Ein letzte Traube vor einem herbstlichen Weingarten

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KEINE PANIK! Die VieVinum naht ... Mittwoch 2012-05-23
Grafik der VieVinum 2012


15.000 Menschen in der Hofburg!

Stellen Sie sich vor, es ist VieVinum und jeder geht hin. Gerammeltvolle Säle,
Trauben vor den unzähligen Winzertischen, Stimmengewirr und auch noch 10 Jahre DAC. Österreichs größtes und wichtigstes Weinfestival eben. But don't panic, wir haben einen Plan! Hier unser Leitfaden, bei welchen Winzern und Veranstaltungen
Sie auf jeden Fall vorbeischauen müssen.

Die »Must tastes« der VieVinum 2012

Marion und Manfred Ebner-Ebenauer  

Manfred & Marion Ebner-Ebenauer, Weinviertel
Mit Meilenstiefeln zum Erfolg: 2007 gegründet, 2012 ganz vorne mit dabei und auch international wohlwollend bemerkt. Ihr VieVinum-Weinmuss: der Weinviertel DAC Reserve Grüner Veltliner Bürsting 2011!

Von 50-jährigen Rebstöcken auf schwerem Lehmboden mit facettenreicher Aromatik, mächtigem Körper und tiefer Würze. Großes Reifepotential und 90 Parker-Punkte für Bürsting 2010. Veltliner as Veltliner can!

Seitengalerie, Tisch 174
3. Juni um 12 Uhr
Ebner-Ebenauer bei »Grüner Veltliner mit Bodenhaftung«
www.ebner-ebenauer.at

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Johannes Hirsch
   Johannes Hirsch, Kamptal
Des Winzers Blick in die Ferne. In die Ferne? Nein, zielgerichtet auf den Zöbinger Gaisberg hinterm Haus. Vor dort kommt sein Kamptal DAC Reserve Riesling Gaisberg 2011. Und der kommt mit in die Hofburg.

Ein Wein, der seinen Weinberg perfekt widerspiegelt: schmeichelnd in der Nase und am Gaumen, mit herrlich reifer Frucht und spannenden Schiefer-Noten. Und ungemein animierend. Ab ins Glas damit!

Gardehalle II, Tisch 90
* 2. Juni um 14.30 Uhr
Hirsch bei »Respekt los. Die guten Kräfte sammeln sich«
www.weingut-hirsch.at

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Markus und Edith Huber   Markus & Edith Huber, Traisental
Der Meister der Kalkböden empfiehlt: Traisental DAC Grüner Veltliner Obere Steigen 2011. Genau so muss Wein dieser einzigartigen Kalk-Konglomeratböden aus der Gegend zwischen St. Pölten und Traismauer schmecken.

Dem US-Magazin Wine Enthusiast war der »Obere Steigen 2010«
91 Punkte wert. Ein Wein für alle Lebenslagen! Ganz klar also, dass der 2011er im VieVinum-Gepäck von Markus Huber ganz oben liegt.

Gardehalle II, Tisch 91
www.weingut-huber.at

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Thomas Kopfensteiner
  Thomas Kopfensteiner, Eisenberg
Eisenberg ist Kopfensteiner ist Eisenberg. Kopfensteiner ist Blaufränkisch, der auf Eisen wächst. »Ein Wein, der im Keller nichts als Ruhe braucht«, sagt der Winzer. Blaufränkisch ist Kopfensteiner.

Eisenberg DAC Reserve Saibritz 2009 als Beweisstück auf der VieVinum. Ein Wein, der Wärme ausstrahlt, mit Aromen nach Preiselbeeren, Kirschen und Blutorangen, mit beeindruckender Würze und Mineralik. Just taste it!

Festsaal, Tischnummer 343
* 3. Juni um 9.30 Uhr
Kopfensteiner bei »Regionaltypische Blaufränkisch-Weine«
* 4. Juni um 13 Uhr
Kopfensteiner bei »Ganz typisch Eisenberg«
www.kopfensteiner.at

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Rudi Pichler
  Rudi Pichler, Wachau
Der Mann mit dem Urgestein im Glas. Große Rieslinge und Grüne Veltliner. Und Weißburgunder, aber hallo!

Weißburgunder Smaragd von der wunderbaren Ried Kollmütz. Alte Rebstöcke, Mineralik vom Gföhler Gneis und Löss, Kraft und Brillanz, viel Frucht und lebendige Säurestruktur.

