Trauben am Rebstock mit beginnender Blaufärbung

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So fine! Mittwoch 2012-06-20

Derweil wir uns mit »Indiskret«, einem feinen und entsprechend eisgekühlten Rosésekt von Herbert Zillinger, die Hitze des Tages erträglich machen, haben wir Zeit, uns FINE zu widmen.

Konkret dem FINE Wine Magazine, mit dessen Herausgeber havel & petz ein alte Freundschaft verbindet. Pekka Nuikki, der Finne, ist einerseits ein großartiger Fotograf (eines seiner Bilder »Tinto Pesquera« erfreut tagtäglich im Büro) und andererseits ein ebenso großartiger Verkoster.

Cover des Fine Wine Magazins 

Seine Weinbücher und -hefte (FINE amerikanisch, skandinavisch, deutsch und FINE Champagne) sind wunderschön und behandeln die tatsächlich »feinsten« renommierten Weine und Weinlagen der Welt. Die Kostnotizen sind nach- vollziehbar und versehen mit allen Details, wann und wie verkostet wurde. Abstecher gibt es auch in die Weinbereitung wie im aktuellen deutschen Heft in die Kaltmazeration. Das Autoren-/Verkosterteam setzt sich aus Masters of Wine, hochdekorierten Sommeliers und Fachjournalisten zusammen. Daheim im Regal stehen Bücher des Finnen, was die Hefte betrifft, gibt es jetzt ein Angebot, das wir hier gerne weitergeben.

Ein Jahresabo des englischsprachigen FINE Wine Magazine gibt es bis 1. Juli 2012 statt um 145 Euro für drei Hefte um 95 Euro. Wir wissen schon, billig ist das nicht, aber Sie werden schon verstehen, warum das so ist, wenn Sie ein Heft erst einmal in den Händen halten. Dazu gibt es eine Ausgabe des Buches »FINE Best of Napa – The worlds first Napa Valley’s wines classification (printed and Digital-versions)«.

Und diese G'schichten also Newsletter hier als Draufgabe:
*FINE Wine News : once a month / Updated information about the worlds best wines, wineries and wine places.
*FINE Wine info: once a week / Updated information about the best wines in the world, their auction prices, tasting notes, food recommendation, decanting times etc.
*FINE Wine places: once a month/ Updated information about the best FINE Wine places in the world.

Buchbar ist das feine Paket hier und sollten auch Sie einen besonderen Draht zum Finnen haben, dann gibt es noch zwei weitere Pakete, über die hier leider nichts verraten werden darf. Am besten hier direkt an den Finnen wenden.

www.fine-magazines.com
syl
Brotlose Arbeit Mittwoch 2012-06-13
Sie tun es, ich tue es und die meisten anderen tun es auch. Nämlich sein täglich Brot nicht beim Bäcker ums Eck zu kaufen, sondern in einem Schwung mit allen anderen Sachen im Supermarkt. Aus Zeitgründen, aus Bequemlichkeit und auch deshalb, weil ums Eck kein Bäcker mehr ist. Und das ist ein Dilemma!
Illustration eines Bäckers mit einem Korb Brot

»Bäcker beißen sich an Supermärkten die Zähne aus« hieß es im Standard vom
12. Juni 2012. Denn nur noch jeder zweite Österreicher kaufe beim Bäcker ein, bei dem in Folge die Umsätze einbrechen. Mist aber auch! Und die anderen zweiten Österreicher vermissen die Bäcker nicht einmal, keine Spur von Nostalgie. Logisch, wenn man aus Zeit- und Organisationsgründen gar nicht an sie denkt und auch keine sieht.

Und so schreite das Sterben der österreichischen Bäckereien (Der Standard schreibt »das Sterben der Bäcker«, aber das wäre dann doch etwas zu fatalistisch ...) schneller voran als von der Branche erwartet. Bei den Fleischern und Schustern war es ähnlich, in vielen Städten gibt es gar keine Betriebe mehr.

Den Bäckern drohe nun ein ähnliches Schicksal. In den letzten vier Jahren haben sie laut aktueller Marktuntersuchung der GfK 30 % ihrer Kunden verloren. 75 % des Umsatzes gehörten in der Zwischenzeit dem Lebensmittelhandel, 21 % seien dem Fachhandel verblieben. Handelsdiskonter erlebten zugleich einen Zuwachs von
22 %.

26 % der 2.800 Befragten gaben an, dass sie das Verschwinden der kleinen Bäcker nicht stören würde. Und nur ein Drittel der kleinen Betriebe schaffe es, konstant in der Gewinnzone zu bleiben. Die großen expansionshungrige Filialisten wie Mann, Ströck und Felber verdichten speziell in Wien ihr Netz und machen es den Kleinen zusätzlich schwer. Nur hippe Boutiquebäckerein reüssieren hier wirklich.

Zusätzliche Dienstleistung und ein/zwei Spezialprodukte könnten das Mittel zum Erfolg sein, meint der Chef der Markenbäcker GmbH Michael Bruckner. Am Land böten Einzelkämpfer in der Zwischenzeit ihre Läden als Kommunikationszentren an, hier entstünden neue Dorfmittelpunkte. Wir drücken allen die Daumen und versprechen, uns künftig vor den kleinen Bäckereien einzubremsen.

