Bassena - unser Blog

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Kreative Auszeit Freitag 2012-07-06
Der Büroalltag lässt oft wenig Raum für  Ideenfindungen, »Wo sind wir und wo wollen wir hin?«-Überle- gungen und »Was können wir unseren Kunden Gutes tun?«-Brain- stormings. Gottlob gibt's dann die Havel, Trainerin und Coach, und Gottlob kommt dann ein »Wir müssen raus!« Ihre Erfahrung war uns Befehl.
Blick auf den See im Haus im See
Gottlob wurden wir in Kärnten und in der Steiermark nicht fündig - zu weit, zu teuer - und landeten im wunder- schönen Haus im See im ungarischen Fertörákos am Neusiedlersee von Barbara Eselböck und Alain Weiss- gerber. Stilvolles Hide away, chilliges Paradies, genussvolles Wegsein. Das haben sie wohl Blut, die Eselböcks.Balkon des Haus im See
Das Gen, das großartiges Ambiente schafft. Nicht zuletzt dieses Ambiente unterstützt durch das eine oder andere Glas Winifred Rosé von Schwester Stephanie und Schwager Edi, schön blutiges Côte de Boeuf und melodisches Schwalben- gezwitscher hat unsere Kreativität derart beflügelt, dass der zweite
Balkon mit Tischen des Haus im See
Auszeittag fast ausschließlich am Steg verbracht werden konnte. Übernachtet haben wir natürlich auch. Schöne Zimmer in weißem Holz, ein bisschen wie Schiff, ein bisschen wie Süden und ein bisschen wie Norden. Und als dann der Vollmond kam, da war es ... Aber das sollten Sie sich vielleicht selbst einmal ansehen, wie das dann ist.
Blick auf den See

www.hausimsee.at

syl
Eine Stilkunde. Wahrlicher Genuss. Sonntag 2012-07-01
Ein wenig bange ist mir gerade zumute, der Schreibfluss mag nicht so recht einsetzen. Hab ich doch gerade nach erquicklichen Lesestunden unter dem Apfelbaum ein Sonderheft der Wochenzeitung »Die Zeit« zu Ende gelesen, in dem sich alles um die schriftliche Sprache dreht. »Wie Sie besser schreiben. Eine Deutsch-Stilkunde in 20 Lektionen« von Wolf Schneider. Viele Jahre Journalist in vielen Funktionen für viele Medien, später verantwortlich für den Aufbau der Henri-Nannen-Schule, die er bis 1995 leitete. Auch heute noch bildet er Journalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus, ist Sprachlehrer in der Wirtschaft, in Medien, für Behörden.
Cover des Sonderhefts "Wie Sie besser schreiben" der Zeit 

2011 wurde er für sein publizistisches Lebenswerk mit dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet. Kein Wunder, dass ich Respekt habe. Und diese Zeilen zögerlicher als sonst schreibe.

20 Lektionen wie »Im Anfang war das Tun« (ein Plädoyer für das Verb), »Warum wir am Passiv« leiden oder »Mit Satzzeichen Musik machen«, die ich nicht nur gelesen, sondern vor allem auch genossen habe. Dazwischen gestreut hat Schneider kurze Abrisse zu  »Sprachmeistern« wie Goethe und Schiller, Heinrich von Kleist, Heinrich Heine, Friedrich Nietzsche, Franz Kafka und Thomas Mann. Gespickt mit Beispielen aus deren Schaffen. Pures Lesevergnügen. Und wie ich finde Pflichtlektüre für alle, die mit dem Schreiben irgendwie ihr Geld verdienen.

Ruth

Feuer! Mittwoch 2012-06-27
Es gibt sympathische Kochbücher, die man sofort in die Hand nimmt, in ihnen blättert und gleich einmal im Vorratskammerl nachschaut, ob sich ein Rezept ausgeht. Es gibt weniger sympathische Kochbücher, die man halt hat, einmal durch- blättert und ins Regal stellt. »Nenis Feuerküche« fällt definitiv in die erste Kategorie.
Cover des Kochbuchs Nenis Feuerküche neben Gemüse

Das liegt vor allen Dingen an den Frauen, die es geschrieben haben. Zum einen an der strahlenden Haya Molcho, umtriebige Israelin in Wien mit inzwischen drei Restaurants und diesem ihrem zweiten Kochbuch, für das sie die Rezepte und Geschichten geliefert hat. Zum anderen an der mindestens genauso strahlenden Michaela Ernst, Wiener Journalistin und Autorin, die die Rezepte und Geschichten in Worte gefasst hat.

Hier geht's ums Grillen, Essen aus der »Feuerküche«. Feuerküche aus den Mittelmeerländern mit großem Schwerpunkt auf der aus Israel. Und da hier eine gewisse Affinität unterlegt mit Melancholie und zartem Heimweh gegeben ist, ist der Zug hin zu diesen Aromen und Gerichten und zum Feuer groß. Melanzani in all ihren Aggretatzuständen, Kichererbsen, Tomaten, insgesamt alles, was bunt und essbar ist, und natürlich auch  »Bissfestes«, wie die große Tochter liebevoll zu Fleisch sagt, kommen auf den Grill. Was man dort damit macht, wie man würzt und wendet, das sagen einem Haya und Michaela. Bebildert ist das Ganze - schön! - von Peter M. Mayr, die warme ansprechende Grafik kommt von Doris Pesendorfer.

Und falls es beim Grillen doch einmal regnen sollte: We set fire to the rain!

Feuerküche. 100 neue Rezepte für die kleine und große Flamme. Haya Molcho & Michaela Ernst. Almathea Signum Verlag. ISBN: 978-3-85002-791-5.  Preis: 29.95 EUR
syl

Sehr schf6ne Seite, auf die ich zufe4llig gestossen bin bei der Suche nach ETT-Terminen ffcr 2011. Ich habe mich etsrmal duch Eure Galerie usw. geklickert, macht einfach Lust auf Truck Trial! Weiter so!

Michel  22.07.2012 02:50

Sehr schf6ne Seite, auf die ich zufe4llig gestossen bin bei der Suche nach ETT-Terminen ffcr 2011. Ich habe mich etsrmal duch Eure Galerie usw. geklickert, macht einfach Lust auf Truck Trial! Weiter so!

Was für ein Jahrgang Freitag 2012-06-15

Gemeinhin wird ja behauptet, mein Geburtsjahrgang sei aus weinqualitativer Sicht eher bescheiden gewesen. In kaum einer Weinbauregion auf diesem Planeten seien aus der Ernte 1970 richtig gute Weine entstanden. Vor ein paar Tagen wurde ich (wieder einmal) eines Besseren belehrt. Ach wär das Lernen doch immer so ein Genuss!

Völlig vermummt kam die Flasche auf den Tisch, sollte doch niemand erkennen, was uns da in einer vinophilen Freundes- und Freundinnen-Runde kredenzt, ich würde sogar sagen offenbart wurde.

Leere Flasche 1970 Clos de la Roche

Beim ersten Reinriechen war – so glaub ich mich zumindest erinnern zu können – allen klar, dass wir da großes Kino in den Gläsern hatten. Mich beeindruckte die Kombination aus schön dreckig und trotzdem edel, aus eindeutig gereift und trotzdem mit Biss und Spannung. Schwer in Worte zu fassen, ich geb's zu, wie jeder Schluck ein wahrhaftes Erlebnis war und immer neue Facetten dieses Weines zum Vorschein kamen. Sie merken, ich schwelge. Und bin in Gedanken beim 1970er Clos de la Roche von der Domaine Armand Rousseau Pere et Fils in der wunderbaren Burgund.

Abertausend Dank an den edlen Spender für diesen großartigen Wein, der für mich der Wein des Abends war. An einem Abend, an dem ausschließlich Herzblutweine getrunken wurden. 

Ruth

Danke für den Tipp!

Ruth  19.06.2012 13:08

Was mäßige Jahrgänge oft so liefern ...

Rousseau

mag. W. Traube  19.06.2012 10:34

Unbedingt noch den 2001er probieren! Soll ja auch ein "mässiges" Jahr gewesen sein.

Servus Rosi! Donnerstag 2012-06-14

Was braucht die Welt schwedische Königskinder? Die Welt braucht österreichischer Winzerskinder!

Und da ist auch schon eins! Wir gratulieren Carmen und Herbert Zillinger zu Rosi! Herzlich willkommen, liebe kleine Weinviertlerin!

syl

Baby mit Weintrauben
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