Grüne halbierte Tomaten in Großaufnahme

Bassena - unser Blog

La rossa. La grassa. Wir kommen wieder! Donnerstag 2012-07-12
Ein großartiges Geburtstags–geschenk! Dank gilt dem Gatten der Jubilarin. Die zu ihrem 40er drei Tage Italien mit vier Freundinnen – eine für jedes Lebensjahrzehnt – zu Füßen gelegt bekam. Gut, dass ich mit besagter Freundin studiert habe, gut, dass wir gemeinsam ein sehr prägendes Semester an der Sorbonne in Paris erledigt haben. Gut, dass ich dabei war!!!!
Fussfoto der Freundinnen in Sandalen 
Freitag in der Früh in den ersten Flieger nach Bologna gestiegen, Sonntag am Abend den letzten zurück an die schöne blaue Donau genommen. Dazwischen drei Tage schwatzen (no na ned), schlendern, shoppen (ein bisschen), sightsee-en, schlemmen. Kilometerweise Arkaden (portici) machten die Hitze erträglich und den Regen zur absoluten Nebensache.
Alte Gebäude in Bologna
Die nächsten Danksagungen (Mille tante!) gebühren dem Dottore Commercialista aus Wien mit Zweitkanzleisitz in »la rossa« sowie der Jugendliebe einer Mitreisenden mit Wohnsitz ebendort. Deren Tipps für Trattorie, Enotece, Cremerie (nachdem das Eis in »la grassa« mit Mascarpone gemacht wird, werden aus Gelaterie eben Cremerie) waren 1A.
 La Montanara in Bologna 
Ein Reiseführer der besonderen Art verhalf uns zu wirklich besonderen Stadtan- und -einsichten. Nachhaltig in Erinnerung blieben der Anblick der Neptun-Statue von einem ganz speziellen Punkt aus gesehen (Rückenasicht mit überraschendem Detail), die flüsterbaren Gewölbe und eine mumifizierte Heilige, die sich vor uns versteckte.
Die Sorbetteria in Bologna

Fazit: Bologna, wir kommen wieder. Sì! Sì! Sì!

Ruth

prcamp12 – Eine neue Art der Wissensvernetzung Mittwoch 2012-07-11

Vergangenes Wochenende erlebte ich eine Premiere. Das erste BarCamp zum Thema Public Relations in Österreich. Zwei Tage lang tauschten sich Medien- und Kommunikationsprofis aus Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz über PR-Trends aus.

Der Grundgedanke:

Eine Mitarbeiterin des PR Camp - Foto von Christoph Breneis

Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin musste sich und sein Wissen einbringen. Daher war ich u.a. auch für die Namensbutton-Produktion zuständig (siehe Bild).

Das besondere am prcamp12 war aber der Ablauf. Denn im Grunde gab es keinen. Keine Vorgabe zu inhaltlichen Themen, keine vorgefertigten langweiligen Reden, sondern nur Austausch. Die Themenfindung für die einzelnen Sessions, die jeweils 45min. dauerten, fand in der Runde statt. Jeder konnte Themen vorschlagen, die von Interesse waren. Erstaunlicherweise waren wir uns alle schnell einig, welche Inhalte uns interessieren. Darunter fielen vor allem Social Media-Themen, Videokommunikation, Ethik in der PR, Storytelling, Web Content Strategy. Um nur einige zu nennen.

Insgesamt fanden zwei bis drei Sessions gleichzeitig in verschiedenen Räumen statt. Bei so viel interessanten Themen viel die Auswahl natürlich recht schwer. In den Sessions wurden z.B. aktuelle bzw. vergangene Konzepte diskutiert und analysiert sowie Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Ein Mehrwert dieser Veranstaltung war es, diverse Sichtweisen von Kommunikationsprofis präsentiert zu bekommen. Das Teilen von Wissen und das gemeinsame Lernen standen im Vordergrund.

Voll motiviert und mit vielen neuen Ideen ging dieses Wochenende für mich dann leider zu Ende. Jedoch freue ich mich um so mehr auf das prcamp13.

Photo von Christoph Breneis gefunden auf karriere.diepresse.com
www.prcamp.eu

Kreative Auszeit Freitag 2012-07-06
Der Büroalltag lässt oft wenig Raum für  Ideenfindungen, »Wo sind wir und wo wollen wir hin?«-Überle- gungen und »Was können wir unseren Kunden Gutes tun?«-Brain- stormings. Gottlob gibt's dann die Havel, Trainerin und Coach, und Gottlob kommt dann ein »Wir müssen raus!« Ihre Erfahrung war uns Befehl.
Blick auf den See im Haus im See
Gottlob wurden wir in Kärnten und in der Steiermark nicht fündig - zu weit, zu teuer - und landeten im wunder- schönen Haus im See im ungarischen Fertörákos am Neusiedlersee von Barbara Eselböck und Alain Weiss- gerber. Stilvolles Hide away, chilliges Paradies, genussvolles Wegsein. Das haben sie wohl Blut, die Eselböcks.Balkon des Haus im See
Das Gen, das großartiges Ambiente schafft. Nicht zuletzt dieses Ambiente unterstützt durch das eine oder andere Glas Winifred Rosé von Schwester Stephanie und Schwager Edi, schön blutiges Côte de Boeuf und melodisches Schwalben- gezwitscher hat unsere Kreativität derart beflügelt, dass der zweite
Balkon mit Tischen des Haus im See
Auszeittag fast ausschließlich am Steg verbracht werden konnte. Übernachtet haben wir natürlich auch. Schöne Zimmer in weißem Holz, ein bisschen wie Schiff, ein bisschen wie Süden und ein bisschen wie Norden. Und als dann der Vollmond kam, da war es ... Aber das sollten Sie sich vielleicht selbst einmal ansehen, wie das dann ist.
Blick auf den See

