Grüne halbierte Tomaten in Großaufnahme

Bassena - unser Blog

Feierlich rot sehen Montag 2011-10-03
Eines gleich vorweg: am 1. Oktober im schulterfreien Kleid ohne »Überkleidung« nach 21 Uhr einen Apéritif im Freien einzunehmen und dabei nicht zu frieren, mehr noch, es angenehm warm zu haben, ist schon sehr speziell. Und ich spreche von einem Abend in Wien, nicht in der Karibik.
Innenraum der Roten Bar im Volkstheater

Irgenwann war's dann doch soweit hineinzugehen. Nicht der Kälte wegen, sondern weil die lange Nacht mit der Musi und Unterhaltung (Burlesque!) hauptsächlich Inhouse geplant war.

Egal, die Infos bis jetzt sind alle irrelevant. Das was ich eigentlich zu sagen habe, betrifft einzig und allein die Location. Für diesen Blogeintrag gilt: »Ein Bild sagt mehr als tausend Worte«. Man feierte in der »Roten Bar« im Volkstheater. Und ich kann sagen, die Location kann was. Also unbedingt im Hinterkopf behalten für die nächste Maturafeier. Oder den 30-er.

Ruth

Frau Taudes ist da Sonntag 2011-10-02

Elisabeth Taudes ist da und hat seit einigen Wochen die Service-Agenden der Holy-Moly!-Crew über. Oh Freude!

Wer nicht kennt Elisabeth Taudes vom legendären Restaurant Meinl am Graben, damals von ihr co- und von Hermann Botolen hauptgeführt. Die Legende ist Legende, Frau Taudes lebt. Zwischenstation hat sie bei Artners am Franziskanerplatz gemacht und sich einige Zeit später in Startposition gebracht, um die Servicebrigade am Badeschiff auf Vordermann zu bringen. Und was soll man sagen?

Elisabeth Taudes am Badeschiff

Es klappt! Dinge, die bis vor kurzem nicht so recht funktioniert haben, weil im Holy-Moly! die Serviceleistung der Küchenleistung hinterherhinkte, sind passé. Läuft wie am Schnürchen. Alles kommt zur rechten Zeit, sodass die Milzagnolotti mit Frisée und Chardonnay vom Reeh gleich noch viel besser schmecken.

Und der Koch? Ist plötzlich viel entspannter und fast nicht mehr grantig. Auch, weil ihm mit Heidelinde Neuländtner seit einiger Zeit eine höchst versierte Küchenchefin zur Seite steht. Irgendwie auf einmal ziemlich viel in Frauenhand am Schiff. Gut Ding braucht eben Weile.

www.badeschiff.at
syl
Think pink - Wein und Brustkrebs Donnerstag 2011-09-29

Zur Zeit steht alles im Zeichen des Pink Ribbon, der Weltbrustkrebstag ist heuer am 24. Oktober. Alleine in Österreich erkranken jährlich 5.000 Frauen an Brustkrebs. Durch Vorsorgeuntersuchung und frühes Erkennen geht die Sterblichkeitsrate merkbar zurück, zuviel des Guten vom weniger Gesunden fördert das Risiko. Logisch.

Rote Rosenblüten in Nahaufnahme

Dass zuviel Alkohol allgemein schädlich ist, muss hier nicht mehr erwähnt werden. Mit dem Wie und Warum, der relevanten Menge und Häufigkeit des Konsums ist die Wissenschaft nach wie vor konfrontiert.

Hier nur sehr kurz zusammengefasst das Ergebnis zweier letztjähriger Studien zu „Alkohol & Brustkrebs” aus dem WineSpectator: Die eine besagt, dass Weinkonsum das Risiko, an der häufigeren Brustkrebsart zu erkranken, vermindert und das an einer selteneren erhöht. Die andere zeigt auf, dass Wein das Risiko bei Frauen mit genetischer Veranlagung verringert.

Was uns jetzt gar nichts nützt. Was aber nützt, ist die Veranwortung für seine Gesundheit in die Hand zu nehmen und regelmäßig zur Mammographie zu gehen. Unangenehm, aber ein gutes Gefühl zu wissen, dass alles in Ordnung ist.

www.winespectator.com
syl

Feine Freunde! Sonntag 2011-09-25
Großartiges Essen und beste Weine sorgen für Wohlbefinden. Auch dann noch, wenn
die Nacht lang war, man wenig Schlaf genießen konnte und sich über den Tag ein entsprechend gerädertertes Gesamtbefinden gelegt haben müßte. Dem ist aber nicht so, das Befinden ist frisch wie der Frühling. Deshalb doppelt herzlichen Dank an die lieben Gastgeber! Und ein zufriedenes Lächeln breitet sich bei der Erinnerung über Gesicht und Seele ...
Ein Sack frischer Fische Die Fische in einer Pfanne  
Die fertig zubereiteten Fische
Teller mit Gräten
Rohes Fleisch am Teller Zwei Stück zubereitetes Fleisch
syl
Das Bier und wir. Freitag 2011-09-23

Oft schäumt es nicht bei mir am Tisch, ich neige eher zum schaumlosen Sprudel. Wobei ein gepflegtes Bier schon was hat. Und das von gestern hatte zusätzlich noch Maiwipferl. Also dessen Aroma.

Der Braumeister der Trumer Privatbrauerei Axel Kiesbye ließ sich vor Jahren in Schottland von den dortigen Bieren inspirieren. Die Kelten schmissen ja alles Mögliche ins Gebräu, da des Klimas wegen bei denen kein Hopfen wächst. Jedenfalls begann dort der Traum vom eigenen Bier.

Tisch beim Waldbier Dinner

Dass Träume nicht immer Schäume sind, konnten wir gestern am Badeschiff kosten und schmecken.  Da wurde das »Waldbier - Edition 2011« nämlich höchst dramaturgisch vom Braumeister selbst präsentiert. Die Österreichischen Bundesforste haben als exklusive Bierpartner den Abend ermöglicht, Bundesminister Niki Berlakovich ließ es sich nicht nehmen, im »Internationalen Jahr des Waldes« zum Waldbier an Bord zu kommen. Und der Petz der kochte. Vier Gänge, die allesamt hervorragend mit dem Bier harmonierten. Im Bild die Milzagnolotti. Der Innereien-Chef lässt grüßen.

Wem jetzt der Speichel rinnt und vielleicht sogar schäumt, sollte sich rasch ein paar Biere sichern. Viel gibt' nämlich nicht davon. Entweder bei der Brauerei (www.trumer.at) oder beim Braumeister persönlich: Axel Kiesbye, +43 (664) 253 41 62. Die Gourmetflasche zu 0,75 Liter gibt's um € 7,60, für 0,33 Liter sind
€ 3,50 zu berappen.

Wohl bekomm's!

Ruth

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