Bassena - unser Blog

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Er ist noch da! Donnerstag 2015-10-08

Falls sich jemand fragen sollte, warum es hier so ruhig ist: Uns ist der Genuss nicht abhanden gekommen. Im Gegenteil. Er ist noch da. Wird er immer sein. Wir sind bloß zur Zeit mit so vielen schön Dingen beschäftigt, dass wir nicht immer die Muße für unsere heißgeliebte Bassena haben. Es wird wieder besser werden.

Eine Sängerin im klitzernden Kleid auf einer Brüstung im dunklen Saal

Und falls Sie sich auch fragen, warum dieses Foto hier steht. Nun, wir haben die Eröffnung des neuen Weinkellers unterhalb Robert Glocks Restaurant Livingstone miterlebt und so richtig genossen. Eingeleitet wurde der Abend mit dem wunderschönen Sopran dieser Dame am Bild. Sehenswert! Beides, die Dame und der Keller. Letzterer ist für kleine Veranstaltungen buchbar und für Dinner für bis zu 15 Leute. Glaube ich.

Woran wir uns neben dem allgemeinen Angebot delektiert haben? Am Riesling Von den Terrassen 2012 von Knebel und Riesling Seeberg 2008 von Loimer. Ein ziemlicher Genuss! Kochen tut im Livingstone übrigens Manfred Stockner, bekannt noch unter anderem aus dem Weißen Rauchfangkehrer und dem Café Central. Das Livingstone hat sich also in den letzten beiden Jahren einem radikalen Wandel unterzogen, ordentlich gemausert und ist jetzt wieder absolut salonfähig. Lohnt sich! Schöner Keller übrigens, falls ich das noch nicht erwähnt haben sollte.

syl
Wachauer Wanderung mit Weitblick Samstag 2015-09-19

Wenn wir Besuch aus der Fremde haben, beginnen wir zu überlegen, was von der Heimat unbedingt besichtigt werden sollte. Wohin wir mit dem Besuch fahren und was wir ihm zeigen sollten. In unserem Fall kam die spanische Austausch-Schülerin aus Sevilla in den Genuss einer Wachauer Wanderung.

Blick vom Vogelberg

Einer, auf die wir vor Jahren in der Wochenend-Ausgabe vom »Standard« gestoßen sind und die wir schon einige Male angetreten haben. Von Dürnstein auf den Vogelberg über den Vogelbergsteig und hinten herum zurück Richtung Dürnstein mit der Ruine als letztem Abstecher. Abwechslungsreich, teilweise

Blick vom Vogelberg Richtung Donau

anstrengend, mit tollen Ausblicken. Eine richtige Wanderung halt. Am besten man parkt auf dem Parkplatz direkt nach dem Tunnel. Dort darf man allerdings nicht links abbiegen, man muss also noch ein Stück geradeaus weiterfahren und umdrehen. Aussteigen, über die Straße gehen und am Ortsende von

Blick von der Ruine Dürnstein

Dürnstein Richtung »Tal« gehen. Am Beginn des Waldes steht eine Tafel, auf der die Wanderung mustergültig skizziert ist. Bei der ersten Gabelung links halten und dann immer der rot-weiß-roten Markierung nach. Achtung: Nichts für Leute mit Höhenangst oder unsicherem Tritt. Der Weg ist großteils ausgesetzt, der

Kirche Dürnstein
Ausblick auf Donau und Weingärten dafür grandios. Hinter dem Berg quasi geht es dann über die Starhemberg-Warte Richtung Dürnstein, die Ruine oberhalb des Ortes ist immer wieder eine Besichtigung wert. Was mir diesmal besonders gut gefallen hat: Der kleine Ausblick auf den Dürnsteiner Kirchturm durch eine Luke in der Ruinen-Wand.


Der Abschluss beim Heurigen Koppensteiner in Oberloiben hat für die Anstrengung des Aufstiegs und den Regenguss entschädigt. Alles in allem ein sehr empfehlenswerter Ausflug!

Ruth

Eine kleine Entdeckung Sonntag 2015-09-13
Nun lebe ich seit mittlerweile 45 Jahren – mit ein paar kurzen und einer längeren Unterbrechung – in und in der Nähe von Wien. Und hab zeitweise das Gefühl, meine Stadt gar nicht richtig zu kennen. Manche Dinge gehen offenbar an mir vorüber. Oder ich an ihnen, je nach Betrachtungsweise. So wie am »Kleinen Diglas« am Fleischmarkt. Cafe Diglas Fleischmarkt
Ein Vormittag unter der Woche, am Programm ein Arzttermin in der Nähe vom Schwedenplatz. Die Sonne scheint, mir steht der Sinn nach Innenstadt und so fahr ich früher als notwendig los. Bekomme Lust auf einen Espresso und überlege mir, wo ich denselbigen einnehmen könnte. Und stelle fest, dass mir in dieser Gegend nicht wirklich was einfällt. Espressotasse
So schlendere ich mehr oder weniger ziellos dahin, biege von der Rotenturmstraße in den Fleischmarkt und entdecke das oben erwähnte »Kleine Diglas«. Und bin begeistert. Vom Interieur (okay, ein bissel kitschig, aber mir gefällt's), von der überaus freundlichen Kellnerin, vom formidablen Jour-Gebäck und vom cremigen Espresso. Cafe Diglas Fleischmarkt
Schön, immer was Neues zu entdecken!


