Eine halbe Wassermelone auf einer türkis durchscheinenden Luftmatratze am Wasser

Bassena - unser Blog

meeting jedermann: rabinovich revisited - eine Ausstellung im Jüdischen Museum Donnerstag 2013-02-28
Ich fand dieses Gesicht schon als Kind so schön. Diese Augen, die einem tief in die Seele blickten. Boris und Nina Rabinovich, aus Leningrad über Umwege nach Österreich geflüchtete Juden. Freunde meiner Eltern in meiner Jugendzeit. Boris, ein begnadeter Maler, den immer der durchdringende Geruch seiner Boris Rabinovich - Foto von Peter Felch

Zigarren umgab. Er hätte gestern seinen 75. Geburtstag gefeiert. 1988 ist er während seines einzigen Besuchs in Leningrad gestorben, fünfzigjährig nach zehnjähriger Emigration. Wenn ich heute dieses wunderbare Gesicht sehe, denke ich auch an das Gesicht meiners Vaters.

Gestern war die Vernissage von »meeting jedermann: rabinovich revisited«, einer ihm gewidmeten Ausstellung im Jüdischen Museum und organisiert von Julya Rabinovich, Schriftstellerin und Boris' Tochter. Sie »tritt in einen Dialog mit dem Werk ihres Vaters und stellt den von ihr kuratierten Arbeiten ihres Vaters eine eigene Text- und Grafikarbeit gegenüber. Die Ausstellung im Jüdischen Museum Wien ist eine Collage aus Retrospektive, Erinnerung und Illustration.«

Zur Ausstellung, die bis 26. Mai zu sehen ist, gibt es ein Begleitprogramm unter anderem mit einer Lesung von Doron Rabinovici während der Finissage.

Alle Informationen unter www.jmw.at
Foto: Peter Felch
syl

What if wild animals ate fast food - ein kurzes Youtube-Video Samstag 2013-02-23

Sachen zum Lachen. Gut, dass zumindest diese Vorstellung Fiktion bleibt.

Auf Bild oder Link klicken. Viel Spaß! Und ein schönes Wochenende trotz, im oder mit dem Schneechaos! Und guten Appetit, wenn's ans selbstgemachte Essen geht.

syl

Flamingos im Wasser
Neue Falstaff-Weinfeder Aldo Sohm Freitag 2013-02-22
Aldo Sohm ist nicht nur der netteste und bestaussehende Sommelier der Welt, sondern tatsächlich der beste. Weshalb er 2008 zum »Best Sommelier of the World« erkoren wurde. Seit 2007 ist er Weinchef im Drei-Sterne-Restaurant »Le Bernardin« in New York, wohin er 2006 übersiedelte. Der fesche Tiroler ist heute sicher einer der

Aldo Sohm beim Verkosten

wichtigsten Botschafter für österreichischen Wein in den US. Nun schickt er Botschaften auch in die andere Richtung. Beginnend mit der aktuellen Ausgabe des Falstaff-Magazins kommen »E-Mails« mit den Weinthemen, die in N.Y. gerade den Ton angeben. Den Auftakt macht das »E-Mail aus New York: Organic, Big Bottles und Beaujolais«. Spannend! Es freut uns! Und freuen tut uns auch, dass Freund Michael Madrigale, Weindirektor im Restaurant »Bar Boulud« und »Boulud Sud« (Chef Daniel Boulud), mit seinen Großflaschen Erwähnung findet. Aldos Blick zurück nach vorn, herüber und zurück.

www.falstaff.at
www.aldosohm.com
www.michaelmadrigale.com
Foto: falstaff.at
syl

Der Mensch, der Giftler Donnerstag 2013-02-21

Sollte es da draußen in den unendlichen Weiten des Universum intelligente Lebenwesen geben, die uns auf der Erde beobachten, müssen sie wohl zu dem Ergebnis kommen, dass wir nicht ganz dicht sind. Der Mensch an sich ist offenbar ein Wesen, das zu Gift neigt.

