Ein letzte Traube vor einem herbstlichen Weingarten

Bassena - unser Blog

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Alles, was schmeckt – ist in diesem Buch Mittwoch 2017-03-08
Ab und zu kommen wir in den unverhofften Genuss eines neu erschienenen Buches. Was uns sehr freut! Und so schreiben wir hier in unserer Bassena – mit immerhin 400 Zugriffen täglich – ab und zu kleine Rezensionen. Aber nur, wenn uns das Buch auch gefällt. Denn wir halten es mit positive writing.
Das Buch neben Zitronen und Ingwer auf einem Holztisch

Letztlich war es wieder soweit. Herzlichen Dank, liebe Heike Bräutigam, fürs Zusenden! Und da heute am Frauentag die Sperrfrist endet – erst dann darf berichtet werden – widmen wir sehr gerne ein paar Zeilen diesem super sympathischen, von zwei Amerikanerinnen verfassten Buch »Alles, was schmeckt«.

Es ist ein sehr schön und farbig illustriertes Kompendium. Liebevoll gezeichnet von der in Brooklyn, New York, lebenden Illustratorin Julia Rothman, unterstützt mit Texten von Rachel Wharton, einer Journalistin, die unter anderem für das Wall Street Journal schreibt.

In neun Kapiteln widmen sich die beiden der Geschichte und Herstellung von Tofu, Käse, europäischen und asiatischen Nudeln und Tascherln, Essig und Wein. Es geht um Street Food, Gewürze, Salz, Süßes, Fleisch und Fermentiertes, Obst & Gemüse. Reis, Schrot und Korn, Brot, Käse, Zitrusfrüchte, Küchenaccessoires und und und. Alles gut recherchiert, vieles auf Reisen, und so, wie Rothman schreibt, auch alles – bis auf die ganz wilden Dinge wie die Stinkfrucht – selbst ausprobiert.

Es ist ein Buch zum In-die-Hand-nehmen, In-der-Badewanne-Schmökern, Nachblättern und Ausprobieren. Ich werde ganz sicher die Challa nachflechten und den einen oder anderen Sandwich nachbauen. Hierfür gibt es g'schmackige Beispiele aus aller Welt, selbst aus Deutschland. Nur die Wurstsemmel fehlt. Warum wohl?

Alles, was schmeckt
Rothman, Julia / Wharton, Rachel
Verlag Antje Kunstmann
Preis: € 24,90
syl
Grätzel-Mittagspause Dienstag 2017-02-28

Haben wir schon einmal erwähnt, ich welch wunderbaren Grätzel wir unser Büro haben? Diesseits und Jenseits der Schneise Mariahilfer Straße gibt es wahrlich viele Lokalitäten, um sich den Magen vollzuschlagen, einen gepflegten Drink zu nehmen, den Nachmittagskaffee zu genießen oder einfach nur abzuhängen (wozu

Eingang Pizza Bros

die Zeit meist leider nicht reicht). Heute hatte ich Gelegenheit, gleich zwei Mini-Lokale zu testen, die beide neu für mich waren.

Ersteres die generell eher neue Pizzeria Bros. Pizza in der Zollergasse. Zur Probe gelangte zum einen die Pizza »La Buffalina«,

Bros. Pizza

klassisch mit frischen Tomaten, Buffala, Basilikum. Sehr fein! Noch besser, weil halt doch irgendwie anders, war »Die heiße Ziege« mit gebratenem Blattspinat und frischem, lauwarmem Ziegenkäse.

Danach zum feinen Dessert einmal um die Ecke ins Tart'a Tata in der

Tartatata Wandbild

Lindengasse. Die »Tarte aux framboises« so delikat wie sie klingt, der doppelte Espresso richtig gut. Das Lokal selbst eine gelungene Mischung aus Shabby-Schick, gemütlich und doch stylisch (siehe silberne Wand!).

Zwei richtig nette Entdeckungen, die sich auch zwischendurch einschieben lassen.

Tartatata Kaffee
www.pizzabros.at

gasthaus-sapa.at


Ruth

Auch heuer kein Leilei! Dienstag 2017-02-28

Oder glaubt jemand im Ernst, wir würden ihm dieser Tage mit Zylinder und Krönchen die Tür öffnen? Mit Prosecco und Wurstbrötchen empfangen? Mit Luftschlangen werfen?

Mitnichten! Aber nur an diesem Tag können wir das Foto da rechts verbraten. Und uns darüber freuen, dass einen niemand zwingen kann, Villacher Fasching zu schauen. Dass wir nicht in die Eiserne Jungfrau kommen, wenn wir Helau! und Lei Lei! verweigern.