www.hausimsee.at

syl
Bio hat seine Unschuld verloren Freitag 2012-07-06

Donnerstag am Badeschiff ging es heiß her.

Nicht nur aufgrund der erhöhten Temperatur, sondern auch die Diskussion im Rahmen der Slow Food-Veranstaltung "Wer isst, was wir retten wollen?" erhitze so einige Gemüter.

Diskussionsteilnehmer der Slow Food Veranstaltung

Bio hat seine Unschuld verloren in seinem Impulsvortrag, den Ursprung der Lebensmittel wieder in den Fokus zu rücken. Dabei stellte er die großen Labels in der Lebensmittelbranche an den Pranger und kritisierte die kulinarische Manipulation der Konsumenten. Diese geschickte Wahrheitsverdrehung geht auf das Konto der Marketingfraktion. Blenden und Lügen, dafür stehe das Marketing!

An diesem Punkt wurde nun auch mir etwas heißer, da ich diese Ansicht nicht teilen konnte. Zugegeben, was einige Stiftungswaren-Tests an den Tag bringen, wird mittels Marketingmaßnahmen gut unter den Tisch gekehrt bzw. entschärft. Jedoch gibt es auch hier zwei Seiten der Medaille. Marketing als das Grundübel abzutun, ist doch ein wenig zu einfach. Auf eine sinnvolle Strategie und eine dementsprechenden Umsetzung ist selbst ein Kleinbauer angewiesen. Somit sollte Qualität nicht als eine Gegenform zum Marketing angesehen werden, sondern vielmehr als ein Werkzeug, um Ursprung, Tradition und Qualität als besondere Kriterien herauszustellen.

Auch Dr. Stephan Mikinovic, Geschäftsführer der AMA, ist es sicher zeitweise recht heiß geworden, denn das Publikum hinterfragte kritisch die Arbeitsweise und Wirksamkeit der AMA. Obwohl die eigentliche Frage der Veranstaltung ziemlich unangetastet und daher auch unbeantwortet blieb, war es trotzdem ein sehr spannender und 'erhitzender' Abend!

Mirjana

Fake Tomatoes Montag 2012-07-02

Kann man bitte unser Essen endlich in Ruhe lassen? Wer immer sich gewundert hat, warum die Tomaten in den Steigen auf den Märkten und in den Supermärkten alle gleich- mäßig rot sind - wo bitte gibt es so etwas auf Tomatenstauden? - kriegt jetzt die Antwort. Eh klar, alles fake!

Man züchtet die Farbe in die Frucht.

Drei rote Tomaten

Wer bitte braucht das?  Wie im Standard vom letzten Samstag nachzulesen ist, versuchen Züchter seit Jahrzehnten, Tomaten ein gleichmäßiges Rot zu verleihen. Was bei der ganzen sinnlosen und manipulierenden Panscherei  verloren geht, ist der Geschmack. Das künstliche Rot zerstört ein für ihn zuständiges Gen, zeigten nun Biochemiker der University of California auf.

Ist das Gen intakt, werden mehr Chloroplasten gebildet, die neben dem Geschmack auch das Grün unreifer Tomaten herausbilden, aber die vollständige Rotfärbung verhindern. Jetzt sucht man nach einer neuen Methode, Tomaten genetisch so zu verändern, dass Geschmack und Rot passen. Himmel, aber auch!

Quelle: Der Standard, 30. Juni 2012
syl
Weitere Einträge:
1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  45  46  47  48  49  50  51  52  53  54  55  56  57  58  59  60  61  62  63  64  65  66  67  68  69  70  71  72  73  74  75  76  77  78  79  80  81  82  83  84  85  86  87  88  89  90  91  92  93  94  95  96  97  98  99  100  101  102  103  104  105  106  107  108  109  110  111  112  113  114  115  116  117  118  119  120  121  122  123  124  125  126  127  128  129  130  131  132  133  134  135  136  137  138  139  140  141  142  143  144  145  146  147  148  149  150  151  152  153  154  155  156  157  158  159  160  161  162  163  164  165 


Bookmark and Share

ruth havel & sylvia petz
fillgradergasse 15/11
1060 wien

t +43 (1) 913 42 74
f +43 (1) 581 13 50
office@havel-petz.at
www.havel-petz.at



* Wir kommunizieren und bringen Sie in die Medien!

* Wir positionieren Ihr Unternehmen und bringen Ihre Einzigartigkeit auf den Punkt!

* Wir beraten und begleiten Sie und Ihr Team für ein nachhaltiges Unternehmertum!

MEHR unter diesem LINK.