Gestern auf 3sat ging es in einer Doku um die unter anderem »giftigen« Machenschaften der globalen Lebensmittelkonzerne und deren Verflechtungen mit der Politik. Eh nichts Neues, jetzt halt wieder am Tapet. Was mich besonders erstaunt oder sogar erschüttert hat, waren Menschen, die diese Lebensmittelkonzerne dafür verantwortlich machen, sie krank und fett gemacht zu haben. Und süchtig. Ob es wirklich die Schuld der Industrie ist oder doch in der Verantwortung jedes einzelnen liegt, könnte man diskutieren. Wahrscheinlich ist es beides. Schlimm jedenfalls, was Essen aus manchen Menschen macht.

Illustration einer Flasche mit grünem Gift

Heute dann ein netter Artikel im »Standard«. Es geht auch um Hobbygärtner. Die zum Teil gar nicht wissen, was sie in ihren Gärten und auf ihren Balkonen so verwenden. 250 Herbizide sind in Österreich zugelassen, 218 davon (!) sind als umweltgefährlich eingestuft. Geht's noch?

»Der Pestizideinsatz in Feld und Garten lässt sich gut aus Analysen von Lebensmitteln ablesen und ist auch klar im menschlichen Organismus nachweisbar. Die Agentur für Lebensmittelsicherheit ermittelte in mehr als 60 Prozent ihrer Proben von konventionellen Nahrungsmitteln Rückstände aus Pflanzenschutzmitteln, belegen jüngste verfügbare Daten aus dem Jahr 2010. Ein Drittel war mehrfach belastet. Negativ stachen vor allem Trauben und Marillen hervor.«

Ab November 2015 können gewissen Pflanzenschutzmittel für den privaten Gebrauch nur noch bei Vorlage eines Sachkundennachweises erworben werden. Der berufsmäßige Einsatz von Pestiziden muss seit 2011 nachvollziehbar dokumentiert werden. Ob das Auswirkungen auf deren Verwendung hat, sei dahingestellt.

Der Mensch, der Giftler.

»Die Schlacht um den Teller«, 3sat, 20. Februar 2013, 20.15 Uhr

Der Standard, 21. Februar 2013

Ruth

Was Sie schon immer über Partnerfindung wissen wollten. Freitag 2013-02-15

Der Valentinstag ist also doch zu etwas gut. Zu Weiterbildung in Sachen Partnerfindung, anhand der Valentingstagsausgabe der Tageszeitung »Der Standard«. Es geht um die Zusammenhänge von Schönheit, Sex und Risiko.

So steht geschrieben: Sexuelle Selektion ist beim Menschen wie beim Tier ein Wettbewerb, bei dem die Willigen ihre positiven Eigenschaften gegen einen möglichst begehrenswerten Partner eintauschen. Aha.

Illustration eines Paares in Umarmung beim Küssen

Schönheit ist einer der wichtigsten Trümpfe. Wobei ich nicht der Meinung bin, dass sie eine Eigenschaft wäre. Aber bitte.

Jedenfalls interessant ist, dass schöne Männer (wer bestimmt eigentlich, was oder wer schön ist?) mehr Frauen haben als der Durchschnitt, schöne und schlanke Frauen hingegen weniger Sexualpartner. Sehr attraktive Frauen bevorzugen Langzeitbeziehungen, bestimmen den Grad der Verbindlichkeit und lassen sich länger Zeit bis zum »ersten Mal«. Klingt für mich, als hätten sie schlicht und ergreifend mehr Macht in der Beziehung.

Geld, also der finanzielle Status, spielt insofern eine Rolle, als Menschen mit mehr Geld mehr in ihr Aussehen investieren können als andere und daher auch »schöner« sind als der Durchschnitt.

Und Männer riskieren viel, wenn es darum geht, die Frau ihres Begehrens zu erobern, Frauen offenbar gar nicht. Was mir jetzt schon ein bisschen unwahrscheinlich vorkommt.

Sei's drum. Die Studien werden's schon wissen.

Quelle: Der Standard, 14. Februar 2013

Ruth

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