Ein letzte Traube vor einem herbstlichen Weingarten

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Wir schließen uns an: Rettet die Schwedenbombe! Dienstag 2013-02-05
Manche Dinge müssen bestehen bleiben. Aus sentimentalen Gründen. Weil sie Teil der eigenen Kindheit waren und weil sie auch heute noch zu denen gehören, denen man nicht widerstehen kann. Dazu gehört die Schokobanane von Casali und dazu gehört die Schwedenbombe von Niemetz.
Eine Box mit Schwedenbomben

Man ist auf diese österreichischen Geschmäcker konditioniert. So, dass nichts - alles Plagiat! - daneben bestehen kann. Speziell für die Schwedenbombe gilt das. Denn sie ist der einzige Mit-dünner-dunkler-Schoko-überzogene-Eischnee-auf-Waffel, der ohne jegliche chemische Zutaten auskommt. Keine Konservierungsmittel, keine Stabilisierungsmittel, nix. Dass sie im Sommer deshalb nicht zu haben ist - der Eischnee ist zu heikel - hat man immer hingenommen. Alle anderen wie zum Beispiel die grauslichen, pickigen deutschen Dickmänner waren - aufgemotzt, viel zu groß, plump - immer da, und waren und bleiben ungenießbar. Echte Proleten eben.

Nun hat Niemetz Konkurs angemeldet. Der Familiebetrieb hat es nicht geschafft, in der Jetztzeit anzugekommen. Kindheitserinnerungen alleine schaffen keinen profitablen Betrieb. Viele Schwedenbomben-Liebhaber und -Liebhaberinnen haben eine große Solidaritätsaktion gestartet, die vor allem über Facebook läuft. Zur Zeit sind deshalb alle Schwedenbomben ausverkauft. Möge das helfen, möge es eine Sanierung geben und mögen uns die Schwedenbomben erhalten bleiben. Es wäre verdammt schad um sie. Und irgendwann muss man doch herausfinden dürfen, ob man die ohne oder mit Kokos lieber mag!

www.sweet-niemetz.com
syl
Jois is rising - und der Wagner freut sich über den Altenburger Montag 2013-02-04
Eigentlich ist ja in Jois der Sonnen- untergang das Schönste. Das wird jeder bestätigen, der den dort schon einmal erlebt hat. Vom Sonnen- aufgang hingegen weiß man nichts Näheres. Wie auch. Nun schreibt plötzlich einer: »Jois is rising.« Normalerweise geht auch in Jois nur die Sonne auf. Aber gut, erhebt sich halt das ganze Dorf.

Markus Altenburger sitzend

Und da entpuppt sich das Ganze als Jubelmeldung. Dass nämlich der Wagner, höchst umtriebiger und vielschichtiger Weinhändler im oberösterreichischen Gmunden, sich über einen neuen Winzer freut. Über einen aus Jois. Der Wagner freut sich über den Winzer Markus Altenburger aus Jois. Und wer diesen kennt, muss sich schon die Frage stellen, was eigentlich schöner ist, der Sonnenuntergang oder der Markus mit seinen Weinen.

Da müssen wir als begnadete Weintrinkerinnen nicht länger nachdenken. Klarer Sieg für den Winzer. Weil wir ihn immer haben können im Gegensatz zum Sonnenuntergang. Weil der Griff zu seinem Wein nur mit dem Öffnen der Kühlschrank- und nicht mit der Autotür verbunden ist. Frequenzbedingt finden wir also den Joiser Winzer Markus Altenburger mit seinen phantastischen, eleganten, beeindruckenden und mineralischen Blaufränkischen und Chardonnays, Leithaberg hin oder her, schöner als den Joiser Sonnenuntergang.

Das hat sich sicher auch der Wagner so gedacht. Dem der Joiser Sonnenuntergang wahrscheinlich sowieso ziemlich egal ist, weil er den Gmundner Sonnenuntergang hat. Den Sonnenaufgang wird er dort bisher auch nur ganz selten erlebt haben und wenn dann nur zufällig. Weshalb ihm da auch ein bissl der Vergleich fehlt.

