Eine halbe Wassermelone auf einer türkis durchscheinenden Luftmatratze am Wasser

Bassena - unser Blog

Ein Hoch auf gute Öffentlichkeitsarbeit Samstag 2012-09-01

Wasser auf unseren Mühlen. »Wenn die Erträge sinken, wird zuerst bei den Kommunikationsausgaben gekürzt – sinnvoll wäre das Gegenteil.« Norbert Schulz-Bruhdoel, Agenturbesitzer und Mitbegründer des Heidelberger Instituts Oeffentlichkeitsarbeit.de, erklärt im Standard-Interview seine Sicht der PR-Dinge.

Illustration von zwei leeren Sprechblasen 

Zu den größten Fehlern, die Unternehmen hinisichtlich seiner Kommunikation nach innen und außen machen können, gehört es, ganzheitliche Kommunikationskonzepte zu zerlegen und nur Einzelmaßnahmen umzusetzen, in Krisen gänzlich abzutauchen und die falschen Leute für die PR einzustellen oder zu beauftragen. Öffentlichkeitsarbeiter (und -arbeiterinnen!) stünden noch immer oft als »Paradiesvögel« da, obwohl das Arbeitsfeld der Kommunikation komplex ist und – so wie alle anderen Bereiche auch – professionelle Umsetzer/-innen und Umsetzung braucht. Das Verständnis »von oben« fehle oft, egal ob Öffentlichkeitsarbeit intern betrieben oder externe Agenturen beauftragt werden.

Besonders wichtig sei es, dass der PR-Verantwortliche nicht als konformer Ja-Sager, sondern als kritisch-konstruktiver Geist mit kreativem Potenzial verstanden wird.

Fazit: »PR ist Teil der Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Qualifizierte Öffentlichkeitsarbeit, von kompetenten Fachleuten betrieben und von den Unternehmensverantwortlichen unterstützt, ist im heutigen Wettbewerb ein unverzichtbarer Produktionsfaktor, dessen Leistung darin besteht, einem Unternehmen nach innen und außen Profil zu geben und diese Profil konturenscharf zu erhalten.«

Ganz unsere Rede.

Quelle: »Der Standard«, 1./2. September 2012, Seiten K1 und K2

Ruth

Keine Bubenstreiche Dienstag 2012-08-28
Dirk Würtz zählt zu Deutschlands wichtigsten Weinbloggern, und wer auf Facebook dem Wein zugetan ist, kommt um ihn und seine Postings nicht herum. Was uns heute besonders freut. Denn Dirk war auf auf der großen VDP-Probe Etikett des Kühling-Gillot Pettenthal Riesling GG

der großen Großen Gewächse 2011. Aber, wenn er schreibt:
»Ich weiss nicht, ob ich jemals einen Wein im Glas hatte wie den Pettenthal von Kühling-Gillot. Ich habe am ganzen Körper Gänsehaut! Soviel Ausdruck, soviel Herkunft habe ich ganz selten in einem Riesling wahrgenommen. Hier ist tatsächlich der pure Stein im Glas. Absolut perfekt! Wahnsinn! Das geht nicht mehr besser, nur noch anders. Ihr Leute, kauft alle von diesem unfassbaren Stoff und erlebt, was Herkunft tatsächlich bedeutet.«
Dann muss ich ihm ganz vehement widersprechen! Bitte kauft nicht alle diesen Wein. Der Spanier soll alles in den Keller legen, ihn für uns reifen lassen und peu à peu nach Wien bringen!

Und wenn der Würtz schreibt:
»Battenfeld-Spanier ist angekommen! Eine rundum logische und schlüssige Angelegenheit sind HOs Weine. Klar, auf dem Punkt, null verspielt, enorm ausdrucksstark und ganz bedingungslos in Sachen Herkunft. Der Schwarze Herrgott zeigt seine Nähe zur Pfalz. Der Frauenberg ist der pure Stein und das Kirchenstück steht wie eine Festung. Grosses Kino! Fazit: Das Pettenthal von Kühling-Gillot gehört unter Schutz gestellt und ist für mich einer der besten Weine des Jahrganges.«
Dann hat er unbedingt Recht, gell Frau Deutsch? (Frau Deutsch hat sich heute in den Schwarzen Herrgott verliebt!) Aber bitte, kauft uns nicht alles weg!

Dass der Wittmann soundso und der Wagner ebenfalls gelobhudelt werden, freut uns übrigens nicht minder. Soviel message in a bottle! Groß sind sie geworden.

