Rote geerntete Trauben in grünen und blauen Plastikbehältern in Weingarten

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Ein Schweinebericht von Christian Seiler Sonntag 2014-11-16
Bloß rund die Hälfte jedes geschlachteten Schweines lande auf den Tellern. 42 % des Tieres gelten als »Nebenprodukte«. Sie werden von der Industrie zu Seifen, Dünger, Tierfutter und was auch immer verarbeitet, schreibt Christian Seiler in seiner Kolumne im Onlineportal »Das Magazin«.
Der Kopf des Artikels mit einem gezeichneten unglücklichen Hausschwein

»Nebenprodukt« bedeute in diesem Fall Borsten, Fett, Knochen, Magen- und Darm­inhalte, aber auch Innereien. Innereien werden von den Konsumenten nicht mehr angenommen, die Edelteile vom Schwein - und von Rind, Wild, Geflügel etc. - seien es, nach denen sie verlangen. Von diesen landen wiederum rund 6 % im Hausmüll. Diese und andere schlimme Zahlen aus der Studie «Fleischkonsum: Abfall und Verschwendung» der Heinrich-Böll-Stiftung lesen Sie am besten direkt bei Christian Seiler nach. Und dann den Kühlschrankinhalt entsprechend kritisch mustern und beim nächsten Wirtshausbesuch eine Leberknödelsuppe bestellen. Wohl bekomm's!

blog.dasmagazin.ch/2014/11/15/das-schweinesystem
syl

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