Ein letzte Traube vor einem herbstlichen Weingarten

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Königlicher Matjes & feinste Miesmuscheln – Holland zu Gast am Badeschiff-Fischmarkt – 5. und 6. August 2011 Freitag 2011-08-05

Zwei Wochen lang beginnend mit 5. August gibt es neben Cerny's gewohntem Fischmarkt-Angebot an biologischen und nachhaltig gefangenen Fischen einen Schwerpunkt mit holländischen Muscheln, Matjes und anderem Wassergetier.

» Er zijn mosselen! Holländische Muscheln gibt's! Aus Wattenmeer und Oosterschelde. Beides Gewässer, die zu den gesündesten und meistkontrollierten Europas zählen. Superhygienisch in vakuumverschlossenen Behältern importiert.

Holländische Holzschuhe mit bunter Verzierung

» Schon einmal Claresse gehabt?
Claresse ist ein neuer Süßwasserfisch aus den Niederlanden, hervorgegangen aus einer natürlichen Kreuzung zweier Fischarten aus der Catfish-Familie (Welsartige). Hier hat also jemand so richtig Spaß gehabt! Nicht nur deshalb wird Claresse von WWF und der North Sea Foundation als nachhaltig gezüchteter Fisch empfohlen. Sein festes rosa Fleisch wird bei der Zubereitung weiß, er ist mild im Geschmack und unkompliziert.

» Dieser Matjes ist königlich!
Nur wenn Matjes einen derart hohen Fettgehalt hat, dass er auch auf der Königin Zunge wie Butter zergeht, handelt es sich um »Königlichen Matjes«. Holländische Inspektoren prüfen und zertifizieren ihn. Nur der mit dem allerhöchsten Fettgehalt ist gut genug. Beatrix kriegt zum Auftakt gleich ein ganzes Fass davon. Das Badeschiff auch. Denn dieser Hering ist aufgrund seines Fettgehaltes besonders zart und mild im Geschmack.

Aus dem Leben der Miesmuschel
Im Frühjahr und Sommer legen Miesmuschelweibchen 5 bis 10 Millionen Eier. Die Männchen haben dann ganz schön zu tun mit der Befruchtung. Während der anschließenden vierwöchigen Entwicklung zur Jungmuschel werden 99,9 % der Kleinen gefressen. Die restlichen 0,1 % gehören uns! Denn es ist Muschelsaisonstart in Holland. Und am Fischmarkt beim Badeschiff!

Freitags von 9 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 14 Uhr.
5. und 6. August, 12. und 13. August 2011
Fischmarkt beim Badeschiff
Donaukanallände zwischen Urania und Schwedenplatz
www.badeschiff.at

syl
Das Marillen-hol-Rahmenprogramm Mittwoch 2011-07-27

havel & petz waren in der Wachau, Marillen holen von der streng geheimen Marillenprinzessin. Die Früchtchen waren schnell verladen und sind zum jetzigen Zeitpunkt auch schon verarbeitet, ihrer Bestimmung zugeführt. Zu Marmelade verkocht, in Knödel verpackt, im TK-Sackerl gefroren.

Marillenknödel am Teller
Der Ausflug dauerte aber trotzdem etwas länger als es gemeinhin dauert, zwei Steigerln in einen Kofferraum zu laden. Schuld daran war unser lieber Winzer-Freund Rudi Pichler, dem wir hiermit für den ausgedehnten Besuch von ganzem Herzen danken. Dank gebührt auch Martina, die bis zu ihrem Friseurtermin mit uns durchhielt.
Das Restaurant Prankl in Spitz
Das Programm lautete wie folgt: Apértitif auf der Terrasse vor des Winzers Büro, vorzügliches Mittagessen beim Prankl in Spitz (inklusive Marillenknödel!), Digestiv dann wieder auf der weingutseigenen Terrasse. In den neuen Liegen! Eine sehr bequeme Art und Weise, einen Schluck zu nehmen. What a pleasure.
Ruth und Sylvia auf der Terrasse
Zurück zuhause dann flugs in die Schürze geschmissen und ran an den Herd. Noch leicht benebelt vom ausgiebigen Lunch wurde geschnitten und gerührt, geknetet und gekocht. Die petz musste auch noch Platz schaffen im Tiefkühler, der zu diesem Zwecke schnell noch abgetaut, geputzt und neu sortiert wurde. War also eine etwas längere Angelegenheit.
Topf, Holzbrett und gefüllte Marillenmarmeladegläser

Die Mühe lohnt sich. Spätestens an einem tristen, kalten, grauen Wintertag, wenn eines der Sackerln aus dem Eis geholt wird und uns das knallige Orange der Monate zuvor persönlich abgeholten Marillen erfreut.

