Ein letzte Traube vor einem herbstlichen Weingarten

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Champagner-Laune Sonntag 2018-11-04

Die Woche hat mit Champagner begonnen (Frau Petz hat berichtet), sie endet auch mit Champagner. So soll's sein! Ein (p)lauschiger Abend mit einer wein-affinen Uralt-Freundin (im Sinne der Jahre, die wir einander schon zugetan sind!), dazu passt Pierre Moncuit 2002 formidabel.

Champagner Pierre Moncuit 2002

Die Flasche muss wohl irgendwie mitgekommen sein, als Frau Petz und Frau Havel dazumals das Moncuitsche Anwesen besuchten. Wie auch immer das edle Getränk seinen Weg in meinen Keller gefunden haben mag, es erfreute die Gaumen der beiden Genießerinnen an diesem Samstag Abend auf angenehmste Weise. Im Folgenden ein Querschnitt beider Beschreibungen.

Nach dem ersten Hineinriechen waren wir uns einig: »Der wirkt noch total jung.« Zitrusnoten, Karamell, zu späterer Stunde gar Erinnerungen an gut gereiften Brandy. Am Gaumen sehr balanciert, frische und reife Töne, auch hier leicht karamellige Noten, sehr lang im Abgang. Wäre dieser Champagner eine Person, für mich wär's ein Grand­sei­g­neur, der dem Leben mit feinem Humor, einem verschmitzten Lächeln und Augenzwinkern begegnet. Keine Ahnung, woher die Assoziation kommt, sie fühlt sich aber sehr passend an.

Sollten die geneigten Leser*innen in Erwägung ziehen, in die Champagne zu reisen, sei ein Besuch bei der Familie Moncuit absolut angeraten. Man bemüht sich dort auf jede erdenkliche Art und Weise um das Wohl der Gäste. Ist kein Tisch mehr frei, öffnet die Hausherrin die Flaschen auch schon einmal zwischen die Beine geklemmt am Boden hockend. Das nennt man Service!

Ein Online-Blick in die Champagne

Foto: privat

Ruth

Wir hatten die Ehre Mittwoch 2018-10-31

Getränke Wagner aus Laakirchen in Oberösterreich hat sich auf kleine feine (Wein-)Lieferanten mit individueller Handschrift spezialisiert, rund 50 % der Weine im Sortiment sind bio oder biodyn. Jetzt hat Kathrin Wagner, seit 2018 Chefin der Weinabteilung, zum Champagner-Tasting geladen.

Raphael Bereche, Alexandra Chartogne, Morgane Fleury und Kathrin Wagner im Keller des Schwarzen Kameel

Die Vertreter dreier exquisiter Häuser – Bérêche & Fils, Chartogne-Taillet, Fleury – kamen nach Wien, um im neu adaptierten Keller des weltschönsten Restaurants Zum Schwarzen Kameel ihre feinen Champagner auszuschenken. Wir hatten die Freude, die Veranstaltung zu organisieren. Es kamen Dank des formidablen Rufs der Champagner über 60 Gäste aus Presse und Gastronomie. Und wir hatten das Pech, dass wir ob des großen Andrangs die Bubbles nur am Rande verfolgen und verkosten konnten. Aber das, was es doch zu uns ins Glas schaffte, war von maximal hoher Qualität, mit wenig oder gar keiner Dosage und auf jeden Fall entdeckenswert. In der Vinothek von Wagner sollte es fast alles geben, auf nach OÖ!

Mehr zu den Häusern und zur neuen Unternehmensstruktur von Wagner können Sie hier nachlesen.

Am Bild v.l.n.r. Raphaël Bérêche, Alexandre Chartogne, Morgane Fleury und Kathrin Wagner. Credits Gerd Kressl
syl
Oktober-Paradeiser Montag 2018-10-29

Wer einen Garten besitzt oder so wie wir mitbenutzen darf, kann sich wahrlich glücklich schätzen. Generell wegen des Luxus' an sich und speziell wegen der Möglichkeit, Gemüse zu ziehen. Wir pflanzen seit einigen Jahren wieder Tomaten, und heuer war offenbar ein besonders gutes Jahr für sie.

