Eine halbe Wassermelone auf einer türkis durchscheinenden Luftmatratze am Wasser

Bassena - unser Blog

Münchner Wohnzimmer - das Broeding Dienstag 2013-10-08
Eigentlich sollte hier ein anderes Bild hin. Das selbstgeschossene vom Mangalizaschwein mit Steinpilzen und Kraut mit der Flasche 2011er Riesling Bruck vom Wachauer Muthentaler. Aber das Broeding ist so schön, dass es das Broeding sein musste. In das man reinkommt und sich wohlfühlt.
Essbereich im Broeding

Wie im Wohnzimmer. Wiewohl dort etwas weniger Esstische herumstehen.

Geben tut es das schöne Münchner Restaurant seit 1988 (wenn ich mich richtig erinnere), und Patron Gottfried Wallisch ist derjenige, der es heute führt und beseelt. Also ungefähr zu der Zeit wurde es von ihm und seiner vom österreichischen Wein enthusiamierten Freundesrunde  »irgendwie« aufgesperrt und »irgendwie« betrieben. Die Weine aus Österreich wurden auf den Weingütern vor Ort eingekauft und selbst nach München gefahren. Eine Flasche aus dem allerersten Einkauf liegt auch noch im Keller, ein 1987er Polz (wenn ich mich richtig erinnere).

Neben dem richtigen Wein war den Freunden immer wichtig, dass man sich wohlfühle bei ihnen, was auch heute noch für Wallisch oberste Maxime ist. Er hat irgendwann, ans Jahr kann ich mich nicht mehr erinnnern, die alleinige Federführung übernommen. Er ist dem Konzept treu geblieben, wobei das »Irgendwie«  natürlich längst absoluter Professionalität gewichen ist.

Wallisch serviert täglich eine Speisenfolge aus bis zu sechs Gängen, nicht mehr und nicht weniger. Täglich frisch und täglich anders. Was den Vorteil hat, dass man nicht viel hinundher überlegen muss. Was umgekehrt den Nachteil hat, dass man auf der Website nicht nachsehen kann, was man gegessen hat, falls man sich nicht mehr erinnern kann. Als großartig im Gedächtnis geblieben sind die eingelegten Radieschen, die Sardine (juchu!) und die Ravioli mit Pulpo. Und mit dem Schwein schließt sich der Kreis. Nix vergessen!

Dem Weinkonzept ist Wallisch ebenfalls treu geblieben. Der Fokus liegt nach wie vor auf Österreich, auch im angeschlossenen Weinhandel. Ein paar Schlenzer über Österreich hinaus macht der Weinliebhaber allerdings inzwischen doch. So finden sich auf der Weinkarte Terroir al Limit (Spanien), Foradori (Italien) und Matassa (Südfrankreich). Und dieser wunderbare Rieslingsekt von Bäder in Rheinhessen, staubtrocken und nach der Méthode rurale hergestellt.

Wann war gleich noch einmal der nächste Workshop in München?

www.broeding.de
syl
Guter Wein Dienstag 2013-10-08
Der Wirkstoff mit all seinen positiven Auswirkungen auf den menschlichen Körper geistert immer wieder durch die Medien. Er scheint Herz- und Gefäßkrankheiten vorzubeugen, das Gehirn fit zu halten, ganz generell die Lebenserwartung zu steigern und sogar prophylaktisch gegen Krebserkrankungen zu wirken. Und, das freut ganz besonders, es sind keine bitteren Tees oder Säfte, die
Querschnitt einer Weinbeere

getrunken werden müssen, um von ihm zu profitieren, sondern wohlschmeckender Wein. Allerdings mindestens 200 Gläser, um ein Gramm davon aufzunehmen. Die Rede ist von Resveratrol. 