92 Punkte im Falstaff-Magazin für diesen knackigen Wein. Wer »Wachau« sagt, sagt »Rudi Pichler«.

Prinz-Eugen-Saal, Tisch 62
* 2. Juni um 13 Uhr
Rudi Pichler bei »Vinea Wachau - 25 Jahre Smaragd«
www.rudipichler.at
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H.O. Spanier
  H.O. Spanier, BattenfeldSpanier, Rheinhessen
Der Mann vom Frauenberg. Klingt eigenartig, ist aber so. Der Frauenberg ist eine der Top-Rieden des Winzers. Böden aus Kalkfelsen mit versteinerten Korallenbänken. Klingt nach viel Stein, ist auch so!

2002 und 2010 Frauenberg Großes Gewächs. Zwei große Jahrgänge, Mystik im Wein und staubtrocken. Frucht werden Sie hier keine finden, aber Stein. Viel Stein! Möglicherweise werden Ihnen die Knie weich ...

* 3. Juni um 16 Uhr
BattenfeldSpanier bei »100 der besten Lagen«
www.battenfeldspanier.de
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Erwin Tinhof   Erwin Tinhof, Leithaberg
Der Winzer aus Eisenstadt hat ihm immer die Treue gehalten, dem Neuburger. Auch in Zeiten, in denen die Rebsorte wenig en vogue war. 2012 spielt sie im VieVinum-Paradewein des Burgenländers eine gewichtige Rolle.


Der Leithaberg DAC 2009 aus Neuburger und Weißburgunder steht für österreichische Herkunft, burgenländisches Klima und den einzigartigen Leithakalk. Was das heißen soll? Kosten Sie!

Festsaal, Tischnummer 307
* 3. Juni um 9.30 Uhr
Tinhof bei »Regionaltypische Blaufränkisch-Weine«
www.tinhof.at
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Herbert Zillinger   Herbert Zillinger, Weinviertel
Eleganz und Kraft aufs Schönste vereint. Sie meinen den Winzer? Wir reden vom Wein! Der Weinviertel DAC Reserve Grüner Veltliner Weintalried 2011 ist DIE Visitenkarte des Ebenthaler Weinguts. Und wird noch ordentlich auf sich aufmerksam machen.


Seine Herkunft lässt sich erschmecken, ist er doch ein ganz typischer Vertreter seines Gebietes, seiner Lage. Feingliedrig, mineralisch und trotzdem kraftvoll. Sie meinen den Wein? Wir reden vom Winzer!

Seitengalerie, Tischnummer 200
* 3. Juni um 12 Uhr
Zillinger bei »Grüner Veltliner mit Bodenhaftung«
www.zillingerwein.at
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Winzer von Rang und Namen, Weine von Welt auf der VieVinum 2012.
Von 2. bis 4. Juni in der Wiener Hofburg. Wir sehen einander in der Hofburg und freuen uns. Auf Sie, unsere Winzer und grandiose Weine!

Ruth & syl

www.vievinum.at

Danke das Du an mich gedacht hast, es war nicht eifanch ffcr mich. Durfte we4hrend der Fahrt nicht rauchen, keiner streichelte mein Fell. War wohl noch Nass vom Regen in Ungarn. Ganze Dreimal konnte ich auf Parkple4tzen mich nach Harvey (weiblich) umschau

Prashant  12.06.2012 11:18

Danke das Du an mich gedacht hast, es war nicht eifanch ffcr mich. Durfte we4hrend der Fahrt nicht rauchen, keiner streichelte mein Fell. War wohl noch Nass vom Regen in Ungarn. Ganze Dreimal konnte ich auf Parkple4tzen mich nach Harvey (weiblich) umschauen. Aberich bin dann morgens um Vier wieder in meiner alten Heimat gewesen. Es war eifanch schf6n mit Euch, gerne fahre ich ne4chstes mal wieder mit, wenn ich darf.Grudf Harvey

Decanter-Medaillen für unsere Kunden Dienstag 2012-05-22
Die Ergebnisse der Decanter World Wine Awards wurden heute in der Früh veröffentlicht, zu Mittag sind die wichtigsten Infos dazu schon bei uns im Blog.
Decanter World Wine Awards Logo

Zwei unserer Kunden haben seit heute ein paar Medaillen mehr. Was uns sehr freut. Weshalb wir darüber berichten.

Die Decanter Medaillen

Der eine kommt aus dem Traisental und ist – ganz genau – Markus Huber. Die feine Würze gepaart mit der so typischen Huber-Mineralik seines Traisental DAC Grüner Veltliner Terrassen 2011war der Jury Bronze wert. Dass er laut Winzer zu allen möglichen Spargelgerichten passt, passt doch grad wunderbar.

