
Bassena - Unser Weblog
| Wenn andere eine Reise tun ... |
Mittwoch 2010-01-06 |
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... dann will ich mit! Von 16. bis 18. April 2010 findet THE INDEPENDENT CHAMPAGNE AND SPARKLING WINE INVITATIONAL in New Orleans statt. Alleine New Orleans, eine der vielen Städte meiner Träume. Was wohl davon übrig ist?
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©Palais Coburg/Herbert Lehmann
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Beim dort geplanten Champagner-Symposium möchte man den Unterschieden zwischen großen Marken und Winzer-Champagnern aufspüren. Co-Organisatorin Lisa Granik MW und Chefin von Fine Wine Initiatives for Empire Merchants in N.Y. meint hierzu: "Wir sagen nicht, dass die Champagner kleiner Produzenten besser sind als die sogenannten Grandes Marques, aber dass sie anders sind, sehr wohl." Man hofft auch auf die Teilnahme großer Häuser, die noch im Familienbesitz stehen oder bei denen man sich noch als (Schaum-)Weinmacher versteht wie bei Krug, Taittinger, Bollinger, Roederer und Deutz.
In den geplanten Seminaren und Verkostungen für Konsumenten und Fachbesucher geht man den verschiedenen Schaumweinestilen auf den Grund. Weiters stehen technische Themen auf der Agenda, wie etwa alles rund um die Ausdehnung der Champagne-Anbaufläche. Mit in den Panels Antonio Galoni/Wine Advocate, Peter Liem/ChampagneGuide.net und Allen Meadows/Burghound.
Auf jeden Fall möchte ich dort dabei sein. Vielleicht halte ich's wie Toni M., lasse mich klonen und kann dann überall gleichzeitig sein. Sponsoren willkommen!
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Quelle: www.decanter.com
syl
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| L’INSIÈME – Essen und Trinken für eine gute Sache |
Dienstag 2010-01-05 |
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IL GRUPPO L'INSIÈME UND DIE VINEA-WACHAU-WINZER ZU GAST IM PALAIS COBURG - AUSTRIA-DEGUSTATIONS-TOUR 2010 - Donnerstag, 28. Jänner 2010
Acht piemontesische Winzer rund um L'Insième-Iniziator Elio Altare machen auf ihrer Austria-Degustations-Tour auch heuer wieder Halt im Palais Coburg. Feiern und spenden Sie mit, wenn am Nachmittag des 28. Jänners erst die Weine präsentiert werden und dann beim Weingaladinner ein entspanntes "Insième" (Beisammensein) gefeiert wird.
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Der Reinerlös fließt für soziale Zwecke in den L'Insième-Fonds. Insgesamt konnten L'Insième bereits über 500.000 Euro für Spitäler, Schulen, Wiederaufbau und internationale soziale Einrichtungen zur Verfügung stellen.
> 15 bis 18 Uhr - Fachbesucher- und Publikumsverkostung
Preis pro Person € 25
Die Winzer aus dem PIEMONT Elio Altare, Gianfranco Alessandria, Beppe Caviola, Giulano Corino, Federico Grasso, Giulio e Paolo Morando, Carlo e Lorenzo Revello und Mauro Veglio präsentieren je einen Wein unter dem L'Insième-Label und die gesamte aktuelle Palette des jeweiligen Hauses. Die Winzer aus der WACHAU Franz Hirtzberger, Emmerich Knoll, Roman Jäger, Josef Jamek, Rudi Pichler, Leo Alzinger, Johann Schmelz, Domäne Wachau und Peter Veyder-Malberg bringen frische und gereiftere Weine
> 19.30 Uhr - Degustationsdinner
Preis pro Person € 110
Fünfgang-Degustationsdinner in den wunderschönen Räumlichkeiten direkt neben dem mehrfach prämierten Weinkeller des Hauses. Das exklusive Dinner wird in allen Facetten auf die Weine der L'Insième- und Wachau-Winzer abgestimmt. Durch den Abend führen Prof. Dr. Walter Kutscher sowie die L'Insième- und Wachau-Winzer.
