Verschiedene bunte Eislutscher am Stiel

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Köstliches Street Food – ein appetitanregender Film Donnerstag 2018-07-19

Wolfgang Stubenberg und Waldemar Benedict haben vor 20 Jahren M'Eventcatering gegründet. Uns sind sie begegnet, weil sie einerseits bestes, super professionelles Catering machen und dieses andererseits mit dem Umweltzeichen zertifiziert und für Green Events geeignet ist. Bingo!

Die Verkosterrunde beim Verkosten an einem roten Tisch am Weingut Wieninger

Und super nett sind die beiden auch! Auf jeden Fall haben sie nun ein wunderbares, buntes, aromenreiches und green Street Food entwickelt, das es Wert ist, unter die Leute gebracht zu werden: Kimchi Taco, Feldsalat-Bowl mit Bulgur und Ingwer Chili Chicken, … Gemeinsam mit Lieblingswinzer und Biodynamiker Fritz Wieninger, der Stubi und Waldemar ab sofort mit einem Wiener Gemischten Satz versorgt, haben wir bei ihm verkostet und einen FILM daraus gemacht.

Mit im Verkosterteam Haubenkoch Alexander Mayer, Eventveranstaltering Jutta Markus von der Agentur Mast, Studentin Leah Lackner (und gaumengeschulte Nichte von Christian Petz) sowie Fotograf & Journalist Manfred Klimek. Vielen Dank allen fürs Mitmachen, es hat Spaß gemacht!

Besonderen Dank auch an Flo (Florian Smetana) für Film & Schnitt und an Publizistikstudentin Sidney Fröhlich für die Assistenz.

Viel Vergnügen beim Anschauen, man kriegt dabei ganz schön Lust auf dieses Essen! Mouth watering!

Hier geht's zum ⇒ Film (Dauer 4,37 Min.)

Foto: Julia Stix
syl

Luxus & Nachhaltigkeit – umweltbewusstes Reisen Sonntag 2018-07-15

Reisen & Nachhaltigkeit - ein ganz schöner Widerspruch in sich. Laut Welttourismusorganisation UNWTO wird es 2030 weltweit 1,8 Milliarden Ankünfte geben - mit unschätzbaren Folgen für uns und die Welt unserer Kinder. Denn schon jetzt ist der weltweite Tourismus laut einer Berechnung der University

Ein Ausschnitt des Artikels mit Bildern vom Mühltalhof

of Sydney für rund acht Prozent der Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Drei Viertel davon werden durch den Verkehr verursacht und davon wiederum 40 Prozent durch Flugreisen. Und weil man weiß, dass Privatpersonen bei Ernährung (speziell beim Fleischkonsum aus Massentierhaltung), Energieverbrauch und Reiseverhalten die größten Hebel für das Erreichen der Klimaziele haben, widme ich mich in meiner Kolummne »Luxus & Nachhaltigkeit – geht das zusammen?« im Von-Magazin saisonbedingt dem Reisen und hier speziell dem umweltfreundlichen Wandern. Wenn jeder von uns nur auf eine Flugreise im Jahr verzichtet, ist schon viel gewonnen.

Warum also in die Ferne schweifen, wenn wir hier so wunderschöne Plätze wie den Mühltalhof oder das Strandcafé Altaussee haben und eine (noch halbwegs) intakte Alpenlandschaft? Und glücklich und gesund macht das Wandern auch. Viel Spaß beim Lesen und Herumschweifen und viel Genuss beim Besuch der beschriebenen Plätze.

Hier geht's zum Pdf des Artikels

Hier geht's zu den gesammelten Artikeln der Kolumne

syl
Lieblingskochbuch Leaf to Root Sonntag 2018-07-15

Man hat ja immer mehrere Lieblingskochbücher. Bei mir sind das Die gute Küche von Plachutta & Wagner, Die neue Wiener Küche von Petz, Seisers Österreichisch & Spanisch Vegetarisch und das No-Name-Kochbuch meiner Fiorentiner Sprachschule La vera cucina italiana.

