Ein Marienkäfer auf strohfarbenen Gräsern

Bassena - unser Blog. Viel Spaß beim Lesen!

Internationaler Brustkrebstag am 1. Oktober Freitag 2012-09-28

Mädels, habt ihr eure Brüste gecheckt? Leider braucht's auch dafür einen Reminder.

Also: Zur Zeit steht alles wieder im Zeichen des Pink Ribbon, der Welt- brustkrebstag ist am 1. Oktober. Alleine in Österreich erkranken jährlich 5.000 Frauen an Brustkrebs.

Rosa Rosen in der Nahaufnahme

Durch Vorsorgeuntersuchung und frühes Erkennen geht die Sterblichkeitsrate merkbar zurück, zuviel des Guten vom weniger Gesunden fördert das Risiko. Logisch.

Dass zuviel Alkohol allgemein schädlich ist, muss hier soundso nicht erwähnt werden. Mit dem exakten Wie und Warum, der relevanten Menge und Häufigkeit des Konsums von Wein & Co ist die Wissenschaft nach wie vor beschäftigt. Wann tut's noch gut und ab wann wird's kritsch? Wir harren der Ergebnisse. Wird wohl noch ein Weilchen dauern.

Gesundes Genießen ist auf jeden Fall besser als krankes Kasteien. Und die Veranwortung für seine Gesundheit in die Hand zu nehmen und regelmäßig zur Mammographie zu gehen, ist grundsätzlich auch besser. Unangenehm, aber dann ein gutes Gefühl zu wissen, dass alles in Ordnung ist.

Also, heben wir das Glas auf unseren gesunden Busen!

syl

James-Bond-Winzer Freitag 2012-09-21

Schon sehr cool, wenn man so coole Winzer als Kunden hat. Cool wie Markus Huber aus dem Traisental. Der hat für die Erstausgabe von »WIENER WEIN«, einem Sonderheft des Magazins »Wiener« – diesem Urgestein am Männermagazinmarkt – mit Niki Saahs und Franz Leth Jr. posiert. Die Herren machen nicht nur gute Weine, sondern schauen auch gut aus!

Ruth

Niki Saahs, Franz Letz junior und Markus Huber in James Bond Pose
© Petra Benovsky
Respekt! Mittwoch 2012-09-19

Stefan Keller von der »Schweizerischen Weinzeitung« war in Wien. Auf der VieVinum. Und hat dort die zertifizierten Gewächse der Vereinigung biodynamischer Winzer und Winzerinnen »Respekt« verkostet. Unter ihnen natürlich Judith Beck, Respekt-Mitglied und seit Neuestem Kundin der Blog-Schreiberinnen.

In der September-Ausgabe der Weinzeitung berichtet der Autor über die Respekt-Gruppe und deren Qualitätsansprüche und präsentiert seine Lieblingsweine der Verkostung. Aus dem Beck'schen Keller war er besonders von Judiths »2009 St. Laurent Schafleiten« angetan.

Porträt von Judith Beck mit einem Glas Rotwein

»Helles Kirschrot. Duftiges, beeriges Bouquet, sehr klar. Im Antrunk straff, dicht, spürbares, gut eingebundenes Tannin, komplexer, gut strukturierter Mittelteil, kerniges, saftiges Finale. Ein kompakter, vielschichtiger Rotwein mit großem Potenzial.« 18 von 20 Punkten. Sehr fein!

Der Verein Respekt wurde 2007 gegründet, 15 Weingüter in Österreich, Italien und Ungarn gehören ihm an, insgesamt werden 570 Hektar, 500 davon in Österreich, bewirtschaftet. 2009 war der erste Jahrgang, der mit dem Respekt-Label auf den Markt kam. Neben Judith Beck gehen Paul Achs, Kurt Feiler, Karl Fritsch, Michael Goess-Enzenberg (Manincor), Andreas Gsellmann, Gernot Heinrich, Hannes Hirsch, Fred Loimer, Hans und Anita Nittnaus, Bernhard Ott, Gerhard Pittnauer, Claus Preisinger, Franz und Franz Reinhard Weninger und Fritz Wieninger respektvoll miteinander und ihren Weinen um.

www.respekt.or.at

Ruth

Ebner-Ebenauers grad ohne Worte Sonntag 2012-09-16

Falls sich jemand wundert, dass Ebner-Ebenauers grad gar nichts von sich hören lassen, werfe einen Blick auf dieses Bild. So schaut's aus zur Zeit am Poysdorfer Weingut. Das Weinviertler Winzerpaar hat alle Hände voll zu tun ...

Selbstverständlich werden die prognostizierten Bauzeiten für Zu- und Umbau nicht nur nicht eingehalten, sondern verdoppelt. Selbstverständlich wird auch alles viel teurer als geplant und selbstverständlich kann ein Weingut so etwas zu Lesebeginn ganz und gar nicht brauchen. So war's nicht ausgemacht!