 Sylvia Petz mit Zylinder und Ruth Havel mit Krone

Dass wir in einem freien Land leben. Dass endlich der Frühling kommt. Und mit ihm alles, was dazu gehört. Ein Helau allerdings, eins geht durch. Das von Nirvana: Helau, Helau, Helau.

Und dann öffnen wir eine wirklich gute Flasche Wein. Und trinken auf das Leben und darauf, dass es auch ohne Fasching viel Spaß für uns bereithält. Und viel Genuss. Immer wieder und wieder!

Foto: Citronenrot
ruth & syl
CSR-Guide – für innovative Unternehmen Montag 2017-02-20
CSR steht für unternehmerische Gesellschafts-Verantwortung (Corporate Social Responsibility) und ist in Zeiten von Globalisierung – wenn nationale Gesetze nur noch am Rande relevant sind – und Klimawandel für jede Art von Organisation und Unternehmen unabdingbar geworden. Sei sie oder es noch so klein oder groß.
Das lindgrüne Cover des Buches
Organisationen, die unternehmerische Verantwortung ernst nehmen, sind
  1. innovativer, weil sie sich andere zukunftsfähige Lösungen und Produkte überlegen müssen
  2. krisenfester, weil sie weniger riskant agieren, auf allen Ebenen Controlling betreiben und Kennzahlen zur Verfügung haben
  3. flexibler, genau aus diesen Gründen
  4. bessere Arbeitgeber und halten ihre Mitarbeitenden längerfristig
  5. in Summe am Markt und wirtschaftlich erfolgreicher.

Beispiele für solch erfolgreiche Unternehmen werden im seit 2009 jährlich erscheinenden CSR-Jahrbuch vorgestellt. Der heurige Guide wurde letzte Woche von Herausgeber Dr. Michael Fembek präsentiert und hat die Schwerpunktthemen Innovation, Start-up & Forschung. Lesenswert und Inspirationsquelle für das eigene Unternehmen. Alles ist möglich!

Empfehlung: Pollans Filmreihe »Cooked« Freitag 2017-02-17
Als vor vielen Jahren der Receiver für unseren alten Röhren-Fernseher den Geist aufgab und niemandem das »Fernsehnschaun« abging, haben wir's dabei belassen. Zuhause herrscht seither tv-freie Zone, abundzu unterbrochen von einem Film aus der TVthek oder auf Netflix.
Ein Screenshot aus dem Film - eine Aborigines-Frau mit einem gerade erlegten Leguan

Serien sind tabu, aus Selbstschutz. Ich kenne sie alle nicht, »House of Cards«, »Game of Thrones«, »Six Feet Under« und wie sie alle heißen. Denn Serie heißt: »Dauert ja nur 20 Minuten, eine Folge geht noch und schon findet man sich im Morgengrauen wieder.« Die Lösung ist ab und zu ein guter Film auf der Couch mit einem guten Glas Wein und Rundumwohlbehagen.

Vor kurzem bin ich auf COOKED gestoßen, eine vierteilige Reihe des hochgeschätzen Michael Pollan über die Evolution unserer Nahrung. Er geht ihr in COOKED auf Basis der vier Elemente Feuer (Fleisch), Wasser (Kochen mit Flüssigkeit), Luft (Brot) und Erde (Fermentation) auf den Grund. Dabei reist er in der jeweils eine Stunde dauernden Folge in die Vergangenheit und verweist von ihr auf die Gegenwart. In Teil eins - Fire - erklärt er unter anderem, warum wir warme Nahrung (für unsere Gehirn!) benötigen und zeigt den Zu- und Umgang der Menschen unterschiedlicher Lebensformen mit Fleisch. Am Bild sieht man einen gerade erlegten Leguan am Weg zu seiner Zubereitung durch eine Aborigines-Frau.

In allen Folgen geht es neben der ursprünglichen Herstellung unseres Essen darum, dass wir den Kontakt zu unserer echten Nahrung verloren haben, und mit ihr zu unseren Traditionen. Und wie wichtig es ist, diesen Kontakt wiederzufinden: für die Erhaltung unserer Kultur und unserer Lebensgrundlage Natur, deren Teil wir sind.

COOKED ist unterhaltsam, lehrreich – selbst für unsereins, die wir in dieser Materie zuhause sind – und unterlegt mit wunderschönen Bildern. Prädikat wertvoll!

syl
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