Das Buch auf einem Holztisch, links davon grüner Mangold, rechts davon ein Strauß aus frischem Knoblauch

Seit zwei Jahren auch das wunderbare Leaf to Root von Esther Kern, Pascal Haag & Sylvan Müller. Kern hat das Projekt 2014 ins Leben gerufen und mit Koch Haag und Fotograf Müller 2016 daraus ein Buch gemacht. Sie sammelt Rezepte und Zubereitungsarten für Gemüseteile, die üblicherweise

Ein Pastagericht aus Orecchiette, roten Rüben und den Rübenblättern

am Komposthaufen landen: Karottenkraut, Rote-Rüben-Blätter oder Brokkolistrunk. Seitdem das Buch zuhause ist, achte ich noch mehr als sonst - der Brokkolistrunk wurde ja schon immer entweder mitgebraten oder püriert - darauf, was sich noch verwerten lässt. So wie eben die Blätter der Roten Rübe, die in diese Pfanne mit Orecchiette, Roten Rüben und Zitrone gewandert sind und einfach köstlich schmeckten. Abgesehen vom farblichen Feuerwerk.

Das Buch ist das »nose to tail für Gemüse«, zu Recht vielfach ausgezeichnet und eine wahre Bereicherung. Es lässt einen vermeintliche Obst- und Gemüse-Abfälle mit anderen Augen betrachten. Und genießen.

syl
Der praktizierte Wachau-Genuss Donnerstag 2018-06-28

Winzer und Winzerinnen, die wissen, was sie tun und feine Weine keltern, gibt es in der Wachau ja wirklich einige. Restaurants und Heurige, um sich zu laben, ebenso. In Joching gibt es eine fabelhafte Kombination: Weingut Holzapfel & Prandtauerhof.

Weingut Holzapfel - Prandtauerhof

Barbara & Karl Holzapfel sind ein kongeniales Team: sie Gastgeberin aus Leidenschaft mit absolut richtigem Gespür für Stil gepaart mit Lockerheit. Er bodenständiger und bedachter Winzer mit Faible für Weine von hoher Trinkfreudigkeit.

Weingut Holzapfel
Sein Credo: Frische und Klarheit vor Kraft. Holzapfels Weine sind feingliedrig, elegant, nie zu süß, nie mit Botrytis. Sogar die Smaragd-Weine sind von bemerkenswerter Leichtigkeit. Besonders erwähnenswert:
Barbara und Karl Holzapfel

der Grüne Veltliner Zehenthof vom Gföhler Gneis, der fast ein bissel an Loire-Weine erinnert. Handarbeit und  herbizidfreie Weingärten verstehen sich von selbst. Und der Gutshof als solches? Den gibt's seit 1308, die Gemäuer strahlen Ruhe und Gelassenheit aus. Kaum betritt man Holzapfels' Reich, hat man ein bissel das Gefühl, in eine andere Welt einzutauchen.

Was den Gastgebern ganz wichtig ist: Der unkomplizierte Genuss, jede/r ist willkommen, und wenn's im Radlerg'wand ist. Und das kommt rüber! Also, Smart-Phone ausschalten und verwöhnen lassen!

Fotorechte: Bild 1 – Petr Blaha. Bild 2 und 3 – Christina Häusler.
Das Weingut online
Ruth

Stippvisite nach Salzburg Montag 2018-06-18

Die Großeltern pflegten ihre Sommer im Salzburgischen zu verbringen, eine Stadtwohnung in Hallein diente für Jahrzehnte als Homebase. Und war somit auch für uns Enkelkinder Dreh- und Angelpunkt diverser sommerlicher Aktivitäten. Ich war also schon früh regelmäßig in der dazugehörigen

Geheime Specerey in Salzburg
Landeshauptstadt. Und irgendwie ist Salzburg auch heute noch etwas Besonderes für mich, ein bissel heimatlich fühle ich mich immer noch. So war die Freude groß, kürzlich für einen Kunden in die Stadt an der Salzach zu reisen und einen Abend die Gelegenheit zu haben, mit einer Salzburger
Gastraum Geheime Specerey
Freundin Neues zu entdecken. Und die langjährige Freundin kennt micht gut und weiß, womit sie mir eine Freude macht. Nach einem ausgedehnten Spaziergang in der Altstadt und dem Kapuzinerberg kehren wir in der »Geheimen Specerey« ein. Ein kleines Lokal mit großem Weinkeller in der Altstadt.
Blick über Salzburg bei Nacht
Geschmackvolles Interieur, schmackhafte Küche, feine Weinauswahl. Und dann wird's schick. Wir kehren auf der Dachterrasse des Hotels Stein ein, im Lokal »Seven Senses«. Grandioser Blick über die Stadt, lässige Terrasse, coole Drinks. Vor allem die Gin-Karte hat es uns angetan, so ein Gin Tonic passt ja bekanntlich immer. Übers Essen kann an dieser Stelle nicht berichtet werden, ausgeschaut hat es jedenfalls köstlich. Reservieren kann glaub ich nicht schaden.

Geheime Specerey

Seven Senses

Ruth

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