Bassena - our weblog

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Jancis Robinson zu Ebner-Ebenauer und Grünem Veltliner Tuesday 2010-12-07

«Grüner goes global
The majority of the tasting notes below are from Ebner-Ebenauer, a particularly interesting and ambitious producer in Austria's Weinviertel run by the talented winemaking couple Marion Ebner and Manfred Ebenauer.

 

See their website for more information. The wines are available in the UK from Marc Wines and have great intensity and integrity. There are some reviews of 2009 Grüners from Salomon Undhof. But I have also added a few on Grüner Veltliners grown far from Austria. As Austrian Grüner has become so popular - not least with fashion-conscious sommeliers the world over - this variety seems to be being planted much more widely. I came across it several years ago at Quartz Reef in Central Otago, but perhaps that was not so surprising since Quartz Reef is run by an Austrian, Rudi Bauer. It seems that he may have started something for there were two Grüners at the recent showing of new releases at New Zealand House in London.»

Wir freuen uns für den Grünen Veltliner. Wir freuen uns für Marion & Manfred. Und wir freuen uns für Berthold Salomon und natürlich für den super netten Rudi Bauer!

www.jancisrobinson.com
www.ebner-ebenauer.at
www.salomonwines.com
www.quartzreef.co.nz

syl

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EIN ABSTECHER INS FRIAUL Wednesday 2010-12-01

Für uns Ostösterreicher ist die Weinregion Friaul-Julisch Venetien ja relativ kommod zu erreichen. Ein paar Autostunden und schon sind wir da. Zumindest verglichen mit der Toskana oder dem Piemont quasi ein Katzensprung.

Gestern war's noch ein bisschen einfacher. Da kamen über 40 Winzer und Winzerinnen mit ihren Weinen von dort nach Wien. Ins Palais Coburg. Hier nun zwei spezielle Eindrücke aus einem Tasting, das ausschließlich zwei Rebsorten am Programm hatte: Friulano und Sauvignon Blanc. Herzenswein der Friulaner (neben dem Ribolla gialla), ein klassisches regionales Produkt der eine. Internationale Berühmtheit der andere.

Nummer eins, Friulano 2009, Tenute Tomasella. Ein Betrieb mit 30 Hekter Weingärten, 23 davon im Veneto, sieben im Friaul, in der Region DOC Friuli Grave.


Elegant und duftig auf den ersten Riecher. Hier ist kein aufdringlicher Bursche sondern ein eleganter Ritter im Glas. Feine Mandelnoten (typisch für die Rebsorte!), kleine gelbe Birne, schön mineralisch. Sehr fein auch am Gaumen, dezente Marzipanaromen, die Säure gerade recht. Ein edler Begleiter für einen angenehmen Abend.

Ganz anders dann der 2009 Sauvignon "Ronco delle Mele" von Venica & Venica. Ein Kult-Sauvignon, sehr begehrt. Elegant auch er, doch höher im Alkohol, neben würzigen Aromen kräftige exotische Noten. Der Wein vereint Frische, Mineralität, Frucht, ist ausdrucksstark und mit langem Finish. Hoch die Gläser!

Ein Schlaglicht auf eine tolle Weinregion. Frau Petz, sollten wir da einmal hin?

Ruth

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HOLY-MOLY!-Bilderrätsel im Dezember – Win a Dinner for Two! Tuesday 2010-11-30

Was könnte das sein? Eine fleischfressende Pflanze? Ein Fetisch? Ein Hahnenkamm oder sind es Röhrln fürs Bruckfleisch?

Lösungsvorschläge bis inkl. Montag, 13. Dezember 2010 um 12 Uhr, an holymoly@havel-petz.at.

Zu gewinnen ist ein Viergang-Dinner for two mit Weinbegleitung im Wert von € 120 im Restaurant HOLY-MOLY! am Badeschiff. Der Gewinn wird unter den Einsendern verlost.

UND DAS IST NEU am HOLY-MOLY!-Badeschiff: 

- Zwei Hauben, vergeben vom Guide GaultMillau fürs Holy-Moly!-Restaurant! Unverhofft kommt oft und bereitet große Freude!
- Mittagstisch und Takeaway mit SUPPITO-Suppen und -Eintöpfen. Ab Mittwoch, 1. Dezember, wärmt das Badeschiff schon mittags die Herzen!  Mo bis Sa von 11 bis 17 Uhr. Mehr dazu hier
- PUNSCH im SuSi-Haus ***
Heiße Maroni und hausgemachter Punsch donnerstags, freitags, samstags ab 16 Uhr

Und wir wollen uns ja nicht wiederholen, aber: Die kleine feine HOLY-MOLY!-Weinkarte lässt Platz für mehr: BRING YOUR OWN BOTTLE OF WINE! Um wohlfeile 14 Euro wird dieser richtig temperiert im passenden Glas serviert.

HOLY-MOLY! am Badeschiff Wien
Restaurant HOLY-MOLY!: täglich von 11 bis 1 Uhr, Küche von 11 bis 17 Uhr und 18 bis 23 Uhr
CLUBRESTAURANT
im HOLY-MOLY!-Laderaum: täglich von 18 bis 4 Uhr, Küche von 18 bis 23 Uhr
Donaukanallände zwischen Schwedenplatz und Urania, 1010 Wien
Reservierung unter +43 (699) 151 307 50 oder reservierung@badeschiff.at
www.badeschiff.at

«Durch die Teilnahme am Holy-Moly!-Gewinnspiel berechtige ich die Donau Badeschiff & Betriebs GmbH, mir Newsletter zuzusenden. Ich kann diese Berechtigung jederzeit zurückziehen.»
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Welcome Fleischhaker-Hotels! Friday 2010-11-19

Wenn die Chemie stimmt, ist das eine feine Sache. Insbesondere dann, wenn sie es zwischen beruflich verbundenen Menschen tut. Wie in diesem besonderen Fall. Petra & Klaus Fleischhaker, Hoteldirektorin Stefanie Fleischhaker und Direktor Conrad Schröpel sind Genussmenschen, lassen ihre Freude am Guten und Schönen ihren Gästen zuteil werden und freuen sich, wenn diese rundum glücklich und zufrieden sind. Für sie aktiv zu werden, ist deshalb besonders schön. So wie für ihre beiden Viersterne-Häuser: das Hotel Rathaus Wein & Design in Wien Josefstadt und die Rosenvilla in Salzburg.

