Bassena - unser Blog

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Die Tage des Trüffels Freitag 2011-10-07

In Frankreich tun's die Schweine, im Piemont die Hunde. Sie schärfen ihre Riechorgane und »scannen« mit ebendiesen die Waldböden, damit die Gourmets dieser Welt was Gscheites zu essen haben. Trüffelzeit! Seit 1. Oktober dürfen die edlen Pilze rund um Alba geernet und verkauft werden. Trüffelrezepte gibt's zuhauf, also nix wie ran an den herbstlichen Herd.

Zwei weisse Trüffel

Einfacher ist es allerdings, sich bekochen zu lassen. Die DiningCity-Restaurants arbeiten sich von 15. - 30. Oktober während der DiningCity-Trüffelwochen durch die Knollen. Vierzehn Küchenchefs in Wien, Niederösterreich und Salzburg machen den Trüffel in dieser Zeit zur Chefsache und kreieren und servieren spezielle Menüs. Ob schwarz oder weiß, Trüffelschwaden ziehen durch die Küchen und steigen von den Tellern.

Wen die Nase jetzt juckt, hier geht's zu DiningCity und den Trüffelwochen, Online-Reservierungsmöglichkeit selbstverständlich inbegriffen.

Ruth

An apple a day hilft auch gegen IT-Krankheiten Donnerstag 2011-10-06

Eigentlich wollten wir ja sparsam sein mit der IT-Ausstattung für unseren Start up 2009. Die günstigen Vaio-Sony-Laptops waren leider ein meisterlicher Fehlgriff. Schlussendlich wurden diese zurückgegeben und es wurden doch die MacBooks Pro. Und machten uns so richtig glücklich. Eine Liebe, die hält. So etwas hat Seltenheitswert!

Dass wir diese verflixten iPhones haben mussten, lag soundso auf der Hand. Eine Hassliebe, die ebenfalls hält. Kommt schon öfter vor.

Das Apple Logo aus geschnittenen Früchten
Wir bleiben auf jeden Fall unseren Macs treu und hoffen, dass Steve Jobs' Nachfolger in dessen Fußstapfen passt. Es ist auf jeden Fall schade. Wie um jeden anderen guten Menschen und vor allen Dingen um die Menschen, die wie er viel bewegt haben. Der persönliche Verlust hält sich allerdings in Grenzen, so gut haben wir einander nicht gekannt.
syl
So ein Käse! Mittwoch 2011-10-05

Vor Jahren war das Zeug schon einmal in den Medien: Natamycin (E235), ein wie ein Antibiotikum wirkendes Konservierungmittel in Käsen und Dauerwürsten und sowohl in Lebensmittelindustrie als auch Medizin gegen Pilzinfektionen eingesetzt.

Offenbar hat die Kampagne damals nicht gefruchtet. Jetzt geistert Natamycin wieder durch die Medien, die deutsche Verbraucher- schutzorganisation Foodwatch hat sich draufgesetzt.

Ein Stück Hartkäse

Die Verwendung des Stoffes sei zwar nicht verboten, das deutsche Institut für Risikobewertung (BfR) sowie das staatliche Max-Rubner-Institut (MRI) rieten jedoch ausdrücklich vom Verzehr ab, heißt es von Seiten Foodwatch. Das BfR empfehle, natamycinhältige Käserinde bis zu fünf Millimeter Tiefe abzuschneiden.

Konkret wendet sich Foodwatch gegen Bongrain, den weltgrößten Käsehersteller, der seinen „Saint Albray Klosterkäse“ mit dem Hinweis auf „essbare Rinde“ vermarket, obwohl die Rinde Natamycin enthält und deshalb nicht verzehrt werden soll.

Tatsächlich findet sich Natamycin aber in vielen Käserinden. Hier hilft nur, den Käse in die Hand zu nehmen und die Inhaltsstoffe zu lesen. Und man wird sehen, dass es wirklich  viele Produzenten verwenden. Am besten fährt man klarerweise mit Käsen kleiner Produzenten oder biologischen Produkten.

Von der EU ist es für Käse und Hartwürste zugelassen, außerhalb der EU auch für andere Lebens- und Genussmittel. Zum Beispiel für Wein: Das Natamycin dient einerseits zum Unterbrechen der Gärung bei einem bestimmten Restzuckergehalt und andererseits als Schutz gegen unerwünschte mikrobielle Einflüsse nach der Gärung durch Schadorganismen. In die EU importierte Weine dürfen allerdings nicht damit behandelt sein. Warum man Käse und Wurst damit infiltrieren darf? Irgendwer wird sich schon was dabei gedacht haben oder davon haben.

Quelle: www.orf.at
syl

Feierlich rot sehen Montag 2011-10-03
Eines gleich vorweg: am 1. Oktober im schulterfreien Kleid ohne »Überkleidung« nach 21 Uhr einen Apéritif im Freien einzunehmen und dabei nicht zu frieren, mehr noch, es angenehm warm zu haben, ist schon sehr speziell. Und ich spreche von einem Abend in Wien, nicht in der Karibik.
Innenraum der Roten Bar im Volkstheater

Irgenwann war's dann doch soweit hineinzugehen. Nicht der Kälte wegen, sondern weil die lange Nacht mit der Musi und Unterhaltung (Burlesque!) hauptsächlich Inhouse geplant war.

Egal, die Infos bis jetzt sind alle irrelevant. Das was ich eigentlich zu sagen habe, betrifft einzig und allein die Location. Für diesen Blogeintrag gilt: »Ein Bild sagt mehr als tausend Worte«. Man feierte in der »Roten Bar« im Volkstheater. Und ich kann sagen, die Location kann was. Also unbedingt im Hinterkopf behalten für die nächste Maturafeier. Oder den 30-er.

Ruth

Frau Taudes ist da Sonntag 2011-10-02

Elisabeth Taudes ist da und hat seit einigen Wochen die Service-Agenden der Holy-Moly!-Crew über. Oh Freude!

Wer nicht kennt Elisabeth Taudes vom legendären Restaurant Meinl am Graben, damals von ihr co- und von Hermann Botolen hauptgeführt. Die Legende ist Legende, Frau Taudes lebt. Zwischenstation hat sie bei Artners am Franziskanerplatz gemacht und sich einige Zeit später in Startposition gebracht, um die Servicebrigade am Badeschiff auf Vordermann zu bringen. Und was soll man sagen?

Elisabeth Taudes am Badeschiff

Es klappt! Dinge, die bis vor kurzem nicht so recht funktioniert haben, weil im Holy-Moly! die Serviceleistung der Küchenleistung hinterherhinkte, sind passé. Läuft wie am Schnürchen. Alles kommt zur rechten Zeit, sodass die Milzagnolotti mit Frisée und Chardonnay vom Reeh gleich noch viel besser schmecken.

Und der Koch? Ist plötzlich viel entspannter und fast nicht mehr grantig. Auch, weil ihm mit Heidelinde Neuländtner seit einiger Zeit eine höchst versierte Küchenchefin zur Seite steht. Irgendwie auf einmal ziemlich viel in Frauenhand am Schiff. Gut Ding braucht eben Weile.

www.badeschiff.at
syl
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