Ruth

Kuchenbacken gegen Zukunftssorgen Dienstag 2015-07-21
Es liegt wohl auch ein Stück weit am Chaos auf unserem Planeten, an all den furchtbaren Meldungen, die wir Tag für Tag zu hören bekommen. Erst gestern, dass zig kurdische Jugendliche sterben mussten, weil sie Kindern in Kobane helfen wollten, die in einer zerstörten Stadt leben. IS, Griechenland, Syrien, Afrika und noch viel mehr. Ribiselsträucher
Je mehr solcher Nachrichten ich aufnehmen, desto mehr Sorgen über unsere Zukunft mach ich mir. Und desto dankbarer bin ich auf der anderen Seite für mein eigenes Leben. Und verspüre immer öfter »biedermeier-hafte« Tendenzen. Bleib gerne zuhause, koch und back, genieße die Ruhe. Wohl eine Art Abwehrhaltung. Ribisel
Jetzt kommt der Schnitt, der große Themenwechsel. Zum Ribiselkuchen meiner Oma. Die Sträucher sind längst geleert, die Ribiseln frieren im Tiefkühler vor sich hin. Oder wurden zu besagtem Kuchen verarbeitet, meinem Lieblingskuchen. Das Rezept teile ich hiermit, es ist einfach zu gut. Und wirklich einfach. Ribiselkuchen
Man nehme:
* 14 dag Butter

* 7 dag Zucker
* 2 Dotter
* 20 dag Mehl
Zu einem Teig verrühren, auf einem befettetem Backblech aufsteichen und hell backen.
* 4 Eiklar
* 1 Packerl Vanillezucker
* 20 dag Zucker
* ca. 1/2 kg Ribiseln
Auf den vorgebackenen Kuchen streichen und fertig backen, bis der Eischaum leichte Farbe annimmt.

Carpe diem.

Ruth

Genuss pur - unsere Kundinnnen und Kunden Freitag 2015-06-26

Einer der Gründe, warum wir uns 2009 selbstständig gemacht haben, war, nie mehr für unangenehme Vorgesetzte arbeiten zu müssen. Nun kann man sich seine Kundinnen und Kunden speziell anfangs auch nur begrenzt aussuchen, aber unser Ziel waren immer: Lieblingskunden. Nur noch für solche wollten wir arbeiten.

Alle 19 respekt-Winzerinnen und Winzer vor dem Weingut Claus Preisinger

Und wenn ich mir unsere Kunden heute so ansehe, dann sind wir unserem Ziel schon sehr nahe gekommen. Wobei das in unserer Branche natürlich schon recht einfach ist. Denn wer Wein und gutes Essen richtig zu genießen versteht, kann fast kein schlechter Mensch sein. Das gilt speziell für respekt-BIODYN.

Gastgeber Claus Preisinger

respekt-BIODYN besteht mittlerweise aus 19 der besten Winzer und Winzerinnen Österreichs, Deutschlands, Italiens und Ungarns, Tedenz steigend. Für sie durften wir vergangenen Donnerstag einen ganzen Tag ausrichten. Die Anlässe: der landwirtschaftliche Lostag Johanni und vier neue Mitglieder.

Philipp Wittmann, Bernhard Ott und Steffen Christmann vor dem Johannifeuer

Gefeiert wurde am Weingut Claus Preisinger, wobei die Feier selbst nur der Ausklang war. Tagsüber wurde gearbeitet: Pressegespräch, zwei Boden-Workshops, ein großes Tasting. Und dann das Feuer. Wie schön, dass wir solche Kunden haben! Neben respekt noch viele andere. havel & petz macht Spaß!

Die Band Unterlagsreben und Gäste auf einem Strohballen im Abendlicht
Mehr zu den neuen Mitgliedern und respekt-BIODYN an sich

www.respekt-biodyn.bio
syl

euer Feedback

syl  26.06.2015 12:01

Danke schön ...

respekt Johanni 2015

Fred Loimer  26.06.2015 11:25

JA! auch wir können auswählen und, WIR HABEN RICHTIG GEWÄHLT! Danke an h&p für den perfekt organisierten Genuss, vor, zu und nach Johanni

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