Ein letzte Traube vor einem herbstlichen Weingarten

Bassena - unser Blog

Wir kommunizieren I Wir positionieren I Wir beraten & begleiten

Für die Schnapsdrosseln unter uns. Die Xocolat-Barfly-Collection. Mittwoch 2010-10-20

Was hatten James Joice, Queen Mum, Ernest Hemingway, Napoleon III., Auguste Escoffier und Paul Gauguin gemeinsam? Sie alle hatten ihr Lieblingsschnapserl. Whiskey, Gin, Rum, Cognac, Grand Marnier und Absinth. Dieser haben sich Christian Petz, Werner Meisinger und ihre Leute im Xocolat nun angenommen und den berühmtesten Barflies der Welt hochprozentige Schokolade gewidmet.

Barkultur und Schokolade auf höchstem Niveau! Und das nicht zu knapp, denn jede Packung enthält 120 g, also drei doppelte Drinks!

Werner Meisinger und Christian Petz im Xocolat

Das Sortiment der Barfly Collection

Rum Flor de Caña 12yo, Cognac Hennessy V. S., Grand Marnier Cordon Rouge, Absinth Absenthe, Lagavulin Whisky 16yo und der Blue Gin von Hans Reisetbauer gehen mit der Schokolade eine einmalige Liaison für die «Barfly Collection» der Schokoladenmanufaktur Xocolat ein. Kreativ war man aber nicht nur bei der Entwicklung der Truffes - für das Verpackungsdesign zeichnet Künstler Peter Sengl verantwortlich. Die Truffes der Barfly Collection sind 100% handgemacht, enthalten keine Aroma- oder Konservierungsstoffe und sind bei Xocolat erhältlich. Cheers!
www.xocolat.at
syl
FRONKREISCH IN WIEN Dienstag 2010-10-19

Das Auslandssemester an der ehrwürdigen Sorbonne in Paris liegt zwar schon 16 Jahre zurück, die Erinnerungen daran sind aber immer noch sehr wach. Kein Wunder, wurden sie seit damals doch immer wieder aufgefrischt, hie und da sogar vor Ort.

Auch wenn ein Flug in die Stadt der Liebe nicht mehr die Welt kostet und übers Internet flugs gebucht ist, so oft geht das halt auch nicht. Très bon, dass es am Neuen Markt in Wien das "Le Bol" gibt.

Bild eines Kaffeetisches mit dem Slogan Le Café Pour Vous

Wann immer man am Lokal vorbei kommt, die Bude ist rappelvoll. Vielleicht liegt es an den fast durch die Bank französischen Kellnern und Kellnerinnen. Vielleicht an der kleinen, dafür aber so an Frankreich erinnernden Karte. Vielleicht an der Patisserie, die von Fruth geliefert wird. Vielleicht auch an der langen soliden Holztafel, die das Zentrum des Lokals bildet. Wahrscheinlich an allem ein bisschen.

Beim letzten Besuch waren die Kinder mit. Und waren vollauf zufrieden. Mit einem Baguette Végétarienne, einer Salade Niçoise, einer Tarte au Citron und einer Bombe au chocolat.

Alles in allem ein unkompliziertes Bistro, für einen Café au lait, einen Imbiss zwischendurch oder auch ein Diner à la française.

www.lebol.at
www.fruth.at

Ruth

les ouefes

Bettina  11.11.2010 21:11

Bin prinzipiell ein grosser Fan des "Le Bol"...
lediglich beim Frühstücken hatte ich immer und immer wieder
Pech mit den bestellten "weichen Eiern" im Glas, die erstens auf Przellantellerchen und zweitens hart und drittens immer erst nach mehrmaligem Urgieren serviert werden

Abör totz allöm isch bin grosse Fän von diese bistro...et avec du champagne ca fait rien du tout du tout das die eiör immör sind etwas art....

havel & petz am Herd Mittwoch 2010-10-13

Halbe-halbe. So läuft das bei uns. Eine kocht, eine macht die Küche. So trocken das hier klingt, so genuss- und freudvoll ist das in der havel & petz–Niederlassung. Wir essen also nicht nur gerne (zusammen), wir kümmern uns auch höchstpersönlich um die Zubereitung. Und entkommen damit den ewigen Mittags-Weckerln unserer Vergangenheit.