Auf jeden Fall hat er jetzt diesen super Winzer im Programm.

www.markusaltenburger.com
www.wagners-weinshop.com
syl
Spaß-Genuss Donnerstag 2013-01-31

Das hier ist ja grundsätzlich eine Genuss-Bassena. Der Politik wird hier eher kein Platz eingeräumt. Außer sie ist so lustig wie Frank, der am Bild rechts etwas unscharf geraten ist. Passt perfekt zu seinem Profil. Klicken und genießen!
Ein Youtube-Video.

syl

Frank Stronach vor der kanadischen und österreichischen Flagge
Die L'Insieme-Winzer waren da! Donnerstag 2013-01-31

Wer hätte gedacht, dass dieser kurze Rückblick erst eine Woche später stattfinden würde? Wie es so schön heißt: »Dauernd war irgendwas.« Aber jetzt!

Die Veranstaltung im Restaurant Amarantis stand unter einem guten Stern, hat ja auch Il Padrino selbst darüber gewacht. Die Winzerinnen und Winzer waren überpünktlich aus Graz angereist - Silvia Altare hatte zur angezweifelten Pünktlichkeit gemeint: »Wir Piemonteser sind mehr Schweizer als Italiener.« - und beim Eintreffen der ersten Gäste stand alles und jeder wie geplant an seinem Platz.

Blick in das Amarantis auf ein Bild des Paten

Nicht geplant war der Besucheransturm, die rund 35 Dolcettos, Barberas und Nebbiolos hatten sichtlich Strahlkraft. Der Raum musste erweitert werden. Dann war's noch immer dicht, aber so hatten zumindest alle einen Deut mehr »Intimsphäre«. Nächstes Jahr wird der gesamte Raum genützt, gut zu wissen!

Das Dinner war überbucht mit Warteliste. Auch das eine große Freude! 16 Weine wurden serviert, Küchenchef Tom Wohlfahrter hat fünf perfekte Gänge dazu gekocht. Lieblingskombination:  Filet vom Wolfsbarsch auf Rote-Rüben-Linsen und Lorbeerjus mit 2010 Nebbiolo Silvio Grasso & 2010 Nebbiolo Fratelli Revello. Das gesamte Menü ist hier nachzulesen. Der heimliche Star des Tages war übrigens Mauro Veglio, seine Weine möchte man unbedingt im Keller haben. Und er und seine Frau Daniela sind ganz besonders herzliche und bescheidene Leute.

Wir danken allen Winzern, dass sie da waren und freuen uns schon auf die Degustationstour 2014. Wieder im Amarantis!

www.elenaaltare.com für nähere Informationen zur L'Insieme-Gruppe und ihrem sozialen Engagement
www.amarantis.at
syl
Keine Milch vom Eisenberg Dienstag 2013-01-29

Eigendefinition Clemens Maria Frühstück: Musiker und Vinosoph seit frühen Tagen. Als Mittelburgenländer quasi zum Weinfreund geboren.

Eigendefinition Frank Bernhard Wonisch: Werber und angehender Inhaber gefährlichen, önologischen Halbwissens. Als Exil-Mürztaler in Graz, eigentlich eher zufällig weinaffin.

Clemens Maria Frühstück und Frank Bernhard Wonisch am Weingut Kopfensteiner

Gemeinsam betreiben die beiden Herren, denen ihr zweiter Vorname offenbar nicht ganz unwichtig ist, den Flaschendreh. Einen Weinblog, der sich selbst nicht ganz so ernst nimmt und für den sie auch Filme drehen.

Ganz aktuell ein Rot-Movie am Weingut Kopfensteiner in Deutsch-Schützen.

Thomas Kopfensteiner erklärt darin zum Beispiel, wie man reagiert, wenn man für die Milch nicht gelobt wird. Und lässt die beiden Herren, die per Schisprung in seinem Hof gelandet sind, natürlich den einen oder anderen Wein kosten. Witzig!

flaschendreh.com

Ruth
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