Walderbeeren und eine Blüte auf der Planze

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Sich schön trinken Freitag 2012-03-30
Dass man sich in absoluten Aus- nahmefällen das andere Geschlecht schöntrinken kann, musste die oder der andere von uns durchaus schon einmal am eigenen Leib erfahren. Aus welcher Perspektive auch immer. Die Tatsache, dass die Herren sich auch selbst schön trinken, hat einen gewissen Neu- heitswert. Anfänglich.
 Ein Herr, der sich seine Glatze frisiert

Bei näherer Betrachtung erklärt sie durchaus manch eigenartiges Balzverhalten oder »Seht her, ich bin so toll-Getue«. Französische und US-amerikanische Forscher haben laut Standard jetzt Nämliches bewiesen und ihre Forschungsergebnisse unter dem Titel »Die Schönheit im Auge des Biertrinkers« im Fachblatt Journal of Psychology publiziert. 19 Alkoholkonsumenten wurden hierfür in einem ersten Schritt in einer Bar in Grenoble befragt, wie attraktiv, originell und humorvoll sie seien. Mit steigendem Alkoholkonsum schätzten sich die Probanden umso attraktiver ein.

In einem zweiten Test wurden 94 Männer im Labor befragt. Ein Teil von ihnen erhielt alkoholische Getränke, der andere antialkoholische, ohne dass die Teilnehmer jeweils davon wussten. Anschließend wurden alle mit denselben Fragen konfrontiert. Diesmal stuften sich die, die glaubten - auch vermeintlicherweise - Alkohol konsumiert zu haben, als besonders attraktiv ein. Die, die Alkohol getrunken hatten, ohne es zu wissen, fanden sich nicht anziehender als die anderen. Der Effekt hat also offenbar nicht mit dem tatsächlichen Alkoholkonsum zu tun sondern mit den positiven gesellschaftlichen Konnotationen im Sinne von Alkohol als »Lockermacher«. Der vermeintliche Alkoholkonsum alleine tut hier also seine Wirkung und verändert die Selbstwahrnehmung.

Quelle: Der Standard, 30. März 2012, S. 24
syl
Verflixte Vase! Freitag 2012-03-23
Selbstverständlich hat uns im Vorfeld des VINEUS nichts aus der Ruhe gebracht. Weder die Absage unserer so geschätzten Moderatorin Barbara van Melle, die Grippe-bedingt auch heute noch ans Bett gefesselt ist. »Gute Besserung!« Noch kurzfristige Umschichtungen des Tischplanes
45 Minuten vor der Veranstaltung.
Ruth Havel und Sylvia Petz beim Verrücken einer Vase
Weitere krankheitsbedingte Absagen und »Ich komme doch und doch auch mit Begleitung«-Anrufe haben uns vollkommen ungerührt gelassen. So wie auch die Tatsache, dass der Preisträger Max Stiegl zu spät zur Verleihung kommen würde. Was uns aber wirklich auf Trab gehalten hat, war diese verflixte Vase!Sylvia Petz und Ruth Havel beim Verrücken einer Vase

Wohin mit ihr? Nach vor oder zurück, nach links oder rechts? Wo ist ihr bester Platz und muss sie wirklich sein? Oder vielleicht doch besser da hin? Sagen Sie doch, stand sie hier schlussendlich gut? Oder hätte sie doch besser etwas weiter in die Mitte gehört?

www.vineus.at
syl

Ruth Havel, Thomas Panholzer und Sylvia Petz auf der Vineus Bühne

einrichten

syl  28.03.2012 10:00

:) du solltest uns erst einmal daheim beim putzen sehen!

Köstliche Strecke!

Marie-Sophie  27.03.2012 21:25

Havel&Petz machen wie immer gute Figur - auch beim Einrichten ;-)

Vom Werden der »Weinperl 012«,Ehrentrophäe für das VINEUS-Lebenswerk Donnerstag 2012-03-22

Florian Schaumberger schmiedet die "Weinperl 012", eine Kleinskulptur
als VINEUS-Ehrentrophäe für Winzer ANTON KOLLWENTZ vom burgen-
ländischen Weingut Kollwentz-Römerhof für sein umfassendes Schaffen
für Österreichs Weinkultur. Anton Kollwentz, Wegbereiter für trockene
Weine aus dem Burgenland, wurde am 19. März 2012 mit dem
VINEUS-Ehrenpreis ausgezeichnet und auf der Gala mit
Standing Ovations geehrt.


