weißer Spargelbund

Bassena - unser Blog

Selfmake Women – praktizierter Handwerkerinnen-Genuss Sonntag 2011-08-07

Große Töcher zu haben, ist ein Genuss! Sie überreden einen, den Kasten doch gleich zu kaufen, weil alles Rauszögern sinnlos ist und sie vor der Abreise gerne mitzimmern möchten. Und so wurden nach einer abenteuerlichen Autofahrt im Blindflug gemeinsam mit der Zwölfjährigen die Pakete geschultert und in den 2. Stock geschleppt.

Die große Tochter beim Zusammenbauen eines Kastens
Neben dem Schmalz in den Oberarmen bedarf es bei Interio einer größeren Menge Hirnschmalzes als bei Ikea. Und neidlos muss hier angemerkt werden, dass das Kind über ein Eck mehr davon verfügt als seine Mutter. Denn einige Male musste diese auf den rechten Weg zurückgelenkt werden. Und Hut ab, nach eingestreuten Direktiven wie »Mama, die Zylinderkopfschraube gehört dahin!« – aha – konnte das Werk nach etwas mehr als zwei Stunden bewundert werden. Ein echtes Erfolgserlebnis am Sonntag!
syl
Königlicher Matjes & feinste Miesmuscheln – Holland zu Gast am Badeschiff-Fischmarkt – 5. und 6. August 2011 Freitag 2011-08-05

Zwei Wochen lang beginnend mit 5. August gibt es neben Cerny's gewohntem Fischmarkt-Angebot an biologischen und nachhaltig gefangenen Fischen einen Schwerpunkt mit holländischen Muscheln, Matjes und anderem Wassergetier.

» Er zijn mosselen! Holländische Muscheln gibt's! Aus Wattenmeer und Oosterschelde. Beides Gewässer, die zu den gesündesten und meistkontrollierten Europas zählen. Superhygienisch in vakuumverschlossenen Behältern importiert.

Holländische Holzschuhe mit bunter Verzierung

» Schon einmal Claresse gehabt?
Claresse ist ein neuer Süßwasserfisch aus den Niederlanden, hervorgegangen aus einer natürlichen Kreuzung zweier Fischarten aus der Catfish-Familie (Welsartige). Hier hat also jemand so richtig Spaß gehabt! Nicht nur deshalb wird Claresse von WWF und der North Sea Foundation als nachhaltig gezüchteter Fisch empfohlen. Sein festes rosa Fleisch wird bei der Zubereitung weiß, er ist mild im Geschmack und unkompliziert.

» Dieser Matjes ist königlich!
Nur wenn Matjes einen derart hohen Fettgehalt hat, dass er auch auf der Königin Zunge wie Butter zergeht, handelt es sich um »Königlichen Matjes«. Holländische Inspektoren prüfen und zertifizieren ihn. Nur der mit dem allerhöchsten Fettgehalt ist gut genug. Beatrix kriegt zum Auftakt gleich ein ganzes Fass davon. Das Badeschiff auch. Denn dieser Hering ist aufgrund seines Fettgehaltes besonders zart und mild im Geschmack.

Aus dem Leben der Miesmuschel
Im Frühjahr und Sommer legen Miesmuschelweibchen 5 bis 10 Millionen Eier. Die Männchen haben dann ganz schön zu tun mit der Befruchtung. Während der anschließenden vierwöchigen Entwicklung zur Jungmuschel werden 99,9 % der Kleinen gefressen. Die restlichen 0,1 % gehören uns! Denn es ist Muschelsaisonstart in Holland. Und am Fischmarkt beim Badeschiff!

Freitags von 9 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 14 Uhr.
5. und 6. August, 12. und 13. August 2011
Fischmarkt beim Badeschiff
Donaukanallände zwischen Urania und Schwedenplatz
www.badeschiff.at

syl
Electronic Tongue Dienstag 2011-08-02
So eine hätten wir wohl alle gerne. Eine Zunge, mit der wir in allen Weintastings punkten. Eine, mit deren Hilfe wir Rebsorte, Jahrgang und Lage fehlerfrei erkennen. In Spanien wird an der Umsetzung einer solchen gerade gebastelt. Allerdings an einer elektronischen und nicht an einer zum Einsetzen in den weinaffinen Rachen.
Schlangenkopf mit zischender Zunge

Und offenbar ist man dem Ziel recht nahe. Das Gerät »The Device« wurde an der Universitat Autònoma de Barcelona entwickelt und wird erst einmal dafür verwendet, Mängel in der Cava-Produktion zu identifizieren. Die elektronische Zunge soll aber auch verschiedene Cava-Typen anhand ihrer Zuckergradation erkennen können, Cava-Sommelier sein. Sie imitiert den menschlichen Geschmackssinn durch eine Kombination aus chemischen Messinstrumenten und hochentwickelten mathematischen Software-Techniken.

