Ein letzte Traube vor einem herbstlichen Weingarten

Bassena - unser Blog

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Stand by me Samstag 2013-10-05

Hier noch ein Gute-Laune-Posting zum Wochenende. Schon oft gesehen und immer wieder gut. Einfach ein geniales Projekt!

»Stand by me« auf Facebook. Auf Link oder Bild klicken und genießen!

syl

Ein alter Mann, der auf der Straße lebt und Teil des Projekts ist.

Summer feelings Freitag 2013-10-04
Manchmal darf es auch was ganz Einfaches sein. Etwas Anspruchsloses, das trotzdem oder gerade deshalb manchmal wunderbar passt. »Get lucky« von Daft Punk ist ein Song, auf den das zutrifft. Keiner weiß mehr warum, aber irgendwie wurde er heuer zum Urlaubs-Hit. Musik, die, wie wir fanden, die Generationen einte.

Von den Jüngsten (drei Jahre alt) bis zu den Ältesten (40+ und ++). Schallte »Get lucky« aus den Boxen hoch über dem Meer waren wir alle glücklich. Warum mir das gerade jetzt einfällt? Weil ich seit über einer Woche mit Husten und Halsweh kämpfe, mir kalt ist, ich müde und einem Energieschub daher nicht abgeneigt bin. Den hol ich mir jetzt akustisch. Und bin bald nicht mehr nur lucky sondern auch wieder gesund.

Unser Sommer-Hit auf youtube

Ruth

Hallo Süßer! Donnerstag 2013-10-03
Gestehen Sie, wann haben Sie das letzte Mal Süßwein getrunken? Schon lange her oder? Das sollten Sie ändern! »Prädikatswein« gehört viel öfter auf den Tisch! Sprach sie und holte die Flasche. Ein Geschenk von Hans und Lisa Tschida im burgenländischen Illmitz, das im Kühlschrank auf seine Eröffnung wartete.
Der Eiswein Grüner Veltliner 2012 von Tschida - meine leere Flasche

Weil diese dort die einzige Weinflasche war, ganz ehrlich gestanden. Was gut war, dass nur sie dort war, sonst hätt ich's nicht getan. Denn, wann öffnet man schon anlasslos einen Süßwein. Wann überhaupt? Dachte ich bei mir. Also der Ruck: »Ich mach mir jetzt den Tschida auf!« Auch, weil ich dachte, der Grüne-Veltliner-Eiswein würde – einmal entkorkt – ewig halten. Alle paar Tage ein Gläschen genossen, würde sich das schon ausgehen.

Weit gefehlt! Nix hat gehalten. Mir nichts, dir nichts, war er weg der Eiswein. Geradezu gefesselt hat er mich. Mit seiner reifen Sorten-Frucht. Die nämlich in diesem 2012er wunderbar rauskommt, was bei Prädikatsweinen ja nicht immer der Fall ist. Veltliner-Noten, konzentrierte Ananasaromen, Zitrus, süße Exotik und trotzdem viel Trinkfluss. Ganz viel Trinkfluss. Und schon war die Flasche leer. Ich muss mehr Süßwein trinken!

www.angerhof-tschida.at
syl
Wald, Bier, Apotheke und Design Mittwoch 2013-10-02

Letzten Donnerstag luden wir zur Präsentation des Waldbiers 2013. Der dritten Edition des Jahrgangsbiers in Zusammenarbeit der Österreichischen Bundesforste mit Braumeister Axel Kiesbye. In exklusivem Rahmen in der Saint Charles Apotheke haben 30 Gäste mit uns verkostet.

Das Waldbier 2013 in Flasche und in Verpackung

Nach Tannen-Maitrieben und Zirbenzapfen hat Axel Kiesbye dieses Mal Jungtriebe und Zapfen der Lärche verarbeitet.

Es war eine wichtige Veranstaltung für uns, war es doch unsere letzte Hürde vor dem Erlangen des Österreichischen Umweltzeichens. Da war von Reinigungsmitteln über die Spülmenge in den Sanitäranlagen bis hin zu den Leuchtmitteln viel zu bedenken. Besonders das Catering stellte einen wichtigen Part für nicht nur die Zertifizierung, sondern auch die Stimmigkeit des Events dar: Abgestimmt auf das Bier kreierte Nora, die vor Kurzem das Mamsell gleich bei uns ums Eck von uns eröffnete, ein großartiges Menü mit u.A. geflämmter Reinanke, Ziegenfrischkäse-Ravioli, Rehkeule und -Rücken. Die Zutaten: bio, regional, aus den Wäldern und Wässern der Bundesforste oder selbstgepflückt.

Man mag es kaum glauben, aber ein paar Exemplare des Waldbiers sind an diesem Abend tatsächlich übrig geblieben. Diese gibt es diesen Freitag für jeden zu verkosten: und zwar im Rahmen der Vienna Design Week. Die Saint Charles Apotheke zeigt noch bis Ende der Woche die Kollektion »Admit One Gentleman« von Dante - Goods and Bads in ihren Räumlichkeiten und lädt als Abschluss am Freitag, dem 4. Oktober, ab 18 Uhr zum Cocktail - inklusive Waldbier.

Käuflich zu erwerben gibt es das obergärige Ale übrigens direkt bei Axel Kiesbye, über die Trumer Brauerei oder in den Wein & Co Bars.

  anna

Was Urban zur Lesezeit sieht Samstag 2013-09-28
Zur Lesezeit sind die Winzer und Winzerinnen schon früh am Morgen draußen. Und sehen wunderbare Dinge wie hier rechts am Bild. Das war Urban T. Stagårds früh- morgendlicher Blick vom Kremstaler Steiner Schreck hinab ins Hinterskirchl. Im Frühtau zu Berge. Das sind die Momente, in denen ich sie beneide.
Blick von der Steiner Schreck hinab ins Hinterskirchl in der Wachau

In denen ich wünschte, ich wäre eine von ihnen. Speziell, wenn sie dann auch noch wirklich gute Weine machen. Mit Handwerk, Hingabe und Leidenschaft. So wie Urban. Sein nordischer Name rührt von den schwedischen Wurzeln des Vaters. Wegen dieser Wurzeln serviert er auch in seinem uralten Heurigen in Stein - Pflicht! - zu seinen Weinen Smørrebrød. Passt!

Urban führt sein biologisches Weingut Lesehof Stagård seit 2006 gemeinsam mit seiner Frau Dominique. Er ist einer der Winzer, die frischen Wind in die Szene bringen und ist auch dort anzutreffen, wo frischer Szenewind weht. Seih's bei den deutschen WineVibes, sei's beim Flaschenmob in Krems und Wien, den er gemeinsam mit Winzerfreund Artur Toifl (auch so einer!) initiiert hat, oder sei's in den diversen Social Media, wo er sich gekonnt in Szene setzt. New generation.

Lagen hat Urban außerhalb des Kremstales auch in der Wachau, auf der drüberen Seite in Mautern. Meine Lieblingsweine sind die mit dem schrägengeschnittenen Etikett »Steiner Hund«, »Steiner Schreck« und »Steinzeug«. Hinfahren!

www.stagard.at
syl

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