weißer Spargelbund

Bassena - unser Blog

Pure class! Der Blanc de Blanc 2007 Zero Dosage von Marion & Manfred Ebner-Ebenauer Sonntag 2014-10-26
Es ist wunderbar, wenn wir auf unsere Kundinnen und Kunden so richtig stolz sein dürfen. Je besser ihr Ruf ist, umso besser wird auch der unsrige. Und jetzt wird er grad so richtig super! Denn Marion und Manfred Ebner-Ebenauer haben mit ihrem großartigen Jahrgangssekt »Blanc de Blanc 2007 Zero Dosage«
Manfred und Marion Ebner-Ebenauer mit Luftsprung und Blanc de Blanc

im Verkostungs-Ranking des amerikanischen Fachmagazins »Wine Enthusiast« alle Mitbewerber aus Österreich und Deutschland hinter sich gelassen. 93 Punkte hat ihr Blanc de Blanc erhalten. Wir gratulieren von Herzen! Und hoffen darauf, dass wir noch ein paar Flaschen davon im Keller liegen haben. Pure class!

die Kostnotiz aus dem Magazin
www.ebner-ebenauer.at
syl

Top im Gault&Millau

syl  28.10.2014 09:48

Auch im gerade erschienenen Gault&Millau liegt Ebner-Ebenauers Sekt mit 18,5 Punkten an der Spitze. Darauf sollten wir anstoßen!

Lieblingssendung Dienstag 2014-10-14

Das Wetter ist grad passend. Wenn's draußen trüb und nass ist, tut gute Musik in der guten Stube umso besser. Das war der gelungene Einstieg, damit jetzt eine meiner Lieblingssendungen im Radio ins Spiel kommen kann: Die Spielräume, täglich unter der Woche von 17.30 bis 18 Uhr auf Ö1. Eine halbe Stunde im Zeichen der Musik jeglichen Stils, jeglicher Herkunft und immer abseits

Cover Eels-Album
vom Mainstream. Zumindest abseits von dem, was ich unter Mainstream verstehe.

Shazam sei Dank weiß ich auch Tage und Wochen später noch, was ich gehört hab und was mir besonders gut gefallen hat. In letzter Zeit waren das zum Beispiel:
* Agatha Chang von Eels
* Heaven von Jimmy Scott
* I'm Gonna Cross The River Of Jordan von Kristin Asbjørnsen
* Quail And Dumplings von Bonnie "Prince" Billy.

Offenbar hör ich am frühen Abend gerne langsame Songs.

Ruth
Abtauchen, eintauchen, auftauchen Dienstag 2014-10-14

Der Gutschein für eine Nacht im vielfach ausgezeichneten Bio- und Seminarhotel Retter hing schon ziemlich lange bei uns an der Pinwand, irgendwie wollte sich kein Wochenende finden, an dem alles passte. Bis zum letzten, da passte alles. Und dieses Wochenende wurde zum Lese-Wochenende auserkoren.

Bücher
Also tauchten Frau Petz und ich am Samstag Vormittag mit einem Haufen an Büchern gen Pöllauberg ab, tauchten ein in viele, viele Seiten, Sätze und Buchstaben (Frau Petz zwischendurch auch in den Pool) und tauchten am Sonntag Abend mit einer Fülle an neuen Erkenntnissen, Eindrücken und Perspektiven  wieder auf. Es war großartig!
Hotel Retter, Pöllauberg
Großartig, weil wir uns den ganzen lieben Tag (und das an zwei Tagen hintereinander!) um nichts anderes als um uns und unsere Literatur kümmern mussten. Großartig, weil das Wetter uns hold war und wir zwei Tage im Bikini am Pool liegen konnten (und das nach diesem Sommer!).

Großartig, weil wir so richtig gespürt haben, wie es ist, Muße zu haben. Muße in dem Sinn, Zeit zu haben, für Sinnvolles, Muße für – siehe oben – neue Erkenntnisse, Eindrücke und Perspektiven. Das stand übrigens so oder so ähnlich in einem der vielen mitgebrachten Büchern und sprach uns natürlich für diese beiden Tage aus der Seele.

Wir haben viel aus diesem »Mikro-Ausstieg« mitgenommen, privat und beruflich. Unser Plan: solche Muße-Zeiten öfter einplanen und natürlich umsetzen. Unser TIpp: auch machen, unbedingt empfehlenswert! Vielen, vielen Dank liebe Frau Retter, dass Sie uns mit Ihrer Einladung die Rutschen für unsere Lese-Tage gelegt haben!

Hotel Retter

Ruth

Ein ganz besonderer Ort. Das Boutiquehotel Stadthalle. Sonntag 2014-10-05
»Climate change is not something you believe in or not. Climate change is a fact. You look at it, you react.« So der brilliante Redner Peter Bakker, Präsident & CEO des World Business Council for Sustainable Development, am CSR-Tag 2014. »Sustainibility will soon be part of the companie's risk management.« Der Garten im Innenhof des Hotels
Michaela Reitterer, Eigentümerin des phantastischen Boutiquehotels Stadthalle beim Wiener Westbahnhof, hat schon früh reagiert. Der Ärger auf WienEnergie mit seinen überzogenen Preisen hatte in ihr das dringende Bedürfnis geweckt, sich mit einem energieautarken Haus unabhängig zu machen. Der Boardroom
2009 war es soweit, sie eröffnete das erste Null-Energie-Bilanz-Hotel weltweit. Letzte Woche lud sie in ihr vielfach ausgezeichnetes Haus, um ihren neuen Veranstaltungsraum, den »Boardroom« zu präsentieren. Er bietet 16 Personen Platz für Besprechungen und Präsentationen und ist so wie das gesamte Hotel mit Die Terrasse des Boardroom
einer besonders angenehmen Atmosphäre gesegnet und lichtdurchflutet. Besprechen im Wohnzimmer. Die zum Boardroom gehörende l-förmige und begrünte Terrasse ist ein zusätzliches echtes Asset. Und da wir schon einmal da waren, zeigte uns Michaela Reitterer auch gleich die drei neuen Upcycling- Klopapierrollen-Halter aus einem Fahrradpackelträger
Gästezimmer, Details am Rande hier rechts. Tolle Ideen aus altem Dingsbums, das sonst auf dem Müll gelandet wäre. Überhaupt ist das Stadthalle mit seinem Urwald im Innenhof, dem Lavendeldach und Gesamtkonzept ein echter Lichtblick, Ärger in positive Energie transformiert. Danke, Michaela Reitterer! Ein Hocker aus alten Zeitungen

www.hotelstadthalle.at
syl

Grätzel-Upgrading mit Upcycling Freitag 2014-10-03
Wir sind von unserem Grätzel begeistert. Immer schon und sowieso. Diese Woche aber haben wir ein neues Geschäft entdeckt, dass uns noch ein bisschen begeisterter macht. Das Kellerwerk auf der Gumpendorfer Straße. Vom Gummiringerl-Armband über das Groschen-Ketterl, die Zeitungs- Schmuck aus Gummiringerln

papier-Lampen, den Ölfass-Couchtisch und die Reissack-Pölster ist die Auswahl wirklich groß. Und ein Stück ist schöner und origineller als das andere.

Unglaublich, was manche aus Dingen machen können, die bei anderen im Müll landen. Das regt schon zum Nachdenken an. Und führt einem vor

Augen, wie absurd unsere Shopping-Gesellschaft mittlerweile geworden ist. In der Kellerwerkstatt zu gustieren macht Spaß, ist lustvoll und die Betreuung mehr als herzlich. Unbedingt einen Abstecher wert!

Kellerwerk

Ruth

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