Anmeldung für Verkostung und Dinner per E-Mail unter events@palais-coburg.com oder telefonisch unter +43-1-51818-170
Nähere Infos unter www.linzieme.at
PALAIS COBURG RESTAURANT Coburgbastei 4, 1010 Wien Tel. +43-1-51818-0 events@palais-coburg.com www.palais-coburg.com |
syl
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| WINE IS GOOD OR BAD, MAKES YOU HAPPY OR SAD |
Mittwoch 2009-12-23 |
Unzählige Studien bescheinigen Alkohol und insbesondere Wein positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Andere Studien widersprechen und warnen vor den negativen Folgen Alkoholkonsums. Fast wöchentlich werden neue Ergebnisse publiziert, andere für obsolet erklärt.
Begonnen hat das Ganze mit dem „französischen Paradoxon” in den 1990ern, als man staunend feststellen musste, dass die eigentlich „ungesund” lebenden Franzosen im Durchschnitt ranker, schlanker und gesünder sind als als die Bürger anderer Wohlstandsgesellschaften. |  | Im Decanter ist jetzt alles nachzulesen. Der Forschungsstand von Beginn
der Studien bis hin zum aktuellen Wissenstand in einer Gegenüberstellung der möglichen oder wahrscheinlichen positiven und negativen Auswirkungen. Krebs im
allgemeinen oder speziellen, Demenz, Herzinfarkt, Depression,
Schlaflosigkeit, Akne und viele andere Dinge, von denen wir eigentlich nicht
wissen möchten. Höchst interessant und irgendwie spannend ...
Hier geht es zum Artikel auf www.decanter.com Und hier zu Tina Turner
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syl
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| DAS WEIHNACHTSMENÜ - EINE FAMILIENANGELEGENHEIT |
Sonntag 2009-12-20 |
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Es soll Familien geben, bei denen am 24. Dezember Jahr für Jahr das Gleiche gespeist wird. Da wird die Tradition hochgehalten. Ich behaupte, sie wird in vielen Fällen vorgeschoben. In Wahrheit geht es um die Bequemlichkeit. Es allen recht zu machen, damit das Abendessen am Heiligen Abend auch ein friedliches wird, ist nicht trivial.
Denn der eine will jedes Jahr etwas anderes, etwas Außergewöhnliches, noch nie Dagewesenes. Der andere ist ein Gewohnheitstier.
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Die eine will Fleisch, der anderen gelüstet's nach Fisch. Die einen stehen auf kleine Portionen und viele verschiedene Gänge, die anderen sind mit Suppe, Hauptspeise, Weihnachtskeksen zufrieden.
In manchen Jahren drück ich mich vor der Diskussion, da lassen wir uns einladen. Dort wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Und für die Kinder gibt's ohnedies immer "Extrawürschteln".
2009 tafeln wir wieder einmal zu Hause. Und haben es uns trotzdem leicht gemacht. Wir haben Gäste eingeladen, die einen Großteil des Dinners gleich mitbringen. Uns bleibt der Hauptgang. Den haben schlussendlich die Kinder entschieden. Ähem, Thunfischfilets. Außen scharf angebraten, innen roh. So ist das, wenn man seine Kinder zu Feinschmeckern erzieht. Da muss man dann manchmal über seinen "ethischen Schatten" springen. Ich kauf die Dinger zumindest dort, wo sie teuer sind und den Ruf haben, möglichst schonend gefangen worden zu sein.
PS: Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Neben dem Hauptgericht sorgen wir auch für Champagner, sämtliche Weine und Digestife. Die wichtigen Dinge halt...
Ruth
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| SCHNÜFFELWEIN |
Samstag 2009-12-19 |
Ich finde, ich habe ihn verdient. Der Tag war den Kindern und meinen Hausfrauenpflichten gewidmet. Nach Keksebacken, Lasagne mit dreistündigem Sugo, dreimaligem Kücheverwüsten und ebensovielen Küchenwiederherstellungen war für mich die Zeit gekommen: Großes Gewächs!
