Vier weisse Eier in kleinen Blumentöpfen als Eierbecher

Bassena - unser Blog. Viel Spaß beim Lesen!

Verflixte Vase! Freitag 2012-03-23
Selbstverständlich hat uns im Vorfeld des VINEUS nichts aus der Ruhe gebracht. Weder die Absage unserer so geschätzten Moderatorin Barbara van Melle, die Grippe-bedingt auch heute noch ans Bett gefesselt ist. »Gute Besserung!« Noch kurzfristige Umschichtungen des Tischplanes
45 Minuten vor der Veranstaltung.
Ruth Havel und Sylvia Petz beim Verrücken einer Vase
Weitere krankheitsbedingte Absagen und »Ich komme doch und doch auch mit Begleitung«-Anrufe haben uns vollkommen ungerührt gelassen. So wie auch die Tatsache, dass der Preisträger Max Stiegl zu spät zur Verleihung kommen würde. Was uns aber wirklich auf Trab gehalten hat, war diese verflixte Vase!Sylvia Petz und Ruth Havel beim Verrücken einer Vase

Wohin mit ihr? Nach vor oder zurück, nach links oder rechts? Wo ist ihr bester Platz und muss sie wirklich sein? Oder vielleicht doch besser da hin? Sagen Sie doch, stand sie hier schlussendlich gut? Oder hätte sie doch besser etwas weiter in die Mitte gehört?

www.vineus.at
syl

Ruth Havel, Thomas Panholzer und Sylvia Petz auf der Vineus Bühne

einrichten

syl  28.03.2012 10:00

:) du solltest uns erst einmal daheim beim putzen sehen!

Köstliche Strecke!

Marie-Sophie  27.03.2012 21:25

Havel&Petz machen wie immer gute Figur - auch beim Einrichten ;-)

Vom Werden der »Weinperl 012«,Ehrentrophäe für das VINEUS-Lebenswerk Donnerstag 2012-03-22

Florian Schaumberger schmiedet die "Weinperl 012", eine Kleinskulptur
als VINEUS-Ehrentrophäe für Winzer ANTON KOLLWENTZ vom burgen-
ländischen Weingut Kollwentz-Römerhof für sein umfassendes Schaffen
für Österreichs Weinkultur. Anton Kollwentz, Wegbereiter für trockene
Weine aus dem Burgenland, wurde am 19. März 2012 mit dem
VINEUS-Ehrenpreis ausgezeichnet und auf der Gala mit
Standing Ovations geehrt.


Der Stahl- und Eisen-Bildhauer FLORIAN SCHAUMBERGER ist besonders
für seine Großplastiken im städtischen Raum bekannt. So schuf er
unter anderem die Skulptur vor dem Druckereigebäude der Österreichischen
Nationalbank oder das Denkmal der Exekutive auf dem Wiener Heldenplatz.
»Eine schöne Aufgabe für mich, dem Wein und damit der Traube ein kleines
Denkmal setzen zu können«, so der Künstler. Neben der Kunst im öffentlichen
Raum widmet sich Schaumberger in seinen jüngsten Arbeiten auch
dem Spannungsfeld zwischen Kunst und Natur. Der Bildhauer lebt und arbeitet
in Eibenstein an der Thaya (Waldviertel), sein Atelier hat er in einer
ehemaligen Scheune eingerichtet, mit seiner Familie bewohnt er
eine renovierte alte Thayamühle.
www.schaumberger.net
www.kollwentz.at

The expertise shines through. Thanks for taking the time to ansewr.

Tiger  30.11.2012 11:22

The expertise shines through. Thanks for taking the time to ansewr.

Wird jetzt wieder alles anders? Donnerstag 2012-03-22

Brüssel erregt wieder einmal Unmut. Diesmal unter den Landwirten, genauer gesagt Winzern und Winzerinnen der europäischen Weinproduzenten-
ländern. Laut einem Bericht in der Tageszeitung »Der Standard« vom 21. März 2012 wird auf EU-Ebene die völlige Freigabe der Pflanzrechte diskutiert.

Blick auf einen grünen Weingarten

Aktuell wird das Regime der Pflanzrechte, also wer wo pflanzen darf, von den einzelnen Staaten selbst verwaltet. Ab 2015 soll sich das auf Wunsch einiger Länder wie beispielsweise Großbritannien, Schweden, den Niederlanden oder auch den baltischen Staaten ändern. Sie fordern, dass der Zugang zu Rebfläche und damit zum Weinbau für Investoren erleichtert wird.

Traditionelle Weinbauländer wie Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland und eben auch Österreich sind dagegen. Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich bringt die großflächigen Rodungen von über 160.000 Hektar Rebfläche in Europa ins Spiel, für die vor zwei Jahren eine Milliarde Euro investiert wurde. »Und jetzt will man wieder pflanzen lassen, wo jeder will«. Mehr minderwertige Weine und niedrigere Preise wären die Folge.

Im Moment hoffen die Weinbauländer, dass der Vorschlag erst gar nicht im Agrarministerrat zur Abstimmung kommt. Wenn die Chancen auf eine Mehrheit schlecht stehen, dürfte die Kommission ihre Vorlage wieder zurückziehen. Man darf gespannt sein.

Quelle: Der Standard, 21. März 2012, Seite 23

Ruth
 
Die Kinder fressen die Revolution Donnerstag 2012-03-15
Angeblich gibt es alleine in Mexico 60 traditionelle Maissorten und 209 Varietäten in allen Farben. Sieht schön aus! Nun ist es aber tatsächlich so, dass in so gut wie allen landwirtschaftlichen Bereichen Monokulturen großer Produzenten dafür sorgen, dass solche lokalen Vielfalten verschwinden.
Verschiedene bunte Maissorten

Speziell im Bereich des Maisanbaus dominiert eine Sorte, eine genmaipulierte, den Weltmarkt. Der Gottseibeiuns, der dahinter steckt, heißt »Monsanto«. Feindbild aller, die mit dem Slow-Food-Gedanken auch nur ansatzweise sympathisieren.

