Bassena - unser Blog

Wir kommunizieren I Wir positionieren I Wir beraten & begleiten

Das Bier und wir. Freitag 2011-09-23

Oft schäumt es nicht bei mir am Tisch, ich neige eher zum schaumlosen Sprudel. Wobei ein gepflegtes Bier schon was hat. Und das von gestern hatte zusätzlich noch Maiwipferl. Also dessen Aroma.

Der Braumeister der Trumer Privatbrauerei Axel Kiesbye ließ sich vor Jahren in Schottland von den dortigen Bieren inspirieren. Die Kelten schmissen ja alles Mögliche ins Gebräu, da des Klimas wegen bei denen kein Hopfen wächst. Jedenfalls begann dort der Traum vom eigenen Bier.

Tisch beim Waldbier Dinner

Dass Träume nicht immer Schäume sind, konnten wir gestern am Badeschiff kosten und schmecken.  Da wurde das »Waldbier - Edition 2011« nämlich höchst dramaturgisch vom Braumeister selbst präsentiert. Die Österreichischen Bundesforste haben als exklusive Bierpartner den Abend ermöglicht, Bundesminister Niki Berlakovich ließ es sich nicht nehmen, im »Internationalen Jahr des Waldes« zum Waldbier an Bord zu kommen. Und der Petz der kochte. Vier Gänge, die allesamt hervorragend mit dem Bier harmonierten. Im Bild die Milzagnolotti. Der Innereien-Chef lässt grüßen.

Wem jetzt der Speichel rinnt und vielleicht sogar schäumt, sollte sich rasch ein paar Biere sichern. Viel gibt' nämlich nicht davon. Entweder bei der Brauerei (www.trumer.at) oder beim Braumeister persönlich: Axel Kiesbye, +43 (664) 253 41 62. Die Gourmetflasche zu 0,75 Liter gibt's um € 7,60, für 0,33 Liter sind
€ 3,50 zu berappen.

Wohl bekomm's!

Ruth

Der gehörte Genuss Donnerstag 2011-09-08

Gestern am Abend waren es - was leider viel zu selten vorkommt - die Ohren, die genießen durften. Der Genuss war musikalisch, brasilianisch, vokal, instrumental, dazwischen auch englisch, langsam, schnell, zum Mitsingen, zum in den Tönen versinken, auf jeden Fall aber sehr speziell und fein.

Die Banda de Boca auf der Bühne der Sargfabrik

Denise de Macedo, Brasilianerin, die offenbar schon ewig in Wien weilt, der deutschen (Aus-)Sprache nach zu urteilen, holte die »Banda de Boca«, eine brasilianische A-capella-Formierung für eine handvoll gemeinsame Konzerte nach Wien. Der Konzertsaal (-raum?) war klein (Sargfabrik) und die Stimmung sehr schnell dementsprechend rhythmisch heiß. Jede der beiden Bands war für sich schon gut, gemeinsam waren sie großartig. Brasilianische Kassenschlager, schöne Balladen, Samba, Sting (An English Man in New York, fantastische Version!), wirklich hörenswert. Was manche Menschen mit ihrer Stimme können, beneidenswert.

Heute gibt's das Abschluss-Konzert des gemeinsamen Projektes im Floridita in der Johannesgasse, 22 Uhr. Für Schnellentschlossene.

Banda de Boca

Denise de Macedo

Ruth

Das Ende der blogfreien Zeit Montag 2011-09-05
Schön langsam wird's Zeit, dass ich nach den beiden agenturfreien Wochen (die bereits am 29. August zu Ende waren) wieder in die Gänge komm. In die Blog-Gänge. Vom Hirschfest enthusiasmiert, flutschte der dazugehörige Blogeintrag am ersten Arbeitstag nur so aus den Tasten.
Illustration einer Person am Boden liegend vor einem Laptop mit leerer Denkblase

Der über die kulinarischen Stunden während meines Urlaubs am Neusiedlersee wurde am Tag 2 nach den Ferien begonnen und fristet seither ein unbefriedigendes »offline«-Dasein.  Der über den grandiosen Abend im Müllendorfer Steinbruch (Roland Velich und Christian Seiler luden ein, ao& kochten) existiert bis dato nur in meinen Gedanken. Von so manch anderen Themen weiß ich gar nicht, dass ich sie schreiben wollte. Dieser Blogbeitrag über andere Nichtblogeinträge beendet somit die blogfreie Zeit. Auf geht's!

Ruth

So TONG! Dienstag 2011-08-30
Druckwerk war angesagt in den letzten Wochen. Im Bett, im Flugzeug - insbesondere im falschen, in der Badewanne, am Örtchen, am Strand, beim Gehen. Querfeldeingelesen. Und bevor die Bücher und Hefte in den Regalen verschwinden, schnell noch einen Blick darauf geworfen.  »Der dunkle Schirm« von Dick verdient ein besonderes Ruf- zeichen! Und ganz vorsichtig war der »Zauber- berg« aufgeschlagen worden, klassisch über viele Jahre ungelesen. Er hat seinen Schrecken verloren, schöne alte Sprache, Abbild einer anderen Zeit. Es wird eine Weilchen dauern. Und dazwischen immer wieder »TONG – About Wine«.
Cover des TONG

Eine frische Liebe. Ein Heft gänzlich ohne Werbung dafür mit umfassenden Aufsätzen renommierter Weinfachleute. Wechselnde internationale Autoren, kein fixes Team. Zu Bordeaux etwa melden sich Fiona Morrison MW, Jancis Robinson MW, Benjamin Lewin MW, Chantal Smeets, Fongyee Walker, Edward Ragg und Herausgeber Filip Verheyden zu Wort und verfassen so etwas wie eine Swot-Analyse zum Thema. Der Blick hinter die Kulissen schafft Verständnis.

TONG ist ein belgisches Heft, erscheint seit 2009, quartalsweise und widmet sich jeweils einem Schwerpunkt. Die letzten Ausgaben galten »Bordeaux«, »German Riesling« und »Oak«. Zu beziehen ist es ausschließlich direkt über den Verlag bzw. die Website. Filip Verheyden schreibt im TONG's Manifesto: »TONG is not a magazine. At least, not a magazine as you know it. TONG has a clear brief: to go back to the basics of communication on wine. It contains no advertising, and articles are selected for their quality and originality. Furthermore, content and format are tightly connected. Each issue develops a single theme through articles and images. «

So kommt die Weinlesewelt schön langsam wieder in Ordnung. Und würde auch der »Wine Report« von Tom Stevenson neu aufgelegt, wäre das überhaupt ein großes Stück Glück. Tommy, can you hear me?

TONG'S Manifesto
www.tongmagazine.com
syl

 

We'll be back - am Montag, dem 29. August 2011 Samstag 2011-08-13

Die Klügere liegt in der Hängematte und schweigt. Denn, wenn Sommer ist und Urlaubszeit, muss man konsequent sein. Und das sind wir, keine Frage. Wir sind also weg.

Unsere Absenz währt jedoch nicht ewig, am Montag, dem 29. August, haben Sie uns zurück.

Füsse einer Person in der Hängematte

Unsere E-Mails möchten wir bis dahin nicht lesen, telefonieren möchten wir auch nicht. Sollte aber etwas unendlich Dringendes anstehen, schicken Sie einfach ein E-Mail an office@havel-petz.at. Möglicherweise schauen wir ja einmal rein. Aus reiner Neugierde.

Und bitte: Haben auch Sie eine sonnige Zeit!

Auf bald,
Ruth & syl

Weitere Einträge:
1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  45  46  47  48  49  50  51  52  53  54  55  56  57  58  59  60  61  62  63  64  65  66  67  68  69  70  71  72  73  74  75  76  77 


ruth havel & sylvia petz
fillgradergasse 15/11
1060 wien

t +43 1 913 42 74
f +43 1 581 13 50
office@havel-petz.at
www.havel-petz.at

Datenschutz & Cookies



* Wir kommunizieren und bringen Sie in die Medien!

* Wir positionieren Ihr Unternehmen und bringen Ihre Einzigartigkeit auf den Punkt!

* Wir beraten und begleiten Sie und Ihr Team für ein nachhaltiges Unternehmertum!

MEHR unter diesem LINK.