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BattenfeldSpanier aus Rheinhessen durften wir erstmals auf Schloss Fuschl verkosten. Die kongeniale Partnerin hat berichtet. Ein paar Flaschen waren flugs besorgt und diese eine war nicht minder rasch geöffnet. Der Zug zum Wein. Frauenberg 2008 Riesling GG.
Alleine das Rheinriechen ist eine wunderbare Befreiung von den süßen Aromen, denen ich tagsüber ausgesetzt war. Zuerst dieser eine Hauch, der an Petrol erinnert, aber von den Kalkböden kommt. Liquid Earth. Nur wenig Frucht, keine Marille, kein Pfirsich. Aber trotzdem unverkennbar Riesling. Wie Stein, der in der Sonne liegt. So riecht dieser Wein. Ein Geruch, von dem man nicht genug kriegen kann. Wenn er länger im Glas ist, was selten der Fall ist, kommen Gewürze. Und vielleicht doch auch Marille, aber mehr der Kern. Staubtrocken, kein Hauch von Süße.
All das auch am Gaumen. Von Stein über Kräuter zurück zum Stein mit leichtem Bitterl und enormer Komplexität. Zu und auf und zu. Eine gewisse Herbheit und auch hier diese speziellen Marillentöne, die die Mineralik unterlegen, gestützt von einer feinen Säure, die wie Zahnräder in die Aromen greift und sie in Bewegung hält. Und andauern lässt.
Eigenartige Erfahrung. Die Flasche leert sich, ohne dass der Wein getrunken wird. Ich rieche und koste und versuche, dem einen oder anderen Aroma auf den Grund zu gehen und rieche und koste ...
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syl
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HERZLICH WILLKOMMEN IN UNSERER BASSENA!
Hier lässt sich's tratschen oder "havelundpetzen". Wie früher an der "Bassena", dem Wasserbecken in den Gängen der Wiener Wohnhäuser, in denen dort der einzige Zugang zu Fließwasser war. Neues aus der Branche, Trouvaillen aus Küche und Keller, die besondere Lokalentdeckung und so manches, was uns am Herzen liegt, werden wir hier erzählen. Diskutieren Sie mit uns, widerlegen Sie uns oder noch besser, geben Sie uns Recht. Wir freuen uns auf jeden Fall auf Ihren Input!
DIE THEMEN:
> Der praktizierte Genuss
Wo wir waren und wo es uns gefallen hat. Gänzlich subjektive gastronomische Eindrücke ohne Sterne, Pünktchen und Gläser. Manchmal geht es aber auch um andere genussvolle Dinge.
> Bag-In-Box
Hier geht es um Dinge, die uns oder andere zu Recht oder Unrecht freuen oder ärgern aber auf jeden Fall bewegen. Wie der Bag-In-Box. Eine Schachtel mit Sackerl mit Flüssigkeit. In die man nun auch in Österreich Wein abfüllen darf. Was hitzige Debatten hervorruft.
Bag-In-Box also. Wußten Sie übrigens, dass sein antiker Vorläufer ein Schlauch aus Ziegenleder war und schon damals zur Aufbewahrung von Wein diente?
> Herr Rabl
Der Mann mit der feinen Klinge ist da. Alexander Rabl, pointierter Gastrokritiker des österreichischen Gourmet-Magazins A LA CARTE nun auch in der Bassena. Ab sofort und ohne Maulkorb. havel & petz übernehmen keine Haftung. Für den Herrn Rabl. Denn der Herr Rabl ist vollkommen unberechenbar.
> Grätzel
Wo es uns gefällt. Wir freuen uns über unser ruhig gelegenenes urbanes Büro im unteren Gumpendorfergrätzel. Denn hier in der Nähe des Naschmarktes tut sich's.
> Purple Wine
Purple Wine und ein herzliches Dankeschön an Jancis Robinson MW.
Wir freuen uns sehr, Ihnen hier Auszüge einiger Filme aus Jancis Robinson's Wine Course, ausgezeichnet mit dem James Beard Award, zeigen zu dürfen.
> Schweinemeise
Ein bisschen Speisenkarten-sprachbewahrerinnen möchten wir hier sein. Über entsprechende Beispiele aus dem In- und Ausland freuen wir uns ganz besonders!
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