weißer Spargelbund

Bassena - unser Blog

Ein Goldstück, dieser Goldfisch! Montag 2016-03-14
Sebastian Slavicek ist ein alter Bekannter noch aus Coburg-Zeiten, wo wir uns beide fast ausschließlich dem Wein widmeten. Wein verbindet, und Sebastian war immer ein besonders sympathischer und gutgelaunter Kollege! Weshalb es mich besonders freut, ihm nun wiederzubegegnen. Geöffnete Austern auf Eis mit Zitrone
Vor ein paar Monaten hat er sich mit Petra Goetz-Frisch zusammengetan und in der unteren Lerchenfelder Straße das »Goldfisch« eröffnet. Eine kleine Fischhandlung mit angeschlossenem Restaurant und feiner Weinkarte. Schön ist der Goldfisch geworden, reduziert und trotzdem zum Wohlfühlen. Auch zum Wohlessen, wie man sieht. Drei Sorten Austern haben wir verkostet, am besten haben die irischen gemundet.

Das Sortiment ist der Größe des Lokals nach überschaubar und gut. Forellen aus dem Naturpark Kalkalpen, Bio-Branzino von Fonda aus Piran, Kaviar vom Salzburger Walter Grüll und das meiste andere von Eishken Estate, wo man Wert auf nachhaltigen Fang und Biozuchten legt.

Gekocht wird, was die Vitrine hergibt, tagfrisch und so zubereitet, dass der Fisch sein wahres Wesen zeigen darf. Dass die Weinkarte eine gute Auswahl an europäischen Weinen und Schaumweinen bietet, versteht sich bei der Vergangenheit des Ex-Kollegen von selbst. Auch hier liegt der Fokus auf naturnahe, hin bis orange.

Feiner Platz, wir kommen wieder!

Goldfisch
Lerchenfelderstraße 16, 1080 Wien, Tel: +43 664 254 9596
E-Mail ahoi@goldfisch.wien, www.goldfisch.wien
syl
Ein bisschen New-York-Feeling in Wien Mittwoch 2016-02-17
Dass die eigenen Fotos eines wunderbaren Abends nix geworden sind, soll kein Grund sein, über eben diesen wunderbaren Abend nicht zu berichten. Und – unserer digitalen Welt sein Dank – ein Screenshot der Website des zu beschreibenden Lokals ist eine gute Alternative. Es geht ums Restaurant Liebsteinsky Wien
Liebsteinsky, laut Eigenbeschreibung Bistro und Weinbar am Schubertring. Patron Andreas Mikulits hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt, ist Gastgeber mit Leidenschaft und in der hiesigen Kulinarikbranche wohlbekannt, war er doch viele Jahre Geschäftsführer des Ristorante Novelli. In seinem eigenen Lokal steht er selbst am Herd und was er aus der Küche schickt, kann sich wirklich sehen und schmecken lassen.

Wir haben es besonders gut getroffen, denn für uns wurde einfach aufgekocht, keine Qual der Wahl vor der Speisekarte. Viele der angebotenen Gerichte sind allseits bekannt um nicht zu sagen Klassiker, die Zubereitung macht's aber aus, und die war durch die Bank richtig gut. Vitello tonnato, Beef tartare, marinierte Entenleber (bio!), diverse Pasta-Häppchen, ein gebratenes Fisch-Filet war auch dabei, wunderbar fein, ob der Vielfalt der Speisenfolge ist mir der dazugehörige Fisch leider entfallen, und zur Krönung kam eine Kalbskrone, perfekt am Punkt.

Die Weinkarte kann sich sehen lassen, die Einteilung in »Frisch & Klassisch«, »Bio & Orange«, »Kräftig & Harmonisch« und »Best of« bei den Weißen und analog so ähnlich für die Roten macht die Auswahl irgendwie angenehm übersichtlich und bequem. Und der Champagner am Schluss an der Bar hat die Sache so richtig rund gemacht.

