Eine halbe Wassermelone auf einer türkis durchscheinenden Luftmatratze am Wasser

Bassena - unser Blog

Phänomenal radikal. Donnerstag 2012-11-08

Radikal auf Qualität zu setzen, zahlt sich aus. Herbert Zillinger schafft es mit seinem Grünen Veltliner der Edition »Z« gleich zweimal ins aktuelle Fachmagazin »wein.pur«. Auf Seite 40 rangiert sein Weinviertel DAC Reserve 2011 unter den mit »Ausgezeichnet« bedachten Weinen. Ein Auszug aus der Weinbeschreibung: »Satter Duft mit süßlichen Anklängen, Grapefruit, getrocknete Orange, satt, dicht, kraftvoller Stil, verspielt, kann was«.

Auf Seite 12 präsentiert sich der »Radikal 2010« gar als Wein des Jahres 2012. Nämlich aus Sicht von wein.pur-Autorin Barbara Kunze. Sie bekam im Frühjahr 2011 eine Fassprobe ins Glas, die eine nie gekannte Vorfreude auf den fertigen Wein auslöste. Ein Jahr später hält die Begeisterung an. Und die Autorin mit dem Hang zum Radikalen hat sich nach eigenen Aussagen einen ansehnlichen Vorrat zugelegt, um vom enorme Reifepotenzial des Weinviertlers zu profitieren.

Quelle: wein.pur 6/12

Ruth
Eine Flasche des Radikal 2010 von Zillinger 
Sein Name ist Bollinger. James Bollinger. Mittwoch 2012-11-07

Ich mag Champagner. Ich mag Bollinger. Und ich mag James Bond. Der wiederum Bollinger mag. James feiert mit seinem neuen Film seinen 50. Geburtstag, Bollinger feiert 40 Jahre Bollinger für Bond. Und dass in den Filmen immer nur die besten Jahrgänge vorkamen und -kommen, versteht sich von selbst. Wer im Dienste seiner Majestät unterwegs ist, verdient den besten Stoff.

Der 2002 Champagne Bollinger La Grande Année mit Verpackung
© Bollinger

Den verdienen wir auch. Heuer gibt's anlässlich dieser beiden wunderbaren Jubiläen eine Sonderedition des wunderbaren Getränks für jede Gelegenheit: 2002 Champagne Bollinger La Grande Année. Verpackt im Schalldämpfer mit Zahnradschloss.

James Bond hin oder her. In Wahrheit geht's mir um den Schampus.

Ruth

Weniger Jungwein in aller Munde Freitag 2012-11-02

Jetzt, wo bei unsereiner alters- bedingt der Trend zum Jung- mann zunimmt, nimmt umgekehrt allgemein der Trend zum Jungwein ab.

Da eine graue Schläfe weniger, dort ein gereiftes Weinderl mehr, so hält man fein die Waage!

Wein-Maische mit weissen Trauben

Mit 1995, als die Jungweinmarken der steirische »Junker« und der »Junge Österreicher« ins Leben gerufen wurden, begann ein Run auf die jungen Weine, die kaum geernet schon in der Flasche landeten. Spritzige fruchtbetonte Weine aus frühreifen Sorten, die neun Woche nach der Gärung gefüllt werden und für den raschen Konsum gedacht sind.

In den Jahren 2007 und 2008 waren noch österreichweit 2,65 Millionen Flaschen Jungwein gefüllt worden, heute waren es nur 1,5 Millionen. Das mag einerseits an den allgemein geringeren Erntemengen liegen, andererseits an der steigenden Lust der Konsumenten, reifere und lagerfähige Weine zu trinken. Und im Ernst, wer braucht schon Jungweine? Da sind schon auch Weine dabei, die okay sind, aber jetzt im Ernst?

Internationaler Junweinstartschuss ist wie immer am 11. November, die große Präsentation des »Jungen Österreichers« findet am 7. November im Wiener MAK statt.

Quelle: orf.at
syl
Die Preise steigen Donnerstag 2012-11-01

Österreichs Winzerinnen und Winzer freuen sich gerade über einen qualitativ wie quantitativ höchst positiven Jahrgang 2012. Was die Mengen angeht, schaut's weltweit allerdings etwas anders aus.

Wie aus einem Bericht des »Decanter« hervorgeht, gab's seit 37 Jahren nicht mehr so wenig Wein. Und auch die Keller sind leer und die kleinen Ernten können nicht ausgeglichen werden. Soll heißen, die Preise werden steigen. Vor allem Italien (kleinste Ernte seit 1951), Frankreich und Argentinien beklagen massive Ernteeinbußen. Zusammen mit der steigenden Nachfrage aus Ländern wie China, Brasilien oder den USA treibt das die Preisspirale in die Höhe.

Quelle: Decanter

Ruth

Die verschiedenen Euro Scheine übereinander 
Prix Spécial für Champagner-Botschafterin Elisabeth Eder Montag 2012-10-29

Die Salzburger Weinberaterin und Wein- akademikerin Elisabeth Eder legt ganz schön was vor. Erst im September war sie vom Comité Champagne in Épernay - dem berufsüber- greifenden Verband der Champagne-Häuser und Champagne-Winzer - zur österreichischen Champagne-Botschafterin gekürt worden.

Nun legt sie mit dem Prix Spécial des Europäischen Wettbewerbs der Champagne-Botschafter (CIVC) noch nach. Verliehen wurde er ihr im Rahmen eines Gala-Abends im Chateau de la Marquetterie in Pierry bei Épernay.

Elisabeth Eder mit der Auszeichnung

Der berufsübergreifende Verband der Champagne-Häuser und Champagne-Winzer zeichnet mit diesem Titel heuer zum achten Mal Fachausbilder, Lehrkräfte, Referenten und Weinfachleute aus. Der der Wettbewerb 2012 stand unter dem Motto »Inox oder Holz: Eine Frage des Materials und des Stils«. Es wurden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Behälterwahl für Gärung und Auswahl von Weinen der Champagne diskutiert und beleuchtet. Neben Elisabeth Eder wurden die beiden weiteren Finalisten, der belgische Weinautor Gido van Imschoot und die Italienerin Chiara Giovoni, geehrt. Sie alle hatten mit Fachwissen, Begeisterung für die Champagne und Verkostungsqualifikation gepunktet.

Die bisherigen Preisträger
2011: Anja Vondenhoff, Niederlande 2010: Marco Chiesa, Italien 2009: Richard Bampfield, Großbritannien 2008: Aurélie Labruyère, Frankreich 2007: Ingeborg Aug, Deutschland 2006: Carol Whitehead, Großbritannien 2005: Frans Lathior, Belgie.

Foto: beigestellt
www.weinflüsterer - Elisabeth Eder
syl

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