Baustelle mit großem Graben bei Ebner-Ebenauer
Jetzt hilft nur »Augen zu und durch« und Daumendrücken für ein rasches Bauende. Und vor allen Dingen und trotz allem für eine gute Lese!

www.ebner-ebenauer.at
syl

Ein Hoch auf gute Öffentlichkeitsarbeit Samstag 2012-09-01

Wasser auf unseren Mühlen. »Wenn die Erträge sinken, wird zuerst bei den Kommunikationsausgaben gekürzt – sinnvoll wäre das Gegenteil.« Norbert Schulz-Bruhdoel, Agenturbesitzer und Mitbegründer des Heidelberger Instituts Oeffentlichkeitsarbeit.de, erklärt im Standard-Interview seine Sicht der PR-Dinge.

Illustration von zwei leeren Sprechblasen 

Zu den größten Fehlern, die Unternehmen hinisichtlich seiner Kommunikation nach innen und außen machen können, gehört es, ganzheitliche Kommunikationskonzepte zu zerlegen und nur Einzelmaßnahmen umzusetzen, in Krisen gänzlich abzutauchen und die falschen Leute für die PR einzustellen oder zu beauftragen. Öffentlichkeitsarbeiter (und -arbeiterinnen!) stünden noch immer oft als »Paradiesvögel« da, obwohl das Arbeitsfeld der Kommunikation komplex ist und – so wie alle anderen Bereiche auch – professionelle Umsetzer/-innen und Umsetzung braucht. Das Verständnis »von oben« fehle oft, egal ob Öffentlichkeitsarbeit intern betrieben oder externe Agenturen beauftragt werden.

Besonders wichtig sei es, dass der PR-Verantwortliche nicht als konformer Ja-Sager, sondern als kritisch-konstruktiver Geist mit kreativem Potenzial verstanden wird.

Fazit: »PR ist Teil der Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Qualifizierte Öffentlichkeitsarbeit, von kompetenten Fachleuten betrieben und von den Unternehmensverantwortlichen unterstützt, ist im heutigen Wettbewerb ein unverzichtbarer Produktionsfaktor, dessen Leistung darin besteht, einem Unternehmen nach innen und außen Profil zu geben und diese Profil konturenscharf zu erhalten.«

Ganz unsere Rede.

Quelle: »Der Standard«, 1./2. September 2012, Seiten K1 und K2

Ruth

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ruth havel & sylvia petz
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HERZLICH WILLKOMMEN IN UNSERER BASSENA!


Hier lässt sich's tratschen oder »havelundpetzen«. Wie früher an der Bassena, dem Wasserbecken in den Gängen der Wiener Wohnhäuser, wo oft der einzige Zugang zu Fließwasser war. Neues aus der Branche, Trouvaillen aus Küche und Keller, die besondere Lokalentdeckung und so manches, was uns am Herzen liegt, werden wir hier erzählen. Diskutieren Sie mit uns, widerlegen Sie uns oder noch besser, geben Sie uns Recht. Wir freuen uns auf jeden Fall auf Ihren Input!

DIE THEMEN:
> Der praktizierte Genuss
Wo wir waren und wo es uns gefallen hat. Gänzlich subjektive gastronomische Eindrücke ohne Sterne, Pünktchen und Gläser. Manchmal geht es aber auch um andere genussvolle Dinge.

> Bag-In-Box
Hier geht es um Dinge, die uns oder andere zu Recht oder Unrecht freuen oder ärgern aber auf jeden Fall bewegen. Wie der Bag-In-Box. Eine Schachtel mit Sackerl mit Flüssigkeit. In die man nun auch in Österreich Wein abfüllen darf. Was hitzige Debatten hervorruft.

Bag-In-Box also. Wussten Sie übrigens, dass sein antiker Vorläufer ein Schlauch aus Ziegenleder war und schon damals zur Aufbewahrung von Wein diente?

> Herr Rabl
Der Mann mit der feinen Klinge ist da. Alexander Rabl, pointierter Gastrokritiker des österreichischen Gourmet-Magazins A LA CARTE nun auch in der Bassena. Ab sofort und ohne Maulkorb. havel & petz übernehmen keine Haftung. Für den Herrn Rabl. Denn der Herr Rabl ist vollkommen unberechenbar.

> Grätzel
Wo es uns gefällt. Wir freuen uns über unser ruhig gelegenenes urbanes Büro im unteren Gumpendorfergrätzel. Denn hier in der Nähe des Naschmarktes tut sich's.

> Purple Wine
Purple Wine
und ein herzliches Dankeschön an Jancis Robinson MW.

Wir freuen uns sehr, Ihnen hier Auszüge einiger Filme aus Jancis Robinson's Wine Course, ausgezeichnet mit dem James Beard Award, zeigen zu dürfen.

> Schweinemeise
Ein bisschen Speisenkarten-sprachbewahrerinnen möchten wir hier sein. Über entsprechende Beispiele aus dem In- und Ausland freuen wir uns ganz besonders!