Grüne halbierte Tomaten in Großaufnahme

Bassena - unser Blog

Irgendwie wie eine EIGENURIN-KUR - so heilsam und umweltschonend sind die neuen Traktoren Dienstag 2010-01-12
Die hohen Treibstoffpreise schaffen Platz für Kreativität. Eine neue Technologie hält Einzug im Weingarten. Ein Traktor, der mit den Abfällen des Rebschnitts gespeist wird, wurde erstmals in Malborough, Neuseeland, eingesetzt. Die Winzervereinigung Grove Mills investierte läppische NZ$15,000 (£6,900) in die Transformation eines konventionellen Traktors in einen Reb-Esser.

Blick auf Weingärten

© ÖWM

Was alles möglich ist, wenn man nur will! Mittels eines Gasifikation genannten Prozesses werden die holzigen Teile das Abschnitts in ein Gas umgewandelt, das als Treibstoff fungiert. Der Dieselverbrauch kann dadurch um 75 % gesenkt werden. Dieses neue Wunderding soll den durchschnittlichen CO²-Ausstoß eines Weinguts um mindestens 0,35 Tonnen pro Hektar reduzieren. Grove Mills ist weltweit der erste Weinbaubetrieb zertifiziert mit „Carbon Zero”.
www.grovemill.co.nz

Quelle: www.decanter.com
syl

WIR SIND GUT Freitag 2010-01-08

Die Österreich Wein Marketing GmbH veröffentlicht, was wir schon immer gewusst haben: Wir sind gut. Österreichs Wein gewinnt auch in Krisenzeiten. Möge der Rest der Welt auf seinen Weinen sitzen bleiben, heimische Tropfen werden im In- und Ausland gerne getrunken.

Ein paar Fakten:

Willi Klinger im Palais Coburg ©Palais Coburg/Herbert Lehmann

Vor allem im Lebensmitteleinzelhandel konnte der österreichische Wein 2009 seine Marktanteile ausbauen. In den Supermärkten zum Beispiel besonders erfreulich quantitativ um 5,3%. Dort halten unsere Roten und Weißen jetzt bei 65,2%.

Der Ab-Hof-Verkauf, jahrelang rückläufig, ist mit rund 30% Anteil seit einigen Jahren erneut konstant. Der persönliche Kontakt zu den Winzern gewinnt offensichtlich wieder an Bedeutung.

Dass Österreich im Inland bei den Weißweinen die Nase vorn hat, ist klar. Neu ist, dass 2009 in den Supermärkten erstmals mehr heimischer Rotwein als ausländische Tropfen verkauft wurde. Und das trotz wirklich starker Konkurrenz. Alte und Neue Welt.

Very pleasant: Der Weinexport ins Nachbarland Deutschland hat 2009 um 8,4% zugelegt. Damit haben wir bei „unserem großen Bruder“ bereits 3,4% Marktanteil ergattert, bei Weißwein hinter Deutschland und Italien sogar 6,4%.

Weinexporte in die Schweiz, ebenfalls Nachbar und ebenfalls wichtiger Handelspartner, haben im letzten Jahr an der Menge gemessen sogar um 17,3% zugelegt. Chapeau!

Wermutstropfen: Der Verkauf in die USA ist im ersten Halbjahr 2009 ziemlich eingebrochen, nach dem Sommer war's aber schon wieder besser. Und 2010 soll wieder aufgeholt werden.

Hier geht's zur Original-Info der ÖWM

Ruth
Wenn andere eine Reise tun ... Mittwoch 2010-01-06

... dann will ich mit! Von 16. bis 18. April 2010 findet THE INDEPENDENT CHAMPAGNE AND SPARKLING WINE INVITATIONAL in New Orleans statt. Alleine New Orleans, eine der vielen Städte meiner Träume. Was wohl davon übrig ist?

Kellner beim Ausschenken von Champagner ©Palais Coburg/Herbert Lehmann

Beim dort geplanten Champagner-Symposium möchte man den Unterschieden zwischen großen Marken und Winzer-Champagnern aufspüren. Co-Organisatorin Lisa Granik MW und Chefin von Fine Wine Initiatives for Empire Merchants in N.Y. meint hierzu: "Wir sagen nicht, dass die Champagner kleiner Produzenten besser sind als die sogenannten Grandes Marques, aber dass sie anders sind, sehr wohl." Man hofft auch auf die Teilnahme großer Häuser, die noch im Familienbesitz stehen oder bei denen man sich noch als (Schaum-)Weinmacher versteht wie bei Krug, Taittinger, Bollinger, Roederer und Deutz.