Der andere ist Herbert Zillinger aus dem Weinviertel. Sein Radikal 2010 bringt ihm Silber ein, sein Weinviertel DAC Ebenthaler Lagen 2011 gehört zu »commended« Weinen des Bewerbes.

Wir empfehlen alle drei Weine wärmstens weiter. Und alle anderen Weine dieser beiden Winzer natürlich auch. Und die unserer anderen Kunden sowieso eh auch.

Hier gibt's alle Ergebnisse.

Ruth

Verbleit, verbohrt, vertrottelt! Sonntag 2012-05-20
Der Österreicher zaudert ja grund- sätzlich aus Angst, es sich mit jemandem zu verscherzen. Und sei's nur mit den Jägern. Obwohl, da wär ja dann auch noch die Raiffeisen ... Wie auch immer, hier geht es um bleihaltige Munition und ihr Verbot oder eben Nicht- verbot.
Lauf eines Gewehrs

Die Wochenzeitung »Die Zeit« widmet der österreichischen Absurdität eine halbe Seite. Die Böden der Wälder, in denen mit solchen Geschoßen gejagt wird, sind tatsächlich massiv verseucht. Mit Blei, Arsen und Antimon. Naiv, wie unsereine ist, wäre man davon ausgegangen, dass das bissl Schrot vernachlässigbar ist. Ist es nicht! Das Gift, das über viele Jahre in der Flora abgelagert wurde, sickert durch den Regen ins Grundwasser. Erhöhte Bleikonzentrationen schädigen Blutbildung, innere Organe und das zentrale Nervensystem.

Bodenuntersuchungen in Bayern und in der Schweiz beweisen, dass die Belastungen so enorm sind, dass die obersten Erdschichten in besonders kontaminierten Wäldern sogar abgetragen werden müssen. Kindern wurde in der Schweiz sogar der Besuch einer Wiese verboten, ihre obersten Erdschichten wurden als Sondermüll entsorgt. Bis Ende 2012 müssen dort alle Anlagen in Grundwasserzonen saniert sein, alle anderen bis 2020.

Bleihaltige Munition ist in Bayern seit 2005 strikt verboten. Betreiber von Schießanlagen sind angehalten, mit dem Umweltamt zu kooperieren. Nicht jedoch bei uns. Rund 100 Freiluft-Schießplätze gibt es in Österreich, manche bis zu 100 Hektar groß. Kataster für Bleibelastungen im Boden gibt es keine, der zuständige Minister Berlakovich rührt kein Ohrwaschel. Nur zwei Plätze wurden 2006  untersucht, die Ergebnisse waren mehr als besorgniserregend. »Die Verunreinigungen stellen eine erhebliche Gefährung für das Schutzgut Boden und auch für das Schutzgut Grundwasser dar«, stellte das Umweltbundesamt fest. Seit damals wurde keine weitere Untersuchung beauftragt, beide Plätze wurden allerdings zur Altlast erklärt und warten auf ihre Sanierung.

Was man bei uns allerdings macht, ist die Untersuchung von Tieren. Immer wieder werden Steinadler-Findlinge im Innsbrucker Alpenzoo abgegeben, alle mit Bleivergiiftung. Schuld daran ist die Jagd nach Enten und anderen Wasservögeln mit Schrot. Adler fressen die von Jägern vor Ort hinterlassenen Gedärme der erschossenen Wasservögel – samt den Spuren der Bleimunition. Die Enten wiederum fressen gelegentlich die vielen Schrotkörner, die nach der Jagd in ihrem Revier herumliegen, und vergiften sich damit. Die Vögel nehmen nämlich gerne kleine Steine auf, um die Nahrung besser zu verdauen. Der Genuss von Flugenten kann Gourmets also schwer im Magen liegen. Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung hat deshalb im vergangenen Jahr Kinder, Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch vor dem Genuss von Wild gewarnt. Die Bleibelastung sei wegen der Jagdmunition zu groß.

Diesen Sommer tritt österreichweit ein Verbot von Bleimunition in Kraft. Es gilt allerdings nur für die Jagd auf Wasservögel. Im Jagdrevier und auf Österreichs Schießplätzen wird weiterhin mit Giftstoffen geballert. Hunderte Tonnen Blei landen so jedes Jahr im Erdreich und damit im Nahrungskreislauf. Zwar gibt es bleifreie Munition, aber die Jägerschaft wehrt sich dagegen, weil die Flugbahn der Projektile anders verläuft als gewohnt. Einzig Andreas Januskovecz, Leiter des Forstamts der Stadt Wien, meint: »Über kurz oder lang muss das Blei aus der Munition verschwinden.«

Und zum guten Schluss: Bayerns Jäger pilgern für ihre Ballerei seit Jahren nach Österreich, weil bei uns noch alles möglich ist. Also noch mehr Dreck für uns. Hallo?