Sein besonderes Asset ist, dass es die genaue Zuckermenge an erkennt, die dem Cava nach der 2. Fermentierung zugesetzt wurde. Extra brut, brut bis süß, kein Problem für die technischen Papillen. Aber das war's dann auch schon mehr oder weniger, sagt Manel del Valle, leitender Wissenschafter des Projektes. Echte Geschmäcker seien der Zunge nämlich fremd, die Sommeliers müssten also nicht um ihren Job bangen. Das Gerät könne allerdings in der Getränke- und Nahrungsindustrie in diversen Bereichen zur Anwendung kommen. Und wir dürfen weiterhin auf unseren Geschmacks- und Geruchssinn und unser aller Sinne vertrauen.

Quelle: www.decanter.com
syl
Verdient Samstag 2011-07-30

»10 Jahre Moric«. Zu diesem Anlass machten sich auch havel & petz Mitte Juni zu Roland Velich nach Großhöflein auf den Weg. Die prä-festliche Verkostung war Genuss und Lehrstunde zugleich. In jedem Fall war's eine Ehre, dabei gewesen zu sein.

Große Freude dann gestern beim ersten Blick aufs »Rondo«, der freitäglichen Standard-Beilage. Roland Velich am Titelblatt, im Heft selbst dann ein ausführliches Interview mit Luzia Schrampf anlässlich des Jubiläums.

Endlich. Und völlig verdient, wie ich finde. Danke Luzi!

Der Link zum Interview auf www.derstandard.at

Ruth
Roland Velich 
Das Marillen-hol-Rahmenprogramm Mittwoch 2011-07-27

havel & petz waren in der Wachau, Marillen holen von der streng geheimen Marillenprinzessin. Die Früchtchen waren schnell verladen und sind zum jetzigen Zeitpunkt auch schon verarbeitet, ihrer Bestimmung zugeführt. Zu Marmelade verkocht, in Knödel verpackt, im TK-Sackerl gefroren.

Marillenknödel am Teller
Der Ausflug dauerte aber trotzdem etwas länger als es gemeinhin dauert, zwei Steigerln in einen Kofferraum zu laden. Schuld daran war unser lieber Winzer-Freund Rudi Pichler, dem wir hiermit für den ausgedehnten Besuch von ganzem Herzen danken. Dank gebührt auch Martina, die bis zu ihrem Friseurtermin mit uns durchhielt.
Das Restaurant Prankl in Spitz
Das Programm lautete wie folgt: Apértitif auf der Terrasse vor des Winzers Büro, vorzügliches Mittagessen beim Prankl in Spitz (inklusive Marillenknödel!), Digestiv dann wieder auf der weingutseigenen Terrasse. In den neuen Liegen! Eine sehr bequeme Art und Weise, einen Schluck zu nehmen. What a pleasure.
Ruth und Sylvia auf der Terrasse
Zurück zuhause dann flugs in die Schürze geschmissen und ran an den Herd. Noch leicht benebelt vom ausgiebigen Lunch wurde geschnitten und gerührt, geknetet und gekocht. Die petz musste auch noch Platz schaffen im Tiefkühler, der zu diesem Zwecke schnell noch abgetaut, geputzt und neu sortiert wurde. War also eine etwas längere Angelegenheit.
Topf, Holzbrett und gefüllte Marillenmarmeladegläser

Die Mühe lohnt sich. Spätestens an einem tristen, kalten, grauen Wintertag, wenn eines der Sackerln aus dem Eis geholt wird und uns das knallige Orange der Monate zuvor persönlich abgeholten Marillen erfreut.

Ruth

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ruth havel & sylvia petz
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