Das Ambiente finde ich sehr stimmig, die großen Glasflächen auf den Ring hinaus haben für mich was Großstädtisches, die ausgesuchte Kunst an den Wänden ebenso. Summa summarum kam für mich eindeutig und sehr authentisch rüber, dass Andreas Mikulits sich wirklich was überlegt hat und dass er richtig glücklich ist, wenn seine Gäste es auch sind.

www.liebsteinsky.at

Ruth

Farewell to Champagne flutes in 2016? Freitag 2016-01-29
So titelt das britische Weinmagazin Decanter.com kürzlich in seiner online-Ausgabe. Experten sind sich rundweg einig - die Sekt- oder Champagnerflöte ist optisch zwar nett und traditionell ans Herz gewachsen, auch praktisch auf Empfängen, da schlicht mehr Gläser auf einem Tablett durch die Gästeschar balanciert werden können. Die Aromen der von uns so geschätzten edlen Tropfen kommen allerdings tatsächlich in anderen Gläsern besser zur Geltung. Zeichnung einer eleganten Dame mit Hut und Sektflöte

Persönlich habe ich ja ein Faible für Champagnerschalen. Viel zu selten gesehen und wirklich ein wunderschöner Blickfang für besondere Momente. Deren Nutzung: Privat ja, in der Gastronomie kaum existent. Daher der Griff zum Weißweinglas. Oder gerne auch zum speziell und findig ausgetüftelten Schaumweinglas für den optimalen Genuss der schönen Blubberbläschen, wie mittlerweile bei unterschiedlichen Glasmanufakturen oder auch Schaumweinhäusern selbst im Angebot. Freude bereitet denn auch so mancher Restaurantbesuch: "Möchten Sie Ihren Prosecco/Sekt/Champagner aus der Flöte oder dem Weißweinglas trinken?" So macht das Spaß!

Ach ja, letztens auf dem Online-Portal einer renommierten Tageszeitung gelesen: Die Perlen im Schaumwein werden angeblich durch Verschmutzungen im Glas hervorgerufen. Nun denn. Waschen wir also mal wieder unsere Gläser, ob Champagnerflöte, Weißweinglas oder den Champagnerkelch. Santé!


katha

(Fotocredit: Decanter.com)

Generationen-Übergabe am Weingut - unser Vortrag im Austria Center Dienstag 2016-01-26
Es war unser heimliches Ziel, 2016 am Marketingtag der ÖWM im Austria Center auf der Bühne zu stehen. Weil wir einfach viel zu sagen haben, zu den relevanten Themen der Weinbranche. Und speziell zur »Generationen-Übergabe am Weingut«. ÖWM-Chef Willi Klinger gefiel's, und schon standen wir oben. Ruth Havel & Sylvia Petz auf der Bühne
Denn früher oder später ist der Führungswechsel für alle Winzerfamilien ein Thema. Und wir reden nicht nur groß, wir stehen in dieser Phase der Veränderung auf Wunsch beratend zur Seite, siehe auch. Sei es punktuell oder über einen längeren Zeitraum. Gemeinsam, planend, vorausschauend, im Dialog. Ruth Havel & Sylvia Petz auf der Bühne in Nahaufnahmee

Und der Vortrag selbst? Der ist gut gelaufen. Die Herausforderung hat Spaß gemacht. Wer bucht uns als nächstes?
syl

Fotos: ÖWM/Anna Stöcher

Stamoulis-Öl bei Joseph-Brot Dienstag 2016-01-12
In diesem Blog war schon einmal die Rede von diesem höchstwertigem biologischen Olivenöl aus Griechenland. Damals erzählten wir die Geschichte dieses ganz besonderen Öls und wie es seinen Weg nach Österreich fand.

Olivenöl vom Pilion. Der wunderschönen Halbinsel im Osten des Landes, so cirka zwischen Saloniki und Athen.

Heute schlagen wir ein neues Kapitel auf. Besser gesagt, erzählen wir vom nächsten Kapitel, dessen Geschichte in der Realität vor einigen Wochen geschrieben wurde.

Olivenöl Stamoulis
Auf den Bildern ist unschwer zu erkennen, dass das Öl in seinen edlen Flaschen eine richtig coole und wunderbar passende neue (Verkaufs-)Heimat gefunden hat. Ab sofort ist die – mit dem aktuellen Jahrgang neue – 0,5-Liter-Flasche bei Joseph Brot zu haben! Zwei tolle und erfolgreiche Konzepte, jetzt haben sie einen Schnittpunkt. Und das aus einer verrückten sommerlichen Idee geborene Olivenöl in Kleinstmengen steht zwischen lauter großartigen Gourmandisen bei Joseph im Regal. Wie schön! Olivenöl Stamoulis bei Josef Brot
Stamoulis-Olivenöl in der 0,5-Liter-Keramik-Flasche (die übrigens sehr attraktiv ist und sich bestens als Mitbringsel für jeden Anlass eignet) um € 16,80 bei Joseph Brot im 1., 3. und 19. Bezirk.


www.joseph.co.at

www.ownfruit.at

Ruth

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