Quelle: Der Standard. Dienstag, 12. Juni 2012, S. 19
syl

selber backen

syl  13.06.2012 19:19

ist eh super. nur ist das halt ziemlich zeitaufwändig.

Ich kaufe weder beim Bäcker

Ulrike  13.06.2012 16:23

noch im Supermarkt, weil es mir bei beiden nicht schmeckt!

brot woher?

katha  13.06.2012 15:09

irrtum, ich tue es nicht. never ever. weil es nicht schmeckt.

Erotikfreie Zone? Freitag 2012-06-08

Gedacht hab ich mir's eh schon, gehofft allerdings nicht. Aber offenbar sind rein platonische Beziehungen zwischengeschlecht- licher Art doch eher selten. Wenn nicht gar unmöglich. Wieder ein spannendes Ergebnis einer wissen- schaftlichen Untersuchung. Irgend- wo wird immer irgendwas geforscht.

Porträt von einem Hund und einer Katze

Jedenfalls, an der Universität von Winsconsin waren über 400 Freundschaften von Erwachsenen Untersuchungsgegenstand. Und, um es ganz kurz zu machen, egal ob Freund und Freundin single oder in einer – natürlich anderen – Liebesbeziehung sind, erotische Anziehung besteht. Wobei es vor allem die Männer sind, die in ihrer »Freundin« auch das ewig lockende Weib sehen. Sind sie gleichzeitig anderweitig vergeben, verliert diese Beziehung an Attrakivität, je anziehender die platonische Frau auf sie wirkt. Irgendwie logisch.

Frauen sehen das generell differenzierter, für sie kann ein Mann auch einfach ein Freund sein. Ohne Hintergedanken. Was beide Geschlechter an so einer platonischen Freundschaft am meisten schätzen, ist der »Einblick in die Gedankenwelt des anderen Geschlechts«. Prinzipiell eine gute Sache. Wenn die Freundschaft an sich aber dann auch alles wieder verkompliziert, nützt der Einblick wahrscheinlich wiederum wenig. It has always been the same old story ...

Die Wahrheit über platonische Freundschaft im Standard

Ruth
Alternativprogramm zum EM-Start Freitag 2012-06-01

Am 8. Juni, da war doch was? Jo, eh klar, die Fußball-EM geht los. Wem das wurscht ist, wer also an diesem Tag noch nix vorhat und gerne etwas Besonderes vorhätte, der kann antiquierten Champagner erstehen. An diesem Tag findet nämlich im finnischen Mariehamn eine Auktion statt, bei der elf der 168 Flaschen Schampus unter den Hammer kommen, die 2010 in einem Wrack zwischen Finnland und Schweden gefunden wurden. Jahrgang? Irgendwas zwischen 1825 und 1830. Wir haben berichtet.

Vier Flaschen Veuve Clicquot, sechs Flaschen Juglar (dieses Haus gibt's heute nicht mehr) und eine Flasche Heidsieck & Co sind zu haben.

Grafik zu Aland's Champagne Rendez-vous

Fünfstellige Euro-Beträge werden pro Flasche erwartet. Champagner-Experte Tom Stevenson, der bereits eine Veuve-Flasche mitverkostete, meint dazu: »... the palate was distinctly sweet, with more orchard fruits than citrus, and a perfect balance of acidity…I was struck by [its] youthful simplicity.« Doch hört, hört, er warnt gleichzeitig, dass Pferdemist in der Nase riechbar und sogar am Gaumen schmeckbar war.

Verkosten empfiehlt er also rein aus »historischem Interesse«, Spaß sei das keiner. Wer's nicht lassen kann, dem rät er, den Sprudel nach dem Öffnen vorsichtig zu dekantieren und einige Stunden mit der Trinkerei zu warten. Spannend sei das allemal.

Wer also Lust auf Experimente und genügend Geld hat, findet sich nächste Woche bei Aland's Champagne Rendez-vous ein. Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten.

Quelle: Decanter

Ruth

Mucho gusto! Mittwoch 2012-05-30

20 österreichische Topwinzer in München, Crème de la crème auf der »Gusto 12«. Am 24. Mai war Première einer exklusiven jährlich geplanten Weinverkostungsreihe im BWM-Pavillon am Lenbachplatz, organisiert von Weinhändler Joseph Kopp. Organisiert für 400 private Weinliebhaber, die gekommen

Fritz Wieninger, Marion Ebner-Ebenauer, Thomas Klingler und Markus Huber - Foto von Daniel Schwarcz
sind, um mit der rotweißroten Crème de la Weincrème zu fachsimpeln und ihre Weine zu verkosten. Womit wir am Punkt wären. Wir freuen uns nämlich wie verrückt, dass zwei unserer jungen Winzer zu dieser Crème zählen: Marion Ebner-Ebenauer und Markus Huber. Hier vereint mit Fritz Wieninger und Thomas Klinger/Weingut Bründlmayer. Dass die tollen Weine der Weinviertlerin und des Traisentalers den Sprung in diese Oberliga geschafft haben, ist zwar die logische Folge ihres Tuns, gehört aber trotzdem gefeiert! Und wir sind quasi schon mittendrin im Begießen ihres Erfolgs ...

Foto: Daniel Schwarcz
syl

bitte meinen nachnamen richtig schreiben

daniel schvarcz  20.10.2013 19:04

DANIEL SCHVARCZ

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