Grüne, rote, kleine und große Tomaten auf weißen Untergrund

Die Paradeiser gingen über den gesamten Sommer nie aus, wurden zu Pasta und Salat, zu Quiches und allerlei anderen Dingen. Letzte Woche war nun Schluss, die Stauden wanderten auf den Kompost, die zahlreichen grünen Früchte auf den Küchentisch, wo sie fröhlich vor sich hinreifen und uns noch immer glücklich machen. Und wenn sie gegessen sind, dann ist für uns auch wirklich Tomaten-Saisonende. Für Tomatensüchtige eine harte Nuss, aber da müssen wir wohl durch!

syl
Weingut Markus Altenburger. AM PUNKT. Samstag 2018-10-27

Ja, der freundliche Mann hier am Bild ist – ein bissl – in die Jahre gekommen. Er ist nicht mehr der junge Wilde, der er einst war, als er gemeinsam mit seiner Freundes- runde den Batonnage vinifizierte. Einen Wein, der immerfett dastand mit kräftigen Holzaromen und internationaler Stilistik.

Markus Altenburger vor einer Holzwand, vor ihm in der Luft eine Magnumflasche Wein

Wie anders sind Markus' Weine heute! 2006 hat er erstmals einen eigenen Wein am elterlichen Weingut in Jois am Neusiedlersee vinfiziert, seit 2012 gehört ihm das Weingut, und seit 2014 führt er es gemeinsam mit seiner Frau Bernadette Altenburger. Von Anfang an hat Markus seine Blaufränkischen und Chardonnays mit LagenbezeichnungGritschenberg und Jungenberg – gefüllt, jetzt hat er sie zurück bis zum Anfang einer ausgesuchten Runde von Journalisten, Händlern, Gastronomen und Freunden präsentiert. Und wir, wir waren mit dabei!

Wir haben Markus und Bernadette bei Planung und Organisation unterstützt und hatten einen Riesenspaß mit ihnen. Abgesehen von einem kleinen Hoppala mit Adrenalinstoß im Vorfeld ist alles super gelaufen. Und die Weine, ich sag's Ihnen, die Weine! Lagen- und jahrgangstypisch, voller Struktur, Finesse und Eleganz. Eine große Freude und seit 2017 auch bio. Versteht sich.

Wie es Altenburgers Um- und Zubau aussieht, können Sie hier nachlesen. Und dann unbedingt einmal in Jois vorbeischauen!

Weingut Markus Altenburger
Untere Hauptstraße 62, 7093 Jois
Tel. +43 2160 71089, E-Mail halloservusgriasdi@markusaltenburger.com
www.markusaltenburger.com
Foto: Jürgen Schmücking
syl

Das ist nicht dein Bier! Das ist UNSER Bier! Samstag 2018-10-27

Seit acht Jahren gibt es das Waldbier nun schon und seit acht Jahren haben wir die große Freude, es für die Österreichischen Bundesforste und Braumeister Axel Kiesbye präsentieren zu dürfen. Axel hängt jeweils eine andere Zutat im überdimensionalen Teesieb ins Bier und braut sie mit.

Das Waldbier. Flasche und eingeschenktes Glas auf Holzrinde mit zwei Holzbirnen

Heuer war die Holzbirne dran mit Blüten, Blättern, Kletzen und getoasteten Holzstücken. Tanne, Fichte, Alpen-Wacholder und Traubenkirsche waren es die Jahre davor. Die Präsentation dieses immer köstlichen Kreativ-Biers, das über viele Jahre reifen kann, findet jeweils in einer ganz besonderen Location statt. Dies kann ein aufgelassenes Gasthaus sein oder eine Garage. So wie heuer in der vom Hotel Brillantengrund. Und aufgekocht wird natürlich auch. Das heurige Waldbiermenü kreierten Christoph Fink und Christian Mezera von einsundeindeluxe. Wie's war? Einsundeinsdeluxe selbstverständlich!

Falls Sie das Waldbier Edition »Holzbirne« 2018 verkosten möchten, hier geht's zu Axels Shop. Und hier zu allen weiteren Bezugsquellen und Infos zu unserer Köstlichkeit. Und haben wir schon erwähnt, dass die ÖBf echte Lieblingskunden sind?

Foto: Citronenrot

syl

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