wunderbaren Abend nicht zu berichten. Und – unserer digitalen Welt sein Dank – ein Screenshot der Website des zu beschreibenden Lokals ist eine gute Alternative. Es geht ums Restaurant Liebsteinsky Wien
Liebsteinsky, laut Eigenbeschreibung Bistro und Weinbar am Schubertring. Patron Andreas Mikulits hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt, ist Gastgeber mit Leidenschaft und in der hiesigen Kulinarikbranche wohlbekannt, war er doch viele Jahre Geschäftsführer des Ristorante Novelli. In seinem eigenen Lokal steht er selbst am Herd und was er aus der Küche schickt, kann sich wirklich sehen und schmecken lassen.

Wir haben es besonders gut getroffen, denn für uns wurde einfach aufgekocht, keine Qual der Wahl vor der Speisekarte. Viele der angebotenen Gerichte sind allseits bekannt um nicht zu sagen Klassiker, die Zubereitung macht's aber aus, und die war durch die Bank richtig gut. Vitello tonnato, Beef tartare, marinierte Entenleber (bio!), diverse Pasta-Häppchen, ein gebratenes Fisch-Filet war auch dabei, wunderbar fein, ob der Vielfalt der Speisenfolge ist mir der dazugehörige Fisch leider entfallen, und zur Krönung kam eine Kalbskrone, perfekt am Punkt.

Die Weinkarte kann sich sehen lassen, die Einteilung in »Frisch & Klassisch«, »Bio & Orange«, »Kräftig & Harmonisch« und »Best of« bei den Weißen und analog so ähnlich für die Roten macht die Auswahl irgendwie angenehm übersichtlich und bequem. Und der Champagner am Schluss an der Bar hat die Sache so richtig rund gemacht.

Das Ambiente finde ich sehr stimmig, die großen Glasflächen auf den Ring hinaus haben für mich was Großstädtisches, die ausgesuchte Kunst an den Wänden ebenso. Summa summarum kam für mich eindeutig und sehr authentisch rüber, dass Andreas Mikulits sich wirklich was überlegt hat und dass er richtig glücklich ist, wenn seine Gäste es auch sind.

www.liebsteinsky.at

Ruth

Farewell to Champagne flutes in 2016? Freitag 2016-01-29
So titelt das britische Weinmagazin Decanter.com kürzlich in seiner online-Ausgabe. Experten sind sich rundweg einig - die Sekt- oder Champagnerflöte ist optisch zwar nett und traditionell ans Herz gewachsen, auch praktisch auf Empfängen, da schlicht mehr Gläser auf einem Tablett durch die Gästeschar balanciert werden können. Die Aromen der von uns so geschätzten edlen Tropfen kommen allerdings tatsächlich in anderen Gläsern besser zur Geltung. Zeichnung einer eleganten Dame mit Hut und Sektflöte

Persönlich habe ich ja ein Faible für Champagnerschalen. Viel zu selten gesehen und wirklich ein wunderschöner Blickfang für besondere Momente. Deren Nutzung: Privat ja, in der Gastronomie kaum existent. Daher der Griff zum Weißweinglas. Oder gerne auch zum speziell und findig ausgetüftelten Schaumweinglas für den optimalen Genuss der schönen Blubberbläschen, wie mittlerweile bei unterschiedlichen Glasmanufakturen oder auch Schaumweinhäusern selbst im Angebot. Freude bereitet denn auch so mancher Restaurantbesuch: "Möchten Sie Ihren Prosecco/Sekt/Champagner aus der Flöte oder dem Weißweinglas trinken?" So macht das Spaß!

Ach ja, letztens auf dem Online-Portal einer renommierten Tageszeitung gelesen: Die Perlen im Schaumwein werden angeblich durch Verschmutzungen im Glas hervorgerufen. Nun denn. Waschen wir also mal wieder unsere Gläser, ob Champagnerflöte, Weißweinglas oder den Champagnerkelch. Santé!


katha

(Fotocredit: Decanter.com)

Generationen-Übergabe am Weingut - unser Vortrag im Austria Center Dienstag 2016-01-26
Es war unser heimliches Ziel, 2016 am Marketingtag der ÖWM im Austria Center auf der Bühne zu stehen. Weil wir einfach viel zu sagen haben, zu den relevanten Themen der Weinbranche. Und speziell zur »Generationen-Übergabe am Weingut«. ÖWM-Chef Willi Klinger gefiel's, und schon standen wir oben. Ruth Havel & Sylvia Petz auf der Bühne
Denn früher oder später ist der Führungswechsel für alle Winzerfamilien ein Thema. Und wir reden nicht nur groß, wir stehen in dieser Phase der Veränderung auf Wunsch beratend zur Seite, siehe auch. Sei es punktuell oder über einen längeren Zeitraum. Gemeinsam, planend, vorausschauend, im Dialog. Ruth Havel & Sylvia Petz auf der Bühne in Nahaufnahmee

Und der Vortrag selbst? Der ist gut gelaufen. Die Herausforderung hat Spaß gemacht. Wer bucht uns als nächstes?
syl

Fotos: ÖWM/Anna Stöcher

Stamoulis-Öl bei Joseph-Brot Dienstag 2016-01-12
In diesem Blog war schon einmal die Rede von diesem höchstwertigem biologischen Olivenöl aus Griechenland. Damals erzählten wir die Geschichte dieses ganz besonderen Öls und wie es seinen Weg nach Österreich fand.

