weißer Spargelbund

Bassena - unser Blog

Zur Dankbarkeit Sonntag 2009-09-13

 
Gastgarten des Zur Dankbarkeit  © Zur Dankbarkeit

Nächstes Jahr in Podersdorf. Zumindest einmal schaffen wir es gegen Ende der Ferien dorthin. Und immer ist der Plan der, nach einem wirklich frühen Abendessen mit dem Rad zurück nach Illmitz zu fahren. Und immer kommt es anders.

So auch heuer. Wir Erwachsenen genossen beim neuen Trendgetränk Roséspritzer die frühabendliche Stimmung im wunderschönen Gastgarten, in dessen Weitläufigkeit die sechs Kinder untergetaucht waren. Nach den Hausklassikern der Pannonischen Fischsuppe und der Jiddischen Hühnerleber, die aber auch wirklich sein müssen, die Speisekarte rauf und runter, was zu Neunt durchaus machbar ist.

Mein Schwammerlgulasch war genauso, wie es gehört, der Saft in der richtigen Konsistenz - bloß nicht zu dick! - und der Serviettenknödel flaumig und fein gewürzt. Und ganz wichtig: kleine Schwammerl mit Biss. Die Kinder waren in der Zwischenzeit schweigend in ihr Essen vertieft und bevor wir Großen kosten konnten, waren die Teller leer geräumt.

Und spätestens dann war klar, dass sich die Heimreise per Rad nicht mehr ausgehen würde. Die Kinder genossen also ihre Desserts und wir eine zweite Flasche Wein. Hier muss man übrigens unbedingt auf die hauseigenen Weine zurückgreifen und schauen, dass man auch ein Glas Pinot Noir erwischt. Zu den Nachspeisen: wenn Somlauer Nockerl, dann hier. Woanders können die nämlich unerhört grauslich ausfallen.

Als irgendwann doch die Zeit des Aufbruchs gekommen war, hatte Wirt Josef Lentsch bereits ein Taxi organisiert, die Räder sollte der „Spätdienst“ noch in der Nacht in seinem Kleinbus nach Illmitz mitnehmen. Was auch wunderbar geklappt hat.

Darum an dieser Stelle: Vielen herzlichen Dank für alles! Es war wie Zuhause sein, wir kommen wieder. Und dann gleich ohne Räder.

Gasthaus Zur Dankbarkeit
Hauptstraße 39, 7141 Podersdorf
Tel. +43 (0)2177/22 23; Fax DW 4
E-Mail: office@dankbarkeit.at, www.dankbarkeit.at

syl

Woracziczky gasthaus im 5. Sonntag 2009-09-13

Innenraum des Woracziczky
© Reise-aktuell

Sobald ein Lokal wie das Woracziczky aufsperrt, stellt sich die Frage, warum man bisher nicht gemerkt hat, dass genau dieses Lokal gefehlt hat! Zumindest uns ist es so gegangen. Aber - dem Himmel sei Dank - jetzt merken wir, wie froh wir sind, dass es das kleine Restaurant mit dem speziellen Namen an der unscheinbaren Ecke in Margareten gibt.

Hier eine kleine Szenerie, die verdeutlicht, warum das so ist:


Szene 1 - Vorhang:
Auftritt der Gäste durch Eintritt ins Lokal. Erster Eindruck: Freude ob der gelungenen Mischung aus Alt-Wiener Beisl-Charme, lässiger Schlichtheit und modernen Akzenten. Persönliche Handschrift der Umsetzung sticht ins Auge.
Szene 2:
Nach wenigen Sekunden (gerade so viele, wie für einen ersten Eindruck, siehe Szene 1, notwendig) kommen die Wirtsleut Marion Jambor und Nikolaus Ottenbacher zur Begrüßung. Szenerie herzlich, warm, unaufdringlich.
Szene 3:
Gäste studieren die stilvoll gestaltete Karte, freuen sich sichtlich über die Inhalte derselben. Essen und Trinken (Auswahl ändert sich laufend, auch beim Wein!) werden bestellt, Wasser läuft in sämtlichen Mündern zusammen.
Szene 4:
Wartezeit aufs Essen durch Flüssiges im Glas überbrückt, erste Zufriedenheit bei den Gästen macht sich bemerkbar
Szene 5:
Gäste essen, trinken, genießen, bestellen Wein nach, ordern die Nachspeise. Verzehren dieselbe. Wirtsleut sind stets unauffällig um das Wohl der Gäste bemüht. Sehr persönliche Betreuung.
Szene 6:
Gäste wollen nicht gehen, alles so harmonisch. Irgendwann muss es halt doch sein. Rechnung wird beglichen, große Freude ob des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Gäste freuen sich schon aufs nächste Mal.
Abgang - Vorhang. Tobender Applaus!