Und weil's so schön ist, setzt auch Helmut Knall noch einen drauf: »Beste Gesamtkollektion!« Nachzulesen auf seiner Facebook-Pinnwand.
www.battenfeldspanier.de und www.kuehling-gillot.de und www.wuertz-wein.de
syl

der spanier

syl  28.08.2012 15:26

danke für deinen kommentar. du hast natürlich absolut recht! :) es kann nur einen geben!

I agree.

Knalli  28.08.2012 15:02

Ich kann dem Würtz nur zustimmen. Grosses Kino. Aber eines muss ich korrigieren. Das kann nur EIN Spanier.

Melancholie Sonntag 2012-08-26

Ich weiß, ich bin zu spät dran. Viel zu spät. Acht Tage zu spät. Scott McKenzie, der uns allen »San Francisco« nähergebracht hat, zumindest akustisch, ist letzte Woche gestorben. Irgendwie musste ich beim Blick in den Garten, der heute schon so herbstlich wirkt, gerade daran denken.

Blick auf Wald und dunkelblauen wolkigen Himmel

Und daran, dass dieser Song zu jenen zählt, die mich so richtig schön melancholisch werden lassen. Ein paar andere tun das auch noch, interessanterweise sind das fast ausschließlich »Oldies«. Woran das wohl liegen mag?

Ich freue mich jedenfalls, dass der Sommer noch einmal zurückkommt und ich meine Herbst-Melancholie, die mich alljährlich überkommt, noch ein wenig warten lassen kann. Bis sie dann passt und stimmig ist. Dann freu ich mich auch über sie.

Scott McKenzie mit »San Francisco« auf YouTube

Ruth 
Beef druckfrisch? Sonntag 2012-08-19

Schön langsam wird es gruselig. Finde ich. Laut eines Artikels der Wochenendausgabe der Tageszeitung »Der Standard« arbeitet das US-Start-up-Unternehmen »Modern Meadow« an der Herstellung von synthetischem Fleisch via 3-D-Drucker. Aus Biotinte. Hä? Hab ich irgendwas versäumt?

Ein Stück rohes, rotes Steakfleisch

Laufschuhe und Waffen gibt es offenbar schon länger »druckfrisch«, Schokolade seit dem Frühjahr. »Choc Edge«, ein Spin-off der University of Exeter, hat einen Schoko-Printer entwickelt, der um 3.500 Euro erstanden werden kann.

Im Fall von Fleisch liegt die Krux in der Gewebezüchtung für essbare Fasern. Wobei das Ziel ja durchaus ein hehres ist. Modern Meadow will den enormen Ressourcenverbrauch, der eine Folge der Fleischproduktion ist, rapide senken.

Es wird wohl noch ein bisschen dauern, bis die Tiere wirklich aufatmen können. Im Moment geht es um ein Fleischstück mit etwa zwei Zentimeter Größe und einen halben Millimeter Dicke. Das macht niemanden satt.

Mir fehlt irgendwie die Vorstellung, wie so ein Ding funktioniert.

Quelle: Der Standard, 18./19. August 2012, Seite 19

Ruth

Die Nahrung als Gift Donnerstag 2012-08-16

So frisch und munter kann ich jetzt nicht mehr in mein Frühstücksbrot beißen. Das liegt an einem Artikel, gelesen in der Süddeutschen. Denn mit jedem Bissen nehm ich Glyphosat auf, das in großen Mengen als Unkrautvergiftungsmittel auf Getreidefeldern versprüht wird.

Zwei Laib Brot auf Holztisch
Obwohl versprochen wurde, dass dieses Mittel schnell abgebaut wird und somit auch nicht in den menschlichen Stoffwechsel gelangen kann, wurden im Körper dessen Inhaltsstoffe nachgewiesen. Sehr beruhigend, dass dieses Pestizid eines der am meist verwendeten Spritzmittel in der Landwirtschaft ist.

Darüber hinaus ist es wirklich ärgerlich, dass ein Produkt zugelassen wird, obwohl die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit nicht geklärt sind. Kontrollen auf Rückstände im Getreide erfolgen nicht. In Südamerika befürchten Anwohner, dass die Besprühung der anliegenden Sojafelder Gesundheitsschäden und Todesfälle zur Folge hat. Für 2012 war daher eine Risikoüberprüfung von Glyphosat auf EU-Ebene angedacht, jedoch wurde auf Anraten der deutschen Behörden diese auf 2015 verschoben.

Das nenn ich mal einen »gesunden« Start in den Tag!
Mirjana
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