Wer jemals dort genächtigt hat, weiß es. Es sind beides kleine Hotels mit individuell und wirklich gutem Geschmack ausgestatteten Zimmern. Tepppichböden und gemusterte Vorhänge haben hier nichts verloren. Persönliche Führung ist das Um- und Auf der Häuser, die in bester Erinnerung bleiben, weil sie mehr bieten als die übrigen Standards.

Das umfassende Weinangebot auf den Zimmern mit den entsprechenden Accessoires im Rathaus Wein & Design etwa und das breite Sortiment an österreichischen Weinen in dessen Bar, die allen Weinliebhabern offensteht. Beide Häuse bieten zudem ein Frühstück mit einem derart vielfältigen Angebot, dass man die Frühstücksköche mancher Fünfsternehäuser hier in die Schule schicken möchte. Frühstücksmuffel haben hier keine Chance, wie man aus eigener Erfahrung berichten kann.

www.hotel-rathaus-wien.at
www.rosenvilla.com
syl

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TAUCHER- UND TASTERINNEN-GLÜCK Thursday 2010-11-18

Otto Normaltaucher taucht nach Perlen. Oder Juwelen. Oder Schiffswracks. Manchmal ist er erfolglos und findet allenfalls einen alten Schuh oder einen zerfledderten Autoreifen. In den Tiefen des finnischen Meeres hatten Taucher mehr Glück. Sie hoben im Sommer eine Ladung Champagner. Essi Avellan, erste Master of Wine des Landes im hohen Norden weiß nun zu berichten, wie wirklich gereifter Schampus schmeckt.

Der Sprudel stammt geschätzter Weise aus der Zeit zwischen 1825 und 1850.

Ein Teil der 168 Flaschen entstammt dem Hause Juglar, das 1829 von Jacquesson übernommen wurde. Ausgewiesene Experten haben einige Flaschen Veuve Clicquot non-vintage aus den 1830-er Jahren identifiziert.

Und die Champagner-Expertin hat beides verkostet: „Both the wines were very much alive and remarkably fresh. As expected they were sweet in style, with a surprisingly bright, golden colour and honeyed, toasty and farmyardy aromatics.“

Champagner schmeckt also auch, wenn er zum älteren Eisen zählt. Quod erat demonstrandum. Wir haben's geahnt.

Quelle: www.decanter.com

Ruth

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ruth havel & sylvia petz
fillgradergasse 15/11
1060 wien

t +43 (1) 913 42 74
f +43 (1) 581 13 50
office@havel-petz.at
www.havel-petz.at

 HERZLICH WILLKOMMEN IN UNSERER BASSENA!

 

Hier lässt sich's tratschen oder »havelundpetzen«. Wie früher an der Bassena, dem Wasserbecken in den Gängen der Wiener Wohnhäuser, wo oft der einzige Zugang zu Fließwasser war. Neues aus der Branche, Trouvaillen aus Küche und Keller, die besondere Lokalentdeckung und so manches, was uns am Herzen liegt, werden wir hier erzählen. Diskutieren Sie mit uns, widerlegen Sie uns oder noch besser, geben Sie uns Recht. Wir freuen uns auf jeden Fall auf Ihren Input!

DIE THEMEN:
> Der praktizierte Genuss
Wo wir waren und wo es uns gefallen hat. Gänzlich subjektive gastronomische Eindrücke ohne Sterne, Pünktchen und Gläser. Manchmal geht es aber auch um andere genussvolle Dinge.

> Bag-In-Box
Hier geht es um Dinge, die uns oder andere zu Recht oder Unrecht freuen oder ärgern aber auf jeden Fall bewegen. Wie der Bag-In-Box. Eine Schachtel mit Sackerl mit Flüssigkeit. In die man nun auch in Österreich Wein abfüllen darf. Was hitzige Debatten hervorruft.

Bag-In-Box also. Wussten Sie übrigens, dass sein antiker Vorläufer ein Schlauch aus Ziegenleder war und schon damals zur Aufbewahrung von Wein diente?

> Herr Rabl
Der Mann mit der feinen Klinge ist da. Alexander Rabl, pointierter Gastrokritiker des österreichischen Gourmet-Magazins A LA CARTE nun auch in der Bassena. Ab sofort und ohne Maulkorb. havel & petz übernehmen keine Haftung. Für den Herrn Rabl. Denn der Herr Rabl ist vollkommen unberechenbar.

> Grätzel
Wo es uns gefällt. Wir freuen uns über unser ruhig gelegenenes urbanes Büro im unteren Gumpendorfergrätzel. Denn hier in der Nähe des Naschmarktes tut sich's.

> Purple Wine
Purple Wine
und ein herzliches Dankeschön an Jancis Robinson MW.

Wir freuen uns sehr, Ihnen hier Auszüge einiger Filme aus Jancis Robinson's Wine Course, ausgezeichnet mit dem James Beard Award, zeigen zu dürfen.

> Schweinemeise
Ein bisschen Speisenkarten-sprachbewahrerinnen möchten wir hier sein. Über entsprechende Beispiele aus dem In- und Ausland freuen wir uns ganz besonders!