Der Stahl- und Eisen-Bildhauer FLORIAN SCHAUMBERGER ist besonders
für seine Großplastiken im städtischen Raum bekannt. So schuf er
unter anderem die Skulptur vor dem Druckereigebäude der Österreichischen
Nationalbank oder das Denkmal der Exekutive auf dem Wiener Heldenplatz.
»Eine schöne Aufgabe für mich, dem Wein und damit der Traube ein kleines
Denkmal setzen zu können«, so der Künstler. Neben der Kunst im öffentlichen
Raum widmet sich Schaumberger in seinen jüngsten Arbeiten auch
dem Spannungsfeld zwischen Kunst und Natur. Der Bildhauer lebt und arbeitet
in Eibenstein an der Thaya (Waldviertel), sein Atelier hat er in einer
ehemaligen Scheune eingerichtet, mit seiner Familie bewohnt er
eine renovierte alte Thayamühle.
www.schaumberger.net
www.kollwentz.at

The expertise shines through. Thanks for taking the time to ansewr.

Tiger  30.11.2012 11:22

The expertise shines through. Thanks for taking the time to ansewr.

Wird jetzt wieder alles anders? Donnerstag 2012-03-22

Brüssel erregt wieder einmal Unmut. Diesmal unter den Landwirten, genauer gesagt Winzern und Winzerinnen der europäischen Weinproduzenten-
ländern. Laut einem Bericht in der Tageszeitung »Der Standard« vom 21. März 2012 wird auf EU-Ebene die völlige Freigabe der Pflanzrechte diskutiert.

Blick auf einen grünen Weingarten

Aktuell wird das Regime der Pflanzrechte, also wer wo pflanzen darf, von den einzelnen Staaten selbst verwaltet. Ab 2015 soll sich das auf Wunsch einiger Länder wie beispielsweise Großbritannien, Schweden, den Niederlanden oder auch den baltischen Staaten ändern. Sie fordern, dass der Zugang zu Rebfläche und damit zum Weinbau für Investoren erleichtert wird.

Traditionelle Weinbauländer wie Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland und eben auch Österreich sind dagegen. Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich bringt die großflächigen Rodungen von über 160.000 Hektar Rebfläche in Europa ins Spiel, für die vor zwei Jahren eine Milliarde Euro investiert wurde. »Und jetzt will man wieder pflanzen lassen, wo jeder will«. Mehr minderwertige Weine und niedrigere Preise wären die Folge.

Im Moment hoffen die Weinbauländer, dass der Vorschlag erst gar nicht im Agrarministerrat zur Abstimmung kommt. Wenn die Chancen auf eine Mehrheit schlecht stehen, dürfte die Kommission ihre Vorlage wieder zurückziehen. Man darf gespannt sein.

Quelle: Der Standard, 21. März 2012, Seite 23

Ruth
 
Die Kinder fressen die Revolution Donnerstag 2012-03-15
Angeblich gibt es alleine in Mexico 60 traditionelle Maissorten und 209 Varietäten in allen Farben. Sieht schön aus! Nun ist es aber tatsächlich so, dass in so gut wie allen landwirtschaftlichen Bereichen Monokulturen großer Produzenten dafür sorgen, dass solche lokalen Vielfalten verschwinden.
Verschiedene bunte Maissorten

Speziell im Bereich des Maisanbaus dominiert eine Sorte, eine genmaipulierte, den Weltmarkt. Der Gottseibeiuns, der dahinter steckt, heißt »Monsanto«. Feindbild aller, die mit dem Slow-Food-Gedanken auch nur ansatzweise sympathisieren.

Nun wird die Revolution - Oh, keine Spritz- und Düngemittel mehr! Oh, das Ende des Hungers! - von ihren Kindern gefressen. Jetzt tritt ein, was laut Monsanto nie passieren würde: Der Maiswurzelbohrer ist da! Herzlich willkommen! Die pflanzenschädigenden Käfer breiten sich trotz gentechnischer Veränderung des Saatguts auf den Feldern des US-Maisriesen aus. Sie haben offenbar Resistenzen entwickelt, Fraßschäden gibt es bereits in fünf Bundesstaaten.

Ein »Anti-Käfer-Protein« im Monsanto-Mais war bislang die Basis für den utopischen Umsatz des Konzerns. Seit 2003 werden alle bedeutsamen Anbaugebiete der USA mit diesem Mais bepflanzt. Verkauft um einen Preis, der höher ist als der für herkömmliches Saatgut. Und nun muss doch wieder auf Insektizide zurückgegriffen werden, nun kostet es doppelt. Denn selbst Monsanto empfielt den Einsatz von Insektiziden oder den Umstieg auf andere ihrer Maissorten. Die Häme möge einem verziehen werden ...

 Quelle: www.orf.at

 syl


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