Resveratrol gehört zu den natürlichen Phenolen und kommt zum Beispiel in den Traubenschalen vor, vor allem jener roter Rebsorten und schützt das Pflanzengewebe vor Pilzen und Bakterien. Wie und wie stark die Effekte für den menschlichen Körper sind, daran wird noch fleißig geforscht. Vor allem die richtige Dosis, die Umwandlung im Körper und wie lange der Wirkstoff dort dann wirken kann, sind ein Thema.

Auf einer heißen Spur sind Karen Brown von der University of Leicester und ihr Team. Ihre Untersuchungen zeigen, dass der pflanzliche Kampfstoff die Vermehrung von krankhaften Zellen hemmt und das Wachstum von Tumoren somit stoppen könnte. Vor allem für Darmkrebs dürfte das wirkungsvoll funktionieren.

Hoffentlich wird noch viel geforscht und hoffentlich kommen noch viele gute Dinge dabei raus.

Quelle: Der Standard, 7. Oktober 2013

Ruth

Stand by me Samstag 2013-10-05

Hier noch ein Gute-Laune-Posting zum Wochenende. Schon oft gesehen und immer wieder gut. Einfach ein geniales Projekt!

»Stand by me« auf Facebook. Auf Link oder Bild klicken und genießen!

syl

Ein alter Mann, der auf der Straße lebt und Teil des Projekts ist.

Summer feelings Freitag 2013-10-04
Manchmal darf es auch was ganz Einfaches sein. Etwas Anspruchsloses, das trotzdem oder gerade deshalb manchmal wunderbar passt. »Get lucky« von Daft Punk ist ein Song, auf den das zutrifft. Keiner weiß mehr warum, aber irgendwie wurde er heuer zum Urlaubs-Hit. Musik, die, wie wir fanden, die Generationen einte.

Von den Jüngsten (drei Jahre alt) bis zu den Ältesten (40+ und ++). Schallte »Get lucky« aus den Boxen hoch über dem Meer waren wir alle glücklich. Warum mir das gerade jetzt einfällt? Weil ich seit über einer Woche mit Husten und Halsweh kämpfe, mir kalt ist, ich müde und einem Energieschub daher nicht abgeneigt bin. Den hol ich mir jetzt akustisch. Und bin bald nicht mehr nur lucky sondern auch wieder gesund.

Unser Sommer-Hit auf youtube

Ruth

Hallo Süßer! Donnerstag 2013-10-03
Gestehen Sie, wann haben Sie das letzte Mal Süßwein getrunken? Schon lange her oder? Das sollten Sie ändern! »Prädikatswein« gehört viel öfter auf den Tisch! Sprach sie und holte die Flasche. Ein Geschenk von Hans und Lisa Tschida im burgenländischen Illmitz, das im Kühlschrank auf seine Eröffnung wartete.
Der Eiswein Grüner Veltliner 2012 von Tschida - meine leere Flasche

Weil diese dort die einzige Weinflasche war, ganz ehrlich gestanden. Was gut war, dass nur sie dort war, sonst hätt ich's nicht getan. Denn, wann öffnet man schon anlasslos einen Süßwein. Wann überhaupt? Dachte ich bei mir. Also der Ruck: »Ich mach mir jetzt den Tschida auf!« Auch, weil ich dachte, der Grüne-Veltliner-Eiswein würde – einmal entkorkt – ewig halten. Alle paar Tage ein Gläschen genossen, würde sich das schon ausgehen.

Weit gefehlt! Nix hat gehalten. Mir nichts, dir nichts, war er weg der Eiswein. Geradezu gefesselt hat er mich. Mit seiner reifen Sorten-Frucht. Die nämlich in diesem 2012er wunderbar rauskommt, was bei Prädikatsweinen ja nicht immer der Fall ist. Veltliner-Noten, konzentrierte Ananasaromen, Zitrus, süße Exotik und trotzdem viel Trinkfluss. Ganz viel Trinkfluss. Und schon war die Flasche leer. Ich muss mehr Süßwein trinken!

www.angerhof-tschida.at
syl
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