Heute gab's was Rot-Grünes. Da hat wohl das Unterbewusstsein zugeschlagen. Am Teller waren also „riz rouge“ (kommt am Foto nicht ganz so rot rüber) mit in Jungzwiebeln und Kirschtomaten geschmorten Schollenfilets. Ganz was Schnelles, ganz was Einfaches, ganz was Gutes.

Reis mit Gemüse 

Der organisierte Genuss genießt es jedenfalls sehr, eine Küche (mit Geschirrspüler!) zu haben, die das Kochen so schmackhaft macht. Tag für Tag ein warmes Essen mit der Partnerin und Freundin. Das ist doch was, oder?!

Ruth 
GENUSS AM OHR Dienstag 2010-10-05
Also gut. Die Partnerin und ich gehören auch zu denen, die schlechten Empfang, schwachbrüstige Akkus und teilweise langsame Bedienung in Kauf nehmen. Um mit dem „one and only“ zu telefonieren. Unserem geliebten iPhone. Wir zahlen mehr, telefonieren schlechter, sind aber schön dabei. Und so wird's bleiben. (Wir reden hier von unserem jeweils einzigen Gadget!) Ein wirklicher Kompromiss sind die Anbieter, die das gute Stück gemeinsam mit einem saftigen Vertrag zur Verfügung stellen. Doch 800 Euro plus sind dann doch ein bisschen happig.
iPhone von vorne und hinten 

Und gestern die verheißungsvolle Nachricht: A1 nimmt das iPhone ins Programm! Die Meldung wird zwar nicht bestätigt, wir nehmen aber einfach an, dass an dem Gerücht schon was dran sein wird. Blöd wären sie doch, die apfelergebenen Telefonnutzer als mögliche Kunden links liegen zu lassen. 

Gute Aussicht Nr. 1: Die Erreichbarkeit im Alpenland wird auch mit iPhone potenziell wieder besser. Denn da hat A1 die Nase vorn. Gute Aussicht Nr. 2: Der Wettbewerb nimmt zu, die Tarife werden günstiger. Let's iPhone.

Quelle: Online-Standard vom 5.10.2010

Ruth

ENDLICH WIEDER EIN R Freitag 2010-10-01

Angeblich ist die Sache mit dem R im Monat längst überholt. Dass man dem Austern-Genuss also nur in der Zeit von September bis April huldigen soll.

Doch die Annahme hält sich eisern. Sie kommt angeblich nicht daher, dass die Hedonisten der früheren Jahrhunderte vor während des Transports nicht-gekühlten Meeresfrüchten Angst hatten.

Austern auf einem Teller

Nein, die Herren – und Damen – der Juristerei waren schuld. Die Gesetzgebung in Frankreich, England und USA untersagte bereits im 18. Jahrhundert den Austernfang in den Monaten ohne R. Schon damals kämpfte man mit rapide schwindenen Austernbeständen auf Grund der rücksichtslosen Überfischung. Die Hoffnung war, dass die Austernbestände sich in den warmen Laichmonaten wieder erholen würden.

Auch ein Grund, warum noch heute viele die Monate ohne R austernspezifisch meiden, ist das milchige Fleisch der laichenden Austern aus wärmeren Anbaugebieten. In vielen nördlich gelegenen Kultivierungsgebieten ist es der Pazifischen Auster im Sommer aber eh oft zu kalt zum Laichen. Diese Austern schmecken also sommers wie winters.

Wie auch immer, das soll hier keine wissenschaftliche Abhandlung werden sondern ein Plädoyer für den rohen Genuss. Und ich hab im ersten R-Monat schon zugeschlagen. Im Theatercafe. Drei Stück „fine de claire“, très köstlich, siehe Foto vor Ort.

Für alle, die es genauer wissen möchten: ein R-Monate-Beitrag auf www.austern.com

Ruth

Weitere Einträge:
1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  45  46  47  48  49  50  51  52  53  54  55  56  57  58  59  60  61  62  63  64  65  66  67  68  69  70  71  72  73  74  75  76  77 


ruth havel & sylvia petz
fillgradergasse 15/11
1060 wien

t +43 1 913 42 74
f +43 1 581 13 50
office@havel-petz.at
www.havel-petz.at

Datenschutz & Cookies



* Wir kommunizieren und bringen Sie in die Medien!

* Wir positionieren Ihr Unternehmen und bringen Ihre Einzigartigkeit auf den Punkt!

* Wir beraten und begleiten Sie und Ihr Team für ein nachhaltiges Unternehmertum!

MEHR unter diesem LINK.