Woracziczky gasthaus
Spengergasse 52,1050 Wien
Tel. +43 (0)699/11 22 95 30
E-Mail: woracziczky@net.at, www.woracziczky.at

Ruth

BLUMENGESTALTEN - EIN GESCHÄFT WIE AUS DEM BILDERBUCH Dienstag 2009-09-08
Das Jahr 2008 in Zahlen:
- 66 Lieferanten
- 37.714 verarbeitete Blumen
- 4.050 Papierlaufmeter
- 2.381 verkaufte Topfpflanzen
- 151 Markteinkäufe
- 4.049 Betriebsstunden
- 183 Firmenaufträge
- 1.011 Laufkunden
Blumenarrangement
Sehr beeindruckend, was Gabriele Jochinger und ihr Team innerhalb eines Jahres so leisten. Doch wenn man weiß, was die Blumengestalten alles so machen, wundert's nicht. Neben vielen Veranstaltungen, die nach Blumigem verlangen, sind es vor allem kulinarische Stätten, die von der Köstlergasse aus versorgt werden. Und die „ganz gewöhnlichen“ Blumensträuße, die man sich so im Vorbeigehen holt, sind hier was ganz Besonderes.

... blumengestalten
Köstlergasse 11, 1060 Wien
tel. +43 (0)1 967 13 87
E-Mail: mail@blumengestalten.at
www.blumengestalten.at

Ruth

Aus für den WINE REPORT Dienstag 2009-09-08
Cover Wine Report 2009 Das beste Weinbuch der Welt wird wegen mangelnden Erfolgs eingestellt. Ausgabe 2009 des Wine Report war somit leider die letzte. 2003 erstmals erschienen und von Tom Stevenson jährlich herausgegeben hat der Wine Report als einziges Buch der Welt dreimal den Best in World prize der Gourmand International Awards gewonnen.

Er bot einen großartigen Überblick über die Weinregionen der Welt:

jüngste Entwicklungen bei Jahrgang, Qualität, Gesetzen, Lagen, Käufen und Verkäufen von Häusern, Preis, Top 10s, Greatest Wine Producers, Fastest Improving Producers, News Up-and-Coming Producers, Greatest-Quality Wines, Best Bargains, Most Exciting or Unusual Finds usw. Unter den 45 Autoren firmierten ausschließlich renommierte Weinpersönlichkeiten wie Tim Atkin MW, Clive Coates MW, David Peppercorn MW, Anthony Rose, Tom Stevenson und Serena Sutcliffe MW.

Die laut Observer umfassendste jährliche Einsicht in die Weinwelt wird also nicht mehr erscheinen. Offensichtlich war das Buch trotz allem zu wenig bekannt, wie auch Tom Stevenson in seinem Vorwort 2009 schreibt.

"I constantly meet people in the wine trade who have never heard of Wine Report, but anyone who has is so hooked that he or she cannot wait for the next edition."


Schade drum!
syl

Ya learn something new evreyday. It's true I guess!

Marv  25.10.2012 15:25

Ya learn something new evreyday. It's true I guess!

so ein wahnsinn!

stock  08.09.2009 19:26

Gratuliere zu Eurem neuen Blog....
Die themen klingen ja sehr vielversprechend :)

DAS SAHNEHÄUBCHEN Dienstag 2009-09-08

Ersatzlos streichen: drei Buchstaben

Geht so leicht über die Lippen, das allseits beliebte, unverfängliche „man“. Ist aber auch un-persönlich, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn man kann jeder sein.

„Man trinkt jetzt wieder verstärkt leichtere Weine.“
Wie käme das bei Ihnen als Gast oder kundiger Kunde an? Legt der Winzer sein Herz in diese Art von Wein oder folgt er vielleicht einem allgemeinen Trend? Bemüht sich die Sommelière um eine persönliche Empfehlung oder gibt es da gar die Order, solche Weine verstärkt zu verkaufen?
Alternativen?
„Ich mache jetzt verstärkt wieder leichtere Weine, weil ich überzeugt bin, dass weniger Alkohol oft mehr ist.“
Oder: „Ich persönlich bevorzuge zu diesem Gericht einen leichten Wein, für Harmonie im Glas und auf dem Teller.“
Hier sprechen Menschen, die sich für Ihr Gegenüber interessieren und das in ihrer Kommunikation zum Ausdruck bringen möchten. Ohne großen Aufwand, am besten „aus dem Bauch heraus“.
Einfach ausprobieren – und im besten Fall kommt „man“ nicht mehr vor.

Ruth

If time is money you've made me a waeltheir woman.

Zyah  21.09.2011 15:55

If time is money you've made me a waeltheir woman.

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