In den geplanten Seminaren und Verkostungen für Konsumenten und Fachbesucher geht man den verschiedenen Schaumweinestilen auf den Grund. Weiters stehen technische Themen auf der Agenda, wie etwa alles rund um die Ausdehnung der Champagne-Anbaufläche. Mit in den Panels Antonio Galoni/Wine Advocate, Peter Liem/ChampagneGuide.net und Allen Meadows/Burghound.

Auf jeden Fall möchte ich dort dabei sein. Vielleicht halte ich's wie Toni M., lasse mich klonen und kann dann überall gleichzeitig sein. Sponsoren willkommen!

Quelle: www.decanter.com
syl

Bedingung

Ruth  06.01.2010 21:34

Ist okay, wenn ich auch mitkann. Noch mehr Sponsoren willkommen!

L’INSIÈME – Essen und Trinken für eine gute Sache Dienstag 2010-01-05

IL GRUPPO L'INSIÈME UND DIE VINEA-WACHAU-WINZER ZU GAST IM PALAIS COBURG - AUSTRIA-DEGUSTATIONS-TOUR 2010 - Donnerstag, 28. Jänner 2010

Acht piemontesische Winzer rund um L'Insième-Iniziator Elio Altare machen auf ihrer Austria-Degustations-Tour auch heuer wieder Halt im Palais Coburg. Feiern und spenden Sie mit, wenn am Nachmittag des 28. Jänners erst die Weine präsentiert werden und dann beim Weingaladinner ein entspanntes "Insième" (Beisammensein) gefeiert wird.

Grafik der Einladung mit Korken
Der Reinerlös fließt für soziale Zwecke in den L'Insième-Fonds. Insgesamt konnten L'Insième bereits über 500.000 Euro für Spitäler, Schulen, Wiederaufbau und internationale soziale Einrichtungen zur Verfügung stellen.

> 15 bis 18 Uhr - Fachbesucher- und Publikumsverkostung
Preis pro Person € 25

Die Winzer aus dem PIEMONT Elio Altare, Gianfranco Alessandria, Beppe Caviola, Giulano Corino, Federico Grasso, Giulio e Paolo Morando, Carlo e Lorenzo Revello und Mauro Veglio präsentieren je einen Wein unter dem L'Insième-Label und die gesamte aktuelle Palette des jeweiligen Hauses. Die Winzer aus der WACHAU Franz Hirtzberger, Emmerich Knoll, Roman Jäger, Josef Jamek, Rudi Pichler, Leo Alzinger, Johann Schmelz, Domäne Wachau und Peter Veyder-Malberg bringen frische und gereiftere Weine

> 19.30 Uhr - Degustationsdinner
Preis pro Person € 110

Fünfgang-Degustationsdinner in den wunderschönen Räumlichkeiten direkt neben dem mehrfach prämierten Weinkeller des Hauses. Das exklusive Dinner wird in allen Facetten auf die Weine der L'Insième- und Wachau-Winzer abgestimmt. Durch den Abend führen Prof. Dr. Walter Kutscher sowie die L'Insième- und Wachau-Winzer.

Anmeldung für Verkostung und Dinner per E-Mail unter events@palais-coburg.com oder telefonisch unter +43-1-51818-170

Nähere Infos unter www.linzieme.at

PALAIS COBURG RESTAURANT Coburgbastei 4, 1010 Wien Tel. +43-1-51818-0 events@palais-coburg.com www.palais-coburg.com
syl
WINE IS GOOD OR BAD, MAKES YOU HAPPY OR SAD Mittwoch 2009-12-23

Unzählige Studien bescheinigen Alkohol und insbesondere Wein positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Andere Studien widersprechen und warnen vor den negativen Folgen Alkoholkonsums. Fast wöchentlich werden neue Ergebnisse publiziert, andere für obsolet erklärt.

Begonnen hat das Ganze mit dem „französischen Paradoxon” in den 1990ern, als man staunend feststellen musste, dass die eigentlich „ungesund” lebenden Franzosen im Durchschnitt ranker, schlanker und gesünder sind als als die Bürger anderer Wohlstandsgesellschaften.

 Rotweinglas und Weissweinglas

Im Decanter ist jetzt alles nachzulesen. Der Forschungsstand von Beginn der Studien bis hin zum aktuellen Wissenstand in einer Gegenüberstellung der möglichen oder wahrscheinlichen positiven und negativen Auswirkungen. Krebs im allgemeinen oder speziellen, Demenz, Herzinfarkt, Depression, Schlaflosigkeit, Akne und viele andere Dinge, von denen wir eigentlich nicht wissen möchten. Höchst interessant und irgendwie spannend ...

Hier geht es zum Artikel auf www.decanter.com

Und hier zu Tina Turner

syl
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