Bunte Rüben und Kraut in einer Holzschale

Bassena - unser Blog

Vier Trauben? Acht Trauben! Freitag 2012-11-09

Man kann zu diversesten Wein-Guides stehen wie man will und sich immer wieder echauffieren, wenn der eigene Lieblingswein nicht ausreichend honoriert und das bevorzugte Weingut nicht erschöpfend gelobt wird. Dass H.O. Spanier im neuen deutschen Gault&Millau ENDLICH die vierte Traube bekommen hat, finden wir allerdings höchst okay. War ja auch höchste Zeit.

In Summe hat er jetzt übrigens acht Trauben. Ist er doch verantwortlich für sämtliche Weine, die BattenfeldSpanier- oder Kühling-Gillot-Etiketten tragen. Und damit ist er weit und breit der einzige!

H.O. Spanier mit einem Glas Weisswein

Wir lassen uns zwar nicht von Trauben, Gläsern, Punkten und sonstigen Bewertungen beeinflussen und trinken, was uns schmeckt. Wir freuen uns trotzdem riesig, dass die Damen und Herren vom G&M anerkennen, was für großartige Weine der Steinwein-Winzer Jahr für Jahr keltert. Die ja auch Jahr für Jahr ganz vorne mit dabei sind, wenn es um Trauben, Gläser, Punkte und sonstige Bewertungen geht.

Chapeau, Monsieur »Acht Trauben«!

Ruth

Die Preise steigen Donnerstag 2012-11-01

Österreichs Winzerinnen und Winzer freuen sich gerade über einen qualitativ wie quantitativ höchst positiven Jahrgang 2012. Was die Mengen angeht, schaut's weltweit allerdings etwas anders aus.

Wie aus einem Bericht des »Decanter« hervorgeht, gab's seit 37 Jahren nicht mehr so wenig Wein. Und auch die Keller sind leer und die kleinen Ernten können nicht ausgeglichen werden. Soll heißen, die Preise werden steigen. Vor allem Italien (kleinste Ernte seit 1951), Frankreich und Argentinien beklagen massive Ernteeinbußen. Zusammen mit der steigenden Nachfrage aus Ländern wie China, Brasilien oder den USA treibt das die Preisspirale in die Höhe.

Quelle: Decanter

Ruth

Die verschiedenen Euro Scheine übereinander 
Prix Spécial für Champagner-Botschafterin Elisabeth Eder Montag 2012-10-29

Die Salzburger Weinberaterin und Wein- akademikerin Elisabeth Eder legt ganz schön was vor. Erst im September war sie vom Comité Champagne in Épernay - dem berufsüber- greifenden Verband der Champagne-Häuser und Champagne-Winzer - zur österreichischen Champagne-Botschafterin gekürt worden.

Nun legt sie mit dem Prix Spécial des Europäischen Wettbewerbs der Champagne-Botschafter (CIVC) noch nach. Verliehen wurde er ihr im Rahmen eines Gala-Abends im Chateau de la Marquetterie in Pierry bei Épernay.

Elisabeth Eder mit der Auszeichnung

Der berufsübergreifende Verband der Champagne-Häuser und Champagne-Winzer zeichnet mit diesem Titel heuer zum achten Mal Fachausbilder, Lehrkräfte, Referenten und Weinfachleute aus. Der der Wettbewerb 2012 stand unter dem Motto »Inox oder Holz: Eine Frage des Materials und des Stils«. Es wurden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Behälterwahl für Gärung und Auswahl von Weinen der Champagne diskutiert und beleuchtet. Neben Elisabeth Eder wurden die beiden weiteren Finalisten, der belgische Weinautor Gido van Imschoot und die Italienerin Chiara Giovoni, geehrt. Sie alle hatten mit Fachwissen, Begeisterung für die Champagne und Verkostungsqualifikation gepunktet.

Die bisherigen Preisträger
2011: Anja Vondenhoff, Niederlande 2010: Marco Chiesa, Italien 2009: Richard Bampfield, Großbritannien 2008: Aurélie Labruyère, Frankreich 2007: Ingeborg Aug, Deutschland 2006: Carol Whitehead, Großbritannien 2005: Frans Lathior, Belgie.

Foto: beigestellt
www.weinflüsterer - Elisabeth Eder
syl

Österreichs Beliebteste! Freitag 2012-10-26

Na, wer sagt's denn. Die Winzer und Winzerinnen sind Österreichs beliebteste Berufsgruppe! Das wissen wir schon lange. Jetzt haben wir es schwarz auf weiß, dass unsere Branchenwahl so schlecht nicht war.

»Der Standard« ließ eine Umfrage durchführen, die herausfinden sollte, worauf die Österreicher/innen besonders stolz sind. 56 % der Befragten finden, dass die Weinbauern und -bäuerinnen das positive Image des Landes besonders prägen. Damit sind unsere Genusslieferanten noch vor den Ärzten (55 %) die beliebteste Berufsgruppe des Landes. Köche kommen übrigens auf 39 %.

Quelle: Der Standard, 25./26. Oktober 2012

Ruth

Illustration einer Frau mit einem Korb voll Weintrauben
Glasmanufaktur Riedel gewinnt renommierten Pratt Legend Award Mittwoch 2012-10-24

Auch wenn Riedel heute mit seinen Gläsern  nicht mehr das Nonplusultra ist, wegweisend ist er nach wie vor. International. Riedel-CEO Maximilian wurde für eine besondere Kooperation mit dem renommierten Pratt Award, vergeben vom Pratt Institute in New York, ausgezeichnet.

Maximilian Riedel auf der Bühne

Maximilian Riedel übernahm am Montag, dem 15. Oktober, die Trophäe für seine Manufaktur und reiht sich ein neben Designer Tommy Hilfiger, Architekten Richard Meier und andere Ikonen. Sie alle erhielten als »distinguished individuals and corporations in the world of art and design« den Legends Award. Riedels Auszeichnung kam pünktlich zum 125. Geburtstag des Pratt Institute.

Die hochgeschätzte Schule steht für Architektur, Design und Bildende Künste und brachte Leute wie Max Weber, Robert Mapplethorpe, Joseph Barbera, Robert Redford,  Martin Landau und Ralph Appelbaum hervor. Riedel erhielt seinen Preis für seine Kooperation mit Pratt und dem bayrischen Bleikristallhaus Nachtmann, aus der die Kristall-Kollektionen »Petal« und »Quartz« zweier Pratt-Studenten hervorgingen.

Max Riedel: »After advising students for five months, I was delighted by the winning designs, which Nachtmann has introduced worldwide to strong sales performance. It is rewarding to know that the Pratt Institute values the collaboration as much as Nachtmann does, and it is with humility and gratitude that I will accept the Pratt Legend Award this October.«

Cool!

Quelle: www.decanter.com
syl

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