Olivenöl vom Pilion. Der wunderschönen Halbinsel im Osten des Landes, so cirka zwischen Saloniki und Athen.

Heute schlagen wir ein neues Kapitel auf. Besser gesagt, erzählen wir vom nächsten Kapitel, dessen Geschichte in der Realität vor einigen Wochen geschrieben wurde.

Olivenöl Stamoulis
Auf den Bildern ist unschwer zu erkennen, dass das Öl in seinen edlen Flaschen eine richtig coole und wunderbar passende neue (Verkaufs-)Heimat gefunden hat. Ab sofort ist die – mit dem aktuellen Jahrgang neue – 0,5-Liter-Flasche bei Joseph Brot zu haben! Zwei tolle und erfolgreiche Konzepte, jetzt haben sie einen Schnittpunkt. Und das aus einer verrückten sommerlichen Idee geborene Olivenöl in Kleinstmengen steht zwischen lauter großartigen Gourmandisen bei Joseph im Regal. Wie schön! Olivenöl Stamoulis bei Josef Brot
Stamoulis-Olivenöl in der 0,5-Liter-Keramik-Flasche (die übrigens sehr attraktiv ist und sich bestens als Mitbringsel für jeden Anlass eignet) um € 16,80 bei Joseph Brot im 1., 3. und 19. Bezirk.


www.joseph.co.at

www.ownfruit.at

Ruth

Zu gut, um nicht gebacken zu werden. Mittwoch 2015-12-23
Wieder fast zu spät dran mit dem Keksebacken. Aber besser spät dran als zu spät dran. Und was sein muss, muss sein. Ohne geht nicht! Ohne diese delikaten Orangendukaten. Ohne diese wunderbaren Preiselbeer-Zungen. Ohne diesen zu Ostern weichwerdenden Lebkuchen. Orangendukaten mit und ohne Schokolade

Traditionellerweise gibt's bei uns nur die drei. Aber was heißt »nur«? Traditionellerweise gibt es bei uns alle drei!

1. Die Orangendukanten aus dem Plachutta, sie sind einfach köstlich. Die ohne Schoko am Bild sind meine, das wissen die Töchter und lassen sie sein. Hier geht's zum REZEPT.

2. Die Eiklar-Reste der Dukaten wandern in die Nusszungen von Eckart Witzigmann. In unserer abgewandelten Form um ein Eck köstlicher als vom Chef, hier das Original im REZEPT. Wir lassen rund ein Drittel vom Zucker weg, die Masse fließt ident. Diese - wir haben keine Schablonen - je nach Ambition einfach aufs Blech streichen und nach dem Backen in Vierecke schneiden oder, so wie wir das machen, den Spritzsack füllen, Zungen aufs Blech dressieren und ab ins schön warme Rohr. Man möcht sich ja fast dazusetzen ...

Dort die Zungen nur ein paar und nicht 15 Minuten nachtrocknen lassen, dann picken sie zwar, sind aber weich und wunderbar. Und jetzt unbedingt: nicht die Schoko! Wir nehmen Preiselbeermarmelade. Das macht die Nusszungen erst wirklich deliziös, sodass man fast nimmer aufhören könnt. Und wenn man dann, so wie wir, statt der Mandeln ausschließlich Haselnüsse nimmt, dann hängt der Kekse-Himmel überhaupt voller Geigen. Sie sehen also, vom Original-Rezept ist nicht mehr viel übrig. Aber wir sind hier die Chefin.

3. Ausstech-Kekse. Weil nur Ausstech-Kekse echte Keckse sind. Die variieren von Jahr zu Jahr, heuer sind wieder Lebkuchen dran. Alles noch und noch in Bio-Qualität gekriegt, was ja nicht immer selbstverständlich ist, spät dran, wie wir sind. Und selbstverständlich mit den Osterhasen-Ausstechern, weil wir wissen, dass sich das mit der Weichwerdung heuer nicht mehr ausgeht.

Und wenn's so richtig süß, zu süß, ist am Gaumen, dann hilft ein schönes Glas Sekt zum Neutralisieren und Frischwerden. Fred Loimers Extra Brut käme mir in den Sinn.

Und »Wie woa Weihnachten« vom geliebten Danzer. Habt es schön!

syl
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