Nun wird die Revolution - Oh, keine Spritz- und Düngemittel mehr! Oh, das Ende des Hungers! - von ihren Kindern gefressen. Jetzt tritt ein, was laut Monsanto nie passieren würde: Der Maiswurzelbohrer ist da! Herzlich willkommen! Die pflanzenschädigenden Käfer breiten sich trotz gentechnischer Veränderung des Saatguts auf den Feldern des US-Maisriesen aus. Sie haben offenbar Resistenzen entwickelt, Fraßschäden gibt es bereits in fünf Bundesstaaten.

Ein »Anti-Käfer-Protein« im Monsanto-Mais war bislang die Basis für den utopischen Umsatz des Konzerns. Seit 2003 werden alle bedeutsamen Anbaugebiete der USA mit diesem Mais bepflanzt. Verkauft um einen Preis, der höher ist als der für herkömmliches Saatgut. Und nun muss doch wieder auf Insektizide zurückgegriffen werden, nun kostet es doppelt. Denn selbst Monsanto empfielt den Einsatz von Insektiziden oder den Umstieg auf andere ihrer Maissorten. Die Häme möge einem verziehen werden ...

 Quelle: www.orf.at

 syl


Caro amico ti scrivo Donnerstag 2012-03-01

L'anno che verrà

Caro amico ti scrivo così mi distraggo un po'
e siccome sei molto lontano più forte ti scriverò.
Da quando sei partito c'è una grossa novità,
l'anno vecchio è finito ormai
ma qualcosa ancora qui non va.

Si esce poco la sera compreso quando è festa
e c'è chi ha messo dei sacchi di sabbia vicino alla finestra,
e si sta senza parlare per intere settimane,
e a quelli che hanno niente da dire
del tempo ne rimane.

Ma la televisione ha detto che il nuovo anno
porterà una trasformazione
e tutti quanti stiamo già aspettando
sarà tre volte Natale e festa tutto il giorno,
ogni Cristo scenderà dalla croce
anche gli uccelli faranno ritorno.

Ci sarà da mangiare e luce tutto l'anno,
anche i muti potranno parlare
mentre i sordi già lo fanno.

E si farà l'amore ognuno come gli va,
anche i preti potranno sposarsi
ma soltanto a una certa età,
e senza grandi disturbi qualcuno sparirà,
saranno forse i troppo furbi
e i cretini di ogni età.

Vedi caro amico cosa ti scrivo e ti dico
e come sono contento
di essere qui in questo momento,
vedi, vedi, vedi, vedi,
vedi caro amico cosa si deve inventare
per poterci ridere sopra,
per continuare a sperare.

E se quest'anno poi passasse in un istante,
vedi amico mio
come diventa importante
che in questo istante ci sia anch'io.

L'anno che sta arrivando tra un anno passerà
io mi sto preparando è questa la novità.

L'anno che verrà

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Aids-Schleife HERZLICH WILLKOMMEN IN UNSERER BASSENA!

 

Hier lässt sich's tratschen oder »havelundpetzen«. Wie früher an der Bassena, dem Wasserbecken in den Gängen der Wiener Wohnhäuser, wo oft der einzige Zugang zu Fließwasser war. Neues aus der Branche, Trouvaillen aus Küche und Keller, die besondere Lokalentdeckung und so manches, was uns am Herzen liegt, werden wir hier erzählen. Diskutieren Sie mit uns, widerlegen Sie uns oder noch besser, geben Sie uns Recht. Wir freuen uns auf jeden Fall auf Ihren Input!

DIE THEMEN:
> Der praktizierte Genuss
Wo wir waren und wo es uns gefallen hat. Gänzlich subjektive gastronomische Eindrücke ohne Sterne, Pünktchen und Gläser. Manchmal geht es aber auch um andere genussvolle Dinge.

> Bag-In-Box
Hier geht es um Dinge, die uns oder andere zu Recht oder Unrecht freuen oder ärgern aber auf jeden Fall bewegen. Wie der Bag-In-Box. Eine Schachtel mit Sackerl mit Flüssigkeit. In die man nun auch in Österreich Wein abfüllen darf. Was hitzige Debatten hervorruft.

Bag-In-Box also. Wussten Sie übrigens, dass sein antiker Vorläufer ein Schlauch aus Ziegenleder war und schon damals zur Aufbewahrung von Wein diente?

> Herr Rabl
Der Mann mit der feinen Klinge ist da. Alexander Rabl, pointierter Gastrokritiker des österreichischen Gourmet-Magazins A LA CARTE nun auch in der Bassena. Ab sofort und ohne Maulkorb. havel & petz übernehmen keine Haftung. Für den Herrn Rabl. Denn der Herr Rabl ist vollkommen unberechenbar.

> Grätzel
Wo es uns gefällt. Wir freuen uns über unser ruhig gelegenenes urbanes Büro im unteren Gumpendorfergrätzel. Denn hier in der Nähe des Naschmarktes tut sich's.

> Purple Wine
Purple Wine
und ein herzliches Dankeschön an Jancis Robinson MW.

Wir freuen uns sehr, Ihnen hier Auszüge einiger Filme aus Jancis Robinson's Wine Course, ausgezeichnet mit dem James Beard Award, zeigen zu dürfen.

> Schweinemeise
Ein bisschen Speisenkarten-sprachbewahrerinnen möchten wir hier sein. Über entsprechende Beispiele aus dem In- und Ausland freuen wir uns ganz besonders!