Quelle: Die Zeit, 16. Mai 2012, N° 21, S. 14.
www.zeit.de
syl

weg damit

syl  22.05.2012 14:48

dein wort in nikis ohr!

Krass:

Thomas N. Burg  21.05.2012 19:01

…weg mit der Bleimunition!

Schwieriger Start ins Weinjahr Sonntag 2012-05-20
Das Weinjahr beginnt nicht sehr erfreulich. Vor zwei Wochen hat's gehagelt. Insgesamt 10.000 Hekar Landwirtschaft sind von massiven Schäden betroffen: neben Wein auch Erdbeeren, Raps, Getreide und das vorwiegend in den Gemeinden Zwettl und Krems aber auch im Süden Wiens in der Region um Baden und Wiener Neustadt.
Blick in den Weingarten von Artur Toifl

Im Kamptal und in der Wachau war die Hagelabwehr der Winzerschaft mit ihren Fliegern aktiv und offenbar erfolgreich. Dort kam es zu keinen nennenswerten Schäden. Siehe mehr zur Hagelabwehr.

Nun kam die zweite große Winzerplage zum Zug. Der Frost. Vor ein paar Wochen wurden aus der Champagne massive Schäden gemeldet, nun hat er in der Nacht von Donnerstag auf Freitag weiter östlich zugeschlagen. Meldungen kommen auch aus der Schweiz, wirklich massiv war es leider bei uns. Fast ganz Niederösterreich ist betroffen und sogar aus dem Mittelburgenland kommen schlechte Nachrichten. Das junge Grün der Rebstöcke hat die Temperaturen bis zu minus 4° Celsius (Weinviertel) einfach nicht überlebt. Im Kremstal haben manche Winzer in niedrigen Lagen bis zu 100 % Ausfälle, das Bild zeigt einen Weingarten in Rohrendorf von Thiery-Weber (Foto Artur Toifl).

Wir wünschen allen Winzern von Herzen, dass nun alles einen ruhigen Lauf nimmt und die Ausfälle durch besonders gute Qualitäten in den heil gebliebenen Weingärten ausgeglichen werden. Die Daumen bleiben bis zur Ernte ganz fest gedrückt!

Und natürlich für allen anderen Landwirte auch. Der Frost hat weite Teile der Mais-, Erdäpfel-, Kürbis- und Getreideflächen insbesondere im Weinviertel vernichtet. Ein Nachpflanzen hat aufgrund der Trockenheit wenig Sinn, diese hat schon dem Austrieb zu schaffen gemacht. Mehr dazu hier. Ein »Arschjahr« für die Landwirtschaft, wie der Captain zu sagen pflegt ...

Hier nun auch der Link zur ÖWM-Presseinformation vom 23. Mai 2012

syl
Geheimtipp hin oder her Mittwoch 2012-05-16

Das kennen andere wahrscheinlich auch: Sobald ich etwas ganz besonders Gutes gegessen, einen ganz großen Wein getrunken, einen ganz speziellen Platz auf Erden entdeckt habe, schwanke ich zwischen »unbedingt weiter erzählen und andere daran teilhaben lassen« und »ja nicht weiter erzählen und andere daran teilhaben lassen«.

Nachdem der hier in Kürze hochgelobte Champagner so ein Geheimtipp wahrscheinlich nicht mehr ist und ich ihn unbedacht und voll Überschwang am Sonntag eh schon auf dem

Eine Flasche des Extra Brut 2002 von Pierre Moncuit 

Freundschaftsportal der Freundschaftsportale gepostet habe, kann ich über mein Erlebnis auch ganz beruhigt hier beschreiben.

Der Schampus war formidable. Wie alles, was ich bis dato aus dem Hause Pierre Moncuit in Le Mesnil sur Oger jemals im Glas hatte. Diesmal war's ein Extra Brut Jahrgang 2002, Blanc de Blancs. Hineinriechen, klassische Biskuitnoten, noch einmal hineinriechen, Panettone der Extraklasse, beim nächsten Mal dann Marillenkompott, ein Hauch von Marzipan, ein paar Sekunden später Walnüsse, fast weihnachtliche Gewürze. Am Gaumen trotzdem knochentrocken, mit erfrischender Säure, jugendlich anmutend. Lassen Sie es mich so sagen: Ein Mann im besten Alter. Eines Muttertags würdig.

Ruth

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