Ein letzte Traube vor einem herbstlichen Weingarten

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Montag 2012-02-13
Man kann mir vielleicht vorwerfen, dass ich ein bisschen spät dran bin, aber nicht, dass ich nicht thematisch wunderbar mit Kollegin Petz harmoniere. Wo sie von Testosteron und seinen Auswirkungen berichtet, kontere ich mit beruhigender Farbenlehre. Erspäht und gelesen in meiner Lieblingstageszeitung »Der Standard« von 6. Februar dieses Jahres.
Ein Eimer pinke Farbe 

Die Schlagzeile: »Pink macht mild statt wild.« Darum setzen Schweizer Gefängnisleiter immer öfter auf diesen Farbton, wenn's darum geht, die Zellenwände zu streichen. Pilotversuche deuten darauf hin, dass er dabei hilft, Stress und Aggressionen abzubauen. Vor vier Jahren wurde im Hochsicherheitstrakt der Untersuchungshaftanstalt in Pfäffikon bei Zürich die erste Zelle in »Cool Down Pink« eingefärbelt. Ein Farbton, den die Schweizer Farbpsychologin Daniela Späth entwickelte. Für sie sind Farben ein Fahrstuhl ins menschliche Unterbewusstsein. Und Cool Down Pink eine sanfte und kostengünstige Entspannungsmaßnahme frei von Nebenwirkungen.

Ich seh sie vor mir, Großraumbüros in Pink, Bankfilialen, Bahnhofswartehallen, Finanzämter und sonstige Orte auf dieser Welt, wo es nicht immer nur nett ist. Vielleicht auch ein Farbton für Praxen der Paartherapeuten? Oder Schlafzimmer?

Quelle: Der Standard, 6. Februar 2012, Seite 19

Ruth

Danke

Ruth  19.02.2012 11:57

Spät aber doch, vielen Dank für den Hinweis zur Zeit. Hab leider viel zu wenig Zeit, die Zeit regelmäßig zu lesen!

Die lieben Journalisten ;)

Beate Mayr-Kniescheck  15.02.2012 16:41

Ja, den Beitrag habe ich auch gelesen. Da wir gerade einrichten und zwei kleine Kinder haben, wäre ein bisschen Aggressions-mindernde Farbgebung nicht schlecht ;)

Übrigens: Der Standard scheint eine Beitrag der deutschen Wochenzeitung "Die Zeit", naja - wie soll ich es sagen? - "nachempfunden" zu haben. Denn die "Zeit" hat schon vor einem Monat über das gleiche Thema berichtet und sehr ähnliche Quellen zitiert ...

Hubers Hasenwein Mittwoch 2012-02-08

Am 4. Februar hat im chinesischen Kalender das Jahr des Drachen begonnen. Vorangegangen war ihm das Jahr des Hasen. Curtis Marsh, einer der wichtigsten Weinschreiberlinge im asiatischen Raum und wanderbarer Gaumen auf www.thewanderingpalate.com lässt dieses Revue passieren und verrät, welche Weine und es ihm 2011 besonders angetan hatten. Und da ist einer dabei, der uns besonders nahe steht. Weil uns der Winzer nahe steht. Weil er zu unseren Kunden gehört.

Der chinesische Kalender 

Doch von Anfang an. Mr Marsh erhebt bei seiner Rückschau keinen Anspruch auf Objektivität, keinen auf kommagenaue Bewertungspunkte, keinen auf vergleichbare Verkostlokalitäten. Sprich er blickt einfach wohlwollend zurück und lässt uns teilhaben an seinen Gaumenerlebnissen.

Vorausgeschickt sei noch, dass dem guten Mann Dinge wie Nachhaltigkeit und biologische und biodynamische Konzepte ein Anliegen sind. Diese haben ihre Ursprünge wiederum in Feng Shui und alten chinesischen Gartenbauprinzipien. Und weil der Mond da überall seine Finger (Strahlen) im Spiel hat, hält Curtis Marsh es also mit den Mondjahren. He has gone lunar!

Und jetzt komme ich auch schon zum Kern der Sache. Mr Marsh's »White Wine of the Year 2011 from Austria« ist Markus Hubers Grüner Veltliner Berg 2009. Detaillierte Kostnotizen werden – wahrscheinlich im Laufe des Jahres des Drachen – nachgereicht, ganz allgemein zeichnen sich die von Curtis Marsh erkorenen Hasenweine alle durch einzigartige Herkunft aus. Er will schmecken, woher der Wein in seinem Glas kommt. In dem Fall eindeutig aus dem Traisental.

Der Originalbeitrag auf www.thewanderingpalate.com

Ruth

blondiii sagt:wie kann ich mich ambelden den mein E-mail account ist voller Nachrichten von besser-boxen

Distiya  22.02.2012 06:16

blondiii sagt:wie kann ich mich ambelden den mein E-mail account ist voller Nachrichten von besser-boxen

Berg

syl  08.02.2012 22:03

Trifft sich gut. Bin ja hier auch am Berg und weil ich trotz allem vor allem am Computer sitze, habe ich mir eine Flasche Berg 2007 von Markus bestellt. Von der trinke ich ab heute allabendlich ein Glas und belohne mich für meinen Fleiß im Urlaub. Kann schon nachvollziehen, was Curtis Marsh meint.

Praktizierter Arbeitsentlastungs-Genuss Montag 2012-02-06

Uff. Das VINEUS-Voting ist seit heute in der Früh online, Zeit um kurz durchzuatmen, es geht nämlich gleich volée weiter.

Aber dafür muss jetzt Zeit sein, schlimm genug, dass wir erst nach Wochen dazukommen: havel & petz haben eine Mitarbeiterin! Seit 10. Jänner keucht und hechelt Mirjana Mully mit uns. Ich will gar nicht wissen, wie viele Überstunden sie in den ersten Wochen ihres Da-Seins schon gesammelt hat. Sicher einen ganzen Haufen.

Dafür, dass sie auch optisch perfekt zu uns passt, - siehe unser schickes Bild - haben unsere Haus- und Hof-Fotografinnen Citronenrot gesorgt. She's got the look!

Mirjana Mully auf weissem Sessel

Unvorstellbar, wie der Laden in Vor-Mirjana-Zeiten funktioniert hat. Oder vielleicht besser gesagt, wie havel & petz funktioniert haben.

Wir freuen uns wirklich sehr! Abwerben strengstens verboten!

Ruth
 

A warm welcome to Mirjana

syl  06.02.2012 18:23

Richtig dankbar sind wir, dass sie da ist. Durch eine glückliche Fügung zu uns gerutscht. So sind wir innerlich und äußerlich erleichtert.

Das Testosteron in uns Frauen Freitag 2012-02-03

Ja, liebe Männer, auch wir Frauen sind mit eurem Hormon gesegnet. Die einen haben mehr davon, die anderen weniger. So, wie ihr.

Und so wie man euch den Testosteronwert an äußerlichen Merkmalen erkennt – Wie war das mt der Glatze? Viel vom Hormon macht kahl oder war's umgekehrt?, so sieht man das auch bei uns. Am Ringfinger nämlich. Ist dieser länger als der Zeigefinger, ist der weibliche Testosteronspiegel höher, ist er kürzer, haben die Östrogene das Sagen. Das ist bewiesen und nicht bloß so eine Nasen- und Johannessache.

Linke Hand von Sylvia Petz 

Warum das so ist? Keine Ahnung. Interessierte wenden sich bitte an die Damen und Herren, die sich damit auskennen. Aber ein Blick auf das Händchen da zeigt, wie es innen drinnen bei einem Teil von havel & petz aussieht. Frauen, die so gebaut sind, sind angeblich leistungsfähiger, zäher und belastbarer. Als ob das jemand sein wollte ...

Hormongesteuert, wie wir alle sind, kommt es aber noch dicker. Steht jetzt doch im Standard zu lesen, dass ein höherer Testosteronspiegel Frauen auch egozentrisch macht. Er beeinflusse ihr Urteilsvermögen, sagen die britischen Forscher in den Proceedings of the Royal Society B. Na, als ob Männer nicht hormongesteuert wären. Auch Männer haben ihre Tage! Hängt wahrscheinlich von ihrem Östrogenspiegel ab. Aber so, wie es aussieht, haben wir uns alle miteinandern nicht so recht im Griff.

Mein Testosteronhändchen holt sich jetzt einen Grünen Veltliner Alte Reben 2010 von Ebner-Ebenauer aus dem Kühschrank.  Was hat eigentlich die Havel für ein Händchen?

Quelle: Der Standard, 2. Februar 2012
syl
Genuss – eine komplexe Angelegenheit. Und so schön. Dienstag 2012-01-31
Auch in Zeiten, in denen für den Genuss weniger Zeit zur Verfügung steht als wünschenswert und fürs persönliche Wohlbefinden notwendig, so ganz soll er doch nicht von der Bildfläche verschwinden. Daher an dieser Stelle eine kleine Übersicht, was Genuss so alles inkludiert, oder womit Genuss im weitesten Sinn zu tun hat.
Mittagstisch von Ruth Havel

Gesehen und gehört bei einem Vortrag von Gernot Musalek, Leiter des Anton-Proksch-Institutes, am Marketingtag der ÖWM Anfang Jänner dieses Jahres. Die nun folgende Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, die Reihung entspricht nicht der des Vortrages sondern der der chaotischen Mitschrift.

Sich beschenken lassen, aufeinander zugehen, sich nähern, zulassen, Vorbereitung, sich öffnen, verweilen, Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, fokussieren können, empfinden, Erlebnisfähigkeit, Begeisterungsfähigkeit, Genussfähigkeit, Sensibilität, Sensitivität, Faszination, Berauschung, Wissen, Bildung, sich gehen lassen, sich hingeben, in einer Sache aufgehen.

Warum ich das überhaupt hier bringe? Weil ich es anregend finde, die Begriffe zu lesen und über sie zu sinnieren. Weil ich es spannend finde, wie weit Genuss reichen kann. Und weil ich es schön finde, mich gerade jetzt kurz mit dem Thema zu befassen.

Ruth

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