Ruth

Marillenprinzessin, wir kommen! Dienstag 2011-07-26

Augen zu und leise schnuppern! Können Sie ihn riechen? Den Duft der sanft vor sich hin köchelnden Marillen? Haben Sie ihn? Da kann man gar nicht anders als zufrieden lächeln, oder? So wird's dieser Tage bei havel & petz duften. Denn wir machen uns jetzt auf in die Wachau zur Marillenprinzessin, ein paar Steigerl abzuholen.

Marillen am Baum

Gefüllt mit diesen besten Früchten der Welt, für die beste Marmelade der Welt. Auch wenn sie wetterbedingt heuer vielleicht nicht zu 100 % so sind, wie weltbeste Marillen zu sein haben. Aber sie werden dem sehr nahe kommen, sagt die Marillenprinzessin. Und dann wird dieser ganz besondere Duft unsere Räume füllen. Und Marillenknödel gehen sich dann auch noch aus. Locker. Mehrmals.

Wo die Marillenprinzessin daheim ist? Geheimhaltestufe rot. Keine Chance, meine Lieben!

syl

last order

katha  26.07.2011 10:09

ihr seid aber spät dran! wir haben letzten freitag die letzten von unserer wachauer "dealerin" geholt (auch hier: strenge geheimhaltung), und das waren die allerletzten. wie macht ihr die mamalad? unsere ist heuer ganz besonders fein geworden. lange mazerieren ist das stichwort.

Keine Bauernopfer Sonntag 2011-07-24

Wäre die Mobile-Card ob der ländlichen und gebirgigen Gegend nicht gar so langsam gewesen, hätte ich sicher schon früher was geschrieben. Doch so zwangen mich die technische Rahmenbedingungen zum Offline-Leben im Urlaub. Die Erinnerungen sind aber Gott sei Dank noch lebendig, daher also ein Nachbericht.

Logo der Ramsauer Bioniere
Eine Woche am Bio-Bauernhof der Familie Berger in der Ramsau am Dachstein. Zwei Schwestern mit insgesamt fünf Kindern reisten am Sonntag vor einer Woche zum Frienerhof an. Was sie nicht wussten: die »Bioniere« feierten ebendort ihr alljährliches gemeinsames Hoffest. So kamen Kinder und Mütter sehr bequem zu Mittag- und Abendessen.
Der Hof des Bio-Bauernhofs

Und kauften nebenbei noch allerlei Kleinigkeiten wie Seifen, Cremen oder Meersalz mit Chili und Cayenne-Pfeffer (wunderbar!). Ein wirklich herrlicher Nachmittag für alle am wettermäßig schönsten Tag des ganzen Urlaubs. Was uns besonders gut gefallen hat: die Entspanntheit und Herzlichkeit der Akteure, die Qualität aller Produkte, die Stimmung der Gäste. Inklusive unserer.

Entspannt ging es die Woche weiter, auch wenn uns das Wetter fast durchgehend schmählich im Stich gelassen hat. Als bereits mehrmals erprobte Frienerhof-Urlauber, des Winters wie des Sommers, wussten Groß und Klein aber, wie sie sich am besten die Zeit vertrieben. Die Kinder jedenfalls vornehmlich in diversen Ställen bei diversen Tieren.

Unbedingt erwähnt sei das phänomenale Frühstück von Claudia Berger. Da kann jedes Hotel-Buffet dreimal einpacken. Alles, und hier wird das wörtlich genommen, wirklich alles stammt aus biologischer Produktion, vieles davon vom Frienerhof selbst. Mein diesjähriges Highlight: der selbstgebraute Johanniskraut-Melissen-Salbei-Tee. So ein Frühstück dauert in der urigen Stube dann auch einmal eine gute Stunde.

Frühstücksbuffet
Das Bild rechts von der Frühstücksgeschichte zeigt übrigens das zur wöchtenlichen Donnerstags-Grillerei gehörende Buffet, ebenfalls aus der Küche von Claudia Berger. Gemeinsam mit dem Fleisch und den Würsten (wiederum alles vom Hof), die auf dem Traktor-Anhänger gegrillt werden, Wein, Bier, Schnaps und kommunikativen Mit-Urlaubern
Traktor vor dem Haus

(fast nur Stammgäste), sind diese Abende ein besonderer Genuss.  Danke Claudia und Georg!

www.frienerhof.at

Ruth

Das zweite Mal ein toellr Urlaub im Kohlerhof !Hotel: Wir waren das 2. Mal im Kohlerhof. Voriges Jahr wohnten wir im Haupthaus, heuer hatten wir ein Zimmer im benachbarten Wellnessschlf6ssl. Beide Malewaren die Zimmer durchaus in Ordnung. Im Wellnessschlf

Elkana  25.10.2012 09:53

Das zweite Mal ein toellr Urlaub im Kohlerhof !Hotel: Wir waren das 2. Mal im Kohlerhof. Voriges Jahr wohnten wir im Haupthaus, heuer hatten wir ein Zimmer im benachbarten Wellnessschlf6ssl. Beide Malewaren die Zimmer durchaus in Ordnung. Im Wellnessschlf6ssl ist es etwas angenehmer zu wohnen, da es ruhiger ist.Lage: Die Lage ist sehr gut, da man gleich an der Gondelstation zur Spieljochbahn ist. Zum Ort ist es auch nicht weit. Man hat die Wanderwege quasi vor der Haustfcr.Service: Obwohl fast nur ausle4ndisches (ungarisches) Personal da ist, fcbertrifft die Freundlichkeit alles. Alle sprechen ausgesprochen gut deutsch und sind sehr nett. Man merkt sofort, dass das Personal untereinander einen sehr guten Zusammenhalt hat und dadurch ffchlt man sich wirklich sehr wohl.Die Kellner haben vor allem eine sehr lockere, natfcrliche Art und wissen, wie man mit Ge4sten umgeht.Gastronomie: Das Essen war einfach super. Das Frfchstfccksbuffet bietet einfach alles, was man sich vorstellen kann. Das Frfchstfcck genossen wir bei schf6nen Wetter auf der wunderschf6nen Sonnenterrasse.Die Nachmittagsjause kann ich nicht beurteilen, da wir zu dieser Zeit fast nie im Hotel waren.Aber das Abendessen bietet sehr viel Abwechslung und ist sehr lecker.Es ist immer ffcr jedem etwas da, weil es gibt 5 Menfcs zur Auswahl.Audferdem gibt es riesige Auswahl an Salaten.Sport Unterhaltung: Es werden verschieden viele Sachen angeboten. Sowohl ffcr Kinder, aber auch ffcr Erwachsene.Der Wellnessbereich ist einfach toll.Auch der Swimmingpool ist sehr schf6n und es gibt genug Liegen. ( Im Freien und auch in der Halle).Zimmer: Die Grf6dfe des Zimmers war in Ordnung.Das Badezimmer war auch grodf genug und immer sauber und es waren immer genug frische Handtfccher da.In unserem Zimmer war noch Teppich, der war nicht mehr ganz in Ordnung.Gehf6rt vielleicht einmal ausgewechselt.Eines hat uns SEHR gestf6rt: Am Balkon sind keine Trennwe4nde. Jeder normale Mensch bleibt sowieso nur auf seinem Platz vor seinem Zimmer, aber es gibt leider Menschen, die glauben, der ganze Balkon gehf6rt ihnen. Und das ist schf6n stf6rend.Tipps & Empfehlung: Wir waren voriges Jahr im Juni und heuer im Juli und hatten jedes Mal traumhaftes Wetter.

Mighty useful. Make no mistake, I appecriate it.

Destrey  15.08.2011 08:06

Mighty useful. Make no mistake, I appecriate it.

Feine Sommerlocation - das CapaTosta d'Estate im Wiener Stadtpark Mittwoch 2011-07-20
Schaut aus wie Urlaub und ist auch wie Urlaub. Und das mitten in Wien. Das CapaTosta, Pizzeria im 15. Bezirk, hat sich in Ermangelung eines Schanigartens über den Sommer im Stadtpark eingemietet und das Stammlokal für diesen Zeitraum dicht gemacht. Bis Mitte September gilt das CapaTosta d'Estate.
Gedeckter Tisch im CapaTosta

So sitzt man also unter riesigen Platanen, Ahorn- und Kastanienbäumen, blickt auf die alten Gemäuer am Wienfluss oder auf das Rondo des Lokals mit Barcharakter. Barcharakter vermittelt auch die wirklich gute Musik. Jeden Abend ein Live Act und dann exzellenter Sound vom Plattenteller. Am Speisenteller sehr feine Pizza aus dem Holzofen, nur wenige Varianten, aber die können es. Sehr empfehlenswert die CapaTosta mit Prosciutto, selbstimportierten Kirschtomaten, Büffelmozzarella und Ruccola. Die sollte man als Vorspeise zu sich nehmen, denn dann wartet die Bistecca Fiorentina. Zu der nicht viel anderes zu sagen ist, als: essen! Und sonst typische Insalate und Dolci, insgesamt ein kleines feines Angebot.

An der Weinkarte könnte man ein wenig feilen. Das Angebot ist reduzierter als im Stammlokal, die Chilenen, Argentinier und all die anderen aus Übersee sind überflüssig. Mehr aus Italien wäre schön und Reduktion auf dort und Österreich.

Der Service ist so wie das Weinangebot sein sollte. Italienisch/österreichisch, sehr freundlich und nett. So wie überhaupt die ganze Stimmung dort. Denn auch das Publikum ist irgendwie gesamtentspannt. Das CapaTosta ist definitiv eine der zwei Sommerlieblingslocations. Die andere ist diese rosa Bar beim Badeschiff.

Das Programm der Live Performances online. Öffnungszeiten je nach Wochentag von 10 bis 2 oder 10 bis 4 Uhr.

www.capatosta.at
syl
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ruth havel & sylvia petz
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1060 wien

t +43 1 913 42 74
f +43 1 581 13 50
office@